Pressespiegel

Das alte Team bleibt : Keunecke übernimmt Bestattungen Hanings in Issum

Am Haus Nummer 4 am Markt in Issum wird sich einiges ändern. Demnächst steht dort nicht mehr „Bestattungen Hanings“ sondern „Hanings-Keunecke“. Michael Keunecke, der mit seiner Mutter das Bestattungsunternehmen in Wesel führt, 2014 Spolders in Geldern und 2017 Wienemann in Emmerich übernahm, wird nun auch in Issum heimisch und erfüllt damit den Wunsch von Reinhold Wiemeyer.

mehr erfahren ›

Auch in Dieburg klagen die Bestatter

Bestatter sind in Pandemiezeiten besonders gefordert und fühlen sich manchmal wie bei der Spurensicherung. Der erste Corona-Winter war hart.

 

mehr erfahren ›

Presseportal

Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung geben Sicherheit

Mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung kann man sicher sein, dass man bis zum letzten Moment des Lebens sein Recht auf Selbstbestimmung wahrnehmen kann.

mehr erfahren ›

Video Presseportal

30 Jahre Museum für Sepulkralkultur

Ein Kompliment für alle, die es schaffen diesen Namen auf Anhieb unfallfrei auszusprechen: Museum für Sepulkralkultur. Vor 30 Jahren eröffnet in Kassel das Haus, das dem Themenfeld Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken gewidmet ist. Der Name ist sperrig, das Thema zwiespältig, aber das Museum hat sich mit originellen Ausstellungen und Events einen Namen gemacht. Originelle Särge aus Ghana, Designer-Urnen aus Deutschland oder verzierte Totenschädel aus Mexiko zum "Tag der Toten" - der Tod verliert hier vielleicht nicht seinen Schrecken, aber das Museum eröffnet auf jeden Fall neue Perspektiven.

mehr erfahren ›

Presseportal zum Coronavirus

Schwieriger Umgang mit Corona-Toten

"Ich hätte niemals gedacht, dass wir in so eine Situation kommen", betont der Junior-Geschäftsführer im Gespräch mit der LZ. Wenn er einen Covid-Toten abholt, bedeutet das für ihn, Schutzkleidung anzulegen, und zwar von Kopf bis Fuß: Brille, Ganzkörperanzug und FFP3-Maske. Wenn er bei den Angehörigen ankommt, sehe man von seinem Körper nichts mehr, sagt der Bestatter.

mehr erfahren ›

Presseportal

Die Mehrheit will verbrannt werden

Mit 235 Feuerbestattungen gegenüber 91 Erdbestattungen hat sich im vergangenen Jahr auf den Friedhöfen der Stadt Limburg der Trend zu Feuerbestattungen fortgesetzt. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung mit.

mehr erfahren ›

Beruf als Erfüllung: Stark bleiben, wenn andere weinen

Denn: Der Alltag eines Bestatter – wie steckt man das weg, den täglichen Umgang mit dem Tod? „Man kann viel geben, man bekommt aber auch viel zurück“, erklärt Fangmann. „Ich empfinde es als großes Geschenk, dass ich das machen darf.“ „Du gehst auch sehr persönlich auf die Menschen zu“, bescheinigt ihm Dagmar Lübbering. „Ich mache das ja auch gerne“, bekräftigt Fangmann.

 

mehr erfahren ›

Presseportal

Beerdigung ohne Angehörige: Der einsame Tod

In der Philipp-Melachnthon-Kirche in Neukölln wird Menschen gedacht, die einsam verstorben sind. Die Trauerfeier soll ihren Tod würdevoller machen.

 

mehr erfahren ›

Presseportal

Ein Drittel der katholischen Verstorbenen ohne kirchliches Begräbnis

Auch im Tod spielt die Kirche eine zunehmend geringere Rolle: Immer weniger verstorbene Katholiken werden kirchlich beerdigt, zeigt eine Erhebung der Zahlen aus den nordrhein-westfälischen Bistümern. Nicht alle Diözesen können das Ausmaß feststellen.

mehr erfahren ›

Video Presseportal

Seit 2018 immaterielles bayerisches Kulturerbe: Die Herstellung und Restaurierung von Epitaphien

Seit 500 Jahren werden auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Menschen unter Sandstein bestattet. Auf den Grabmalen, da finden sich bis heute Epitaphien – das sind aufwändige Reliefs aus Metall. Die seit 2018 zum immateriellen Kulturerbe Bayerns gehören. Und Thomas Haydn ist einer der letzten, der noch Epitaphien herstellt und restauriert.

mehr erfahren ›

Presseportal

Warum wollen viele Katholiken keine katholische Beerdigung, Herr Odenthal?

