Pressespiegel

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SEIT APRIL GILT BEI BESTATTUNGEN KEIN SARGZWANG MEHR – IN DER PRAXIS ÄNDERT SICH ABER NICHTSDie in der Gesetzesnovelle vom 1. April festgelegte Aufhebung des Sargzwangs war laut Karl Albert Denk „längst überfällig“. Der Erdinger Bestatter kennt

Die in der Gesetzesnovelle vom 1. April festgelegte Aufhebung des Sargzwangs war laut Karl Albert Denk „längst überfällig“. Der Erdinger Bestatter kennt aus seiner täglichen Praxis die Frage von muslimischen Mitbürgern nach der Möglichkeit einer Bestattung ohne Sarg nur zu gut. „Der Wunsch kommt eigentlich jedes Mal“, sagt er.

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Herzogenaurach: Mehr Auswahl beim letzten Weg

Jahrzehntelang gab es in Herzogenaurach nur ein Bestattungsunternehmen - nun sind es drei. Alteingesessen sind sie freilich alle, denn die beiden "Neuen" sind Filialstandorte bestehender Bestatter aus dem Städtekleeblatt.

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Kommentar der Woche: Go digital

Ein Roboter, der den Pfarrer bei liturgischen Ritualen unterstützt? Ein Computer, der bei Bestattungen zum Einsatz kommt? Was in buddhistischen Tempeln in Japan längst gang und gäbe ist, ist hierzulande kaum auszudenken. Nicht allein, weil die Digitalisierung der Kirchen in Deutschland bei Weitem nicht auf dem Stand wie in Japan ist. Vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit sich das Ganze auf unsere Gottesdienste und Rituale übertragen ließe. Könnten Roboter Ministranten, Mesner oder Bestatter unterstützen oder gar ersetzen? Und wichtiger: Will man das?

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Keine einheitlichen Regelungen bei Corona-Bestattungen

Bei der Bestattung von Menschen, die an oder mit Covid-19 verstorben sind, werden besondere Vorsichtsmaßnahmen eingehalten. Doch die sind weder bundes-, noch landesweit einheitlich.

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Worauf Sie bei der Haushaltsauflösung achten sollten

Der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) gebraucht lieber eine andere Bezeichnung: „Aus Gründen der Pietät ist die Bezeichnung Haushaltsauflösung angemessener“, sagt Sprecherin Elke Herrnberger.

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Würdiger Abschied am Grab trotz Pandemie

In Coronazeiten finden die meisten Trauerfeiern direkt auf dem Friedhof statt. Wie Pfarrer und Bestatter trotz Einschränkungen für einen würdigen Abschied sorgen.

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Sonderausstellung "Suizid – Let’s talk about it!“ im Museum für Sepulkralkultur

Eine deutschlandweit einmalige Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur Kassel widmet sich ab September 2021 einem herausfordernden Thema: dem Suizid und dem Umgang damit. Das Projekt wird geleitet vom Direktor des Museums für Sepulkralkultur, Dr. Dirk Pörschmann und Kuratorin Tatjana Ahle sowie dem Suizidologen Prof. Dr. Reinhard Lindner als wissenschaftlichem Leiter.

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Sechs Fragen an eine Bestatterin, die nicht jeder stellen würde

Jennifer Götz wurde in Bad Kissingen zu eine*r der besten Bestatter*innen in Deutschland ausgebildet. Was macht sie so gut? Spricht sie mit den Toten?

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Fürther Bestatter mit Millionenerfolg auf TikTok

Arzt, Manager oder Lehrer – das sind die Antworten die man bekommt, wenn man junge Menschen nach ihren Berufswünschen fragt. Bestatter gehört nicht dazu. Außer man fragt Luis aus Fürth: der 15-jährige hilft seinem Vater, einem Bestatter, regelmäßig bei der Arbeit – und berichtet darüber auf der social-media-Plattform TikTok. Und das mit großem Erfolg: seine Videos werden millionenfach gesehen.

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Bestatterin Emily: „Der Tod kennt kein Wochenende“

Nicht nur was für alte Männer: Bestatterin Emily Maichle hat mit 13 Jahren zum ersten Mal eine Leiche gesehen. Mehr Zeit als mit den Toten verbringt sie aber mit den Angehörigen.

 

Zur Ausbildung gehört aber auch, zu lernen, wie man Gräber mit dem Bagger aushebt, Särge auskleidet, Verstorbene wäscht und anzieht, sowie Behördengänge erledigt. Am schwierigsten ist es für Emily, wenn sie junge Menschen beerdigen muss.

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„Trauern kostet viel mehr Kraft“

Kein offener Sarg, kein Weihwasser, kein Gesang und viel Abstand. Durch die Corona-Pandemie haben sich Beerdigungen verändert. Bestatter Michael Hartl beklagt die eingeschränkten Trauermöglichkeiten.

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So hat Corona Tod und Trauer in Celle verändert

Wie sehr hat sich unsere Wahrnehmung über das Sterben und den Tod seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Ein Theologe und ein Bestatter aus Celle berichten.

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Kritik an NRW-Impffahrplan: Bestatter fühlen sich vergessen

Weitere Berufsgruppen bekommen jetzt ein Impfangebot gegen Corona. Dabei sind insbesondere die Verkäuferinnen der Supermärkte. Die Nachfrage nach Impfterminen ist immens. Andere Berufsgruppen der Prio-Stufe 3 müssen aber weiter warten. Das sorgt für Kritik.

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REDEN ÜBER DEN TOD: JUNGER TIKTOK-BESTATTER AUS FÜRTH

Seine Videos werden millionenfach geklickt - der 15-jährige Luis aus Fürth spricht in seinen TikTok-Videos offen über das Thema Tod.

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Auswertung zur Übersterblichkeit

Zahl der Sterbefälle in Deutschland steigt weiter an

04.05.2021, 16:28 Uhr | AFP

In Deutschland ist die Sterberate deutlich höher als in den Vorjahren. Das zeigt eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts. Auch Covid-19-Todesfälle nehmen wieder leicht zu.

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Gericht kippt Teilnehmergrenze für kirchliche Bestattungen

Die Württembergische Landeskirche hat gegen die Begrenzung der Teilnehmerzahl für kirchliche Bestattungen auf 30 Personen geklagt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart gab ihr Recht. Das könnte auch für andere Bundesländer Konsequenzen haben.

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Das Ende finanzieren: Was kostet das Sterben in Deutschland?

Gedanken über die eigene Endlichkeit schieben viele Bundesbürger am liebsten vor sich weg. Sie möchten nicht über ihren eigenen Tod und dem Ausscheiden aus dem Leben nachdenken. Dabei wird dieses Thema auf jeden Menschen eines Tages zukommen. Nur das „wann“ ist ungewiss.

04/05/2021

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Buchtipp: "Und wenn sie doch gestorben sind...", Alexandra Eyrich

Ein Handbuch der Märchenpädagogik in der Familientrauerbegleitung

 

Die Überwindung der Lebensproblematiken und Krisen anhand ihrer metaphorischen Lösungsstrategien, wie wir sie in Märchen wahrnehmen können, ist auch für die Familientrauerbegleitung bedeutsam. Das Handbuch bezieht sich daher auf sieben ausgewählte Volksmärchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen, Die Bremer Stadtmusikanten, Die Sterntaler, Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich, Das Totenhemdchen, Dornröschen, Der Gevatter Tod.

 

Die erfahrene Familientrauerbegleiterin, Dozentin, Fachberaterin und professionelle Erzählerinnen Alexandra Eyrich erschließt erstmals die Verbindung von Märchenpädagogik und Familientrauerbegleitung. Die Autorin verknüpft dabei die heilsamen Botschaften der Märchen mit der Begleitung trauernde Kinder, Jugendlicher und Familien.

 

Darüber hinaus ist sie Fachdozentin für Trauerpsychologie im Auftrag des Bundesausbildungszentrums der Bestatter in der Theo-Remmertz-Akademie in Münnerstadt und im gesamten deutschsprachigen Raum als Aus- und Fortbildungsreferentin für Hospizvereine und in der Palliativ Care engagiert.

 

Alexandra Eyrich

"Und wenn sie doch gestorben sind..."

Handbuch der Märchenpädagogik in der (Familien-) Trauerbegleitung

344 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen

15,5 x 22 cm, Klappenbroschur

ISBN 978-3-947831-50-0

Artikel-Nr. 79-3150

29,00 €

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Das Ende finanzieren: Was kostet das Sterben in Deutschland?

Gedanken über die eigene Endlichkeit schieben viele Bundesbürger am liebsten vor sich weg. Sie möchten nicht über ihren eigenen Tod und dem Ausscheiden aus dem Leben nachdenken. Dabei wird dieses Thema auf jeden Menschen eines Tages zukommen. Nur das „wann“ ist ungewiss.

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Geschichte des ersten Corona-Toten in Deutschland: ZVW-Redakteur Reinhold Manz für Theodor-Wolff-Preis nominiert

Ein Remshaldener ist das erste Corona-Todesopfer in Deutschland. Durch das Virus sterben auch seine Frau und sein Bruder – den er selbst noch ansteckt. ZVW-Redakteur Reinhold Manz hat diese tragische wahre Geschichte erzählt. Nun wurde er für seinen Artikel für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert. Er ist Nominierter beim Thema des Jahres „Corona – Leben im Ausnahmezustand“. Die Preisträgerinnen und Preisträger der vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) getragenen Auszeichnung werden am 9. Juni bekannt gegeben.

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