Immer mehr Katholiken verzichten auf eine katholische Beerdigung. Dabei hätte man denken können, gerade in der Trauer sei christliche Begleitung noch gefragt. Welche Rolle die Kirchenkrise dabei spielt, warum Ritual-Design heute gefragter ist und was das für katholische Trauer-Liturgie bedeuten müsste, sagt Liturgiewissenschaftler Andreas Odenthal im Interview mit „Kirche-und-Leben.de“.

mehr erfahren ›

Kritik am Trend zu anonymen Bestattungen

Kritik am Trend zu anonymen Bestattungen in Deutschland hat der Direktor des Museums für Sepulkralkultur in Kassel, Dirk Pörschmann, geübt. „Das ist eine Form der Entmenschlichung“, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. Wenn Menschen anonym beigesetzt würden, bleibe nicht einmal der Name erhalten. Aber es gehöre zum Menschsein dazu, um die Toten zu trauern und ihrer zu gedenken. Wenn ein Mensch „auf reiner Entsorgungsbasis rückstandsfrei verschwindet“, sei das ein dramatischer Vorgang.

mehr erfahren ›

Presseportal zum Coronavirus

„Schwierige Zeit“: Wie Corona die Arbeit der Bestatter verändert hat

Rund 100 Todesfälle gibt es pro Jahr auf Föhr zu beklagen. Doch wie hat Corona die Trauerfeiern und Bestattungen verändert? shz.de hat nachgefragt.

mehr erfahren ›

Presseportal

Wie steckt man den Tod am besten weg, wenn er einen jeden Tag verfolgt?

Hospizmitarbeiter und Bestatter versorgen täglich sterbende und verstorbene Menschen. Sie haben uns ihre Arbeit gezeigt und erzählt: Schwere Schicksalsschläge gehen an ihnen nicht spurlos vorbei.

mehr erfahren ›

Presseportal

Lese-Empfehlung: Friedhöfe im Wandel der Zeit

Eine lesenswerte Publikation zum Thema Friedhof ist die vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. und Deutsche Städte- und Gemeindebund veröffentlichte Dokumentation "Friedhöfe im Wandel der Zeit".

 

mehr erfahren ›

Presseportal zum Coronavirus

Diese neuen Corona-Regeln gelten jetzt in Niedersachsen

In Niedersachsen gilt die sogenannte Winterruhe mit Warnstufe 3 vorerst bis zum 2. Februar. Die neue Corona-Verordnung bringt weitere Änderungen. Hier finden Sie Antworten auf viele Fragen. (...)

mehr erfahren ›

Presseportal zum Coronavirus

Aus der Weihnachtsruhe wird eine Winterruhe – Änderungen in der niedersächsischen Corona-Verordnung

Niedersachsen - (...) In § 7 a Absatz 2 Nr. 6 werden nach dem Wort „Veranstaltungen“ die Worte „und zu Bestattungen“ angefügt. Dieser Zusatz stellt klar, dass auch nicht religiöse Bestattungen, nicht als private Zusammenkünfte im Sinne des Absatzes 1 gelten. Bei Zusammenkünften zu solchen nicht religiösen Bestattungen ist dann jedoch nach dem neuen § 8 Abs. 3 Satz 2 der Corona-VO ist dann jedoch die 3-G-Regelung einzuhalten. Vorsicht: Diese Regelung gilt nur für die offizielle Trauerfeier und den Gang zum Grab, nicht aber für das anschließende Zusammensein in einem Café, einem Restaurant oder zuhause: Dort gilt für Ungeimpfte die Regel ein Haushalt plus zwei Personen und für Geimpfte die 10-Personen-Grenze. (...)

Artikel erstellt am: 14.01.2022 - Nds. Staatskanzlei, Hannover

mehr erfahren ›

Presseportal

Kostenfrage: Was passiert, wenn ein Todesfall zu teuer wird?

Was passiert, wenn Angehörige sich keinen vierstelligen Eurobetrag leisten können oder wenn es gar keine Angehörigen gibt? Eines vorab: Jeder Mensch wird würdig begraben - unabhängig davon ob es Hinterbliebene gibt und wie dick deren Portemonnaie ist...

 

mehr erfahren ›

Presseportal

Verbrauchertipp: Was kostet der Tod?

Sterben ist ein Tabuthema – und auch die Finanzierung der letzten Ruhe wird oft verdrängt. Was eine Beerdigung kostet und welche Bestattungsmöglichkeiten es gibt.

 

mehr erfahren ›

Audio Presseportal

Ab in die Cloud: DeathTech-StartUps schaffen digitale Trauerkultur

Das deutsche Start-up Farvel hat einen virtuellen Ort geschaffen, wo Trauernde in einem 3D-Raum zusammenkommen und einer verstorbenen Person gedenken können. Ortsunabhängig werden hier Trauerfeier, Beerdigung, Leichenschmaus und Kondolenzbekundungen gefeiert, alte Bilder und Videos angeschaut, Sprachnachrichten des Verstorbenen gelauscht und gemeinsam Erinnerungen geschafft und getrauert. Das dies  geht, bestätigt Ilona Nord, Professorin für evangelische Theologie, die zu digitaler Trauer forscht und auch Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter nimmt die Verbindung vom analogen Tod und dem immer digitaleren Leben auch in der Praxis wahr.

Stand 14.1.2022, 15:55 UHR

von Christian Batzlen

mehr erfahren ›