Presseportal zum Coronavirus

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Main-Spessart: Wie Trauerfeiern derzeit ablaufen dürfen

Beerdigungen in Zeiten von Corona stellen Bestatter und Angehörige Verstorbener vor sich permanent verändernde Anforderungen. Strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz erschwerten ein Abschiednehmen. Mittlerweile ist aufgrund der gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz die begrenzte Zahl an Trauergästen aufgehoben.

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Corona 2020 dritthäufigste Todesursache in Bayern

In 2236 Fällen und damit bei fast sechs Prozent der von März bis Juni 2020 Gestorbenen sei Covid-19 als Grundleiden oder als Begleiterkrankung nachgewiesen worden, teilte das Landesamt am Donnerstag in Fürth mit.

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"Die Sensibilität ist gewachsen"

Der Eichstätter Theologie-Professor Jürgen Bärsch über den Wandel des Umgangs mit dem Thema Tod - und die Rolle der Corona-Krise

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Schwerer Abschied von Corona-Toten: Wie Bestattungshäuser aus Waiblingen damit umgehen

Täglich wird die Zahl der Corona-Toten vermeldet, fast jeder kennt inzwischen zumindest über zwei Ecken, manchmal aber auch im engen Familien- oder Freundeskreis eine Person, die in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben ist. Das Coronavirus hat nicht nur das Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch das Tabuthema Sterben mehr in den Fokus vieler Menschen gerückt.

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Würdiger Abschied am Grab trotz Pandemie

In Coronazeiten finden die meisten Trauerfeiern direkt auf dem Friedhof statt. Wie Pfarrer und Bestatter trotz Einschränkungen für einen würdigen Abschied sorgen.

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„Trauern kostet viel mehr Kraft“

Kein offener Sarg, kein Weihwasser, kein Gesang und viel Abstand. Durch die Corona-Pandemie haben sich Beerdigungen verändert. Bestatter Michael Hartl beklagt die eingeschränkten Trauermöglichkeiten.

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So hat Corona Tod und Trauer in Celle verändert

Wie sehr hat sich unsere Wahrnehmung über das Sterben und den Tod seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Ein Theologe und ein Bestatter aus Celle berichten.

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Kritik an NRW-Impffahrplan: Bestatter fühlen sich vergessen

Weitere Berufsgruppen bekommen jetzt ein Impfangebot gegen Corona. Dabei sind insbesondere die Verkäuferinnen der Supermärkte. Die Nachfrage nach Impfterminen ist immens. Andere Berufsgruppen der Prio-Stufe 3 müssen aber weiter warten. Das sorgt für Kritik.

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Auswertung zur Übersterblichkeit

Zahl der Sterbefälle in Deutschland steigt weiter an

04.05.2021, 16:28 Uhr | AFP

In Deutschland ist die Sterberate deutlich höher als in den Vorjahren. Das zeigt eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts. Auch Covid-19-Todesfälle nehmen wieder leicht zu.

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Gericht kippt Teilnehmergrenze für kirchliche Bestattungen

Die Württembergische Landeskirche hat gegen die Begrenzung der Teilnehmerzahl für kirchliche Bestattungen auf 30 Personen geklagt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart gab ihr Recht. Das könnte auch für andere Bundesländer Konsequenzen haben.

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Das Ende finanzieren: Was kostet das Sterben in Deutschland?

Gedanken über die eigene Endlichkeit schieben viele Bundesbürger am liebsten vor sich weg. Sie möchten nicht über ihren eigenen Tod und dem Ausscheiden aus dem Leben nachdenken. Dabei wird dieses Thema auf jeden Menschen eines Tages zukommen. Nur das „wann“ ist ungewiss.

04/05/2021

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Geschichte des ersten Corona-Toten in Deutschland: ZVW-Redakteur Reinhold Manz für Theodor-Wolff-Preis nominiert

Ein Remshaldener ist das erste Corona-Todesopfer in Deutschland. Durch das Virus sterben auch seine Frau und sein Bruder – den er selbst noch ansteckt. ZVW-Redakteur Reinhold Manz hat diese tragische wahre Geschichte erzählt. Nun wurde er für seinen Artikel für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert. Er ist Nominierter beim Thema des Jahres „Corona – Leben im Ausnahmezustand“. Die Preisträgerinnen und Preisträger der vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) getragenen Auszeichnung werden am 9. Juni bekannt gegeben.

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Gedanken eines Bestatters

Jörg Vieweg ist Bestatter in Rellingen. Seit 17 Jahren begleitet er Angehörige und unterstützt sie dabei, sich würdevoll von Verstorbenen zu verabschieden. Seit der Corona-Pandemie hat sich sein Job verändert. Viele Angehörige können keinen richtigen Abschied mehr nehmen, ihre Trauer nicht richtig verarbeiten. Das belaste auch die Bestatter, erzählt Jörg Vieweg.

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Wie eine Bestatterin in Gersthofen die Corona-Zeit erlebt

Für Bestatter ist die Pandemie eine starke Belastung. Zum einen viel Arbeit, zum anderen erschweren viele Corona-Regelungen die Trauer der Angehörigen. Allerdings war die Übersterblichkeit laut Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, nicht das größte Problem in diesem Jahr. „Es gab Hotspots zum Jahreswechsel, wo viel zu tun war, aber insgesamt haben es die Bestatter gut im Griff gehabt“, findet Neuser. Schwierig für die Bestattungsunternehmen ist es laut dem Generalsekretär allerdings, wenn immer wieder neue Regelungen in Kraft treten und der Bestatter von Woche zu Woche den trauernden Angehörigen andere Einschränkungen erläutern muss.

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Trauer und Tod während Corona

In Zeiten von Corona ist Trauer und Tod noch bleierner geworden. Davon berichten eine Taunussteiner Pfarrerin und ein Taunussteiner Bestatter.

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Was am Ende noch möglich ist – Corona verändert Sterbekultur

Ein Satz bedroht die Würde der letzten Stunden: „Das geht jetzt nicht mehr.“ Hier sagen vier Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben, was aus ihrer Sicht anders werden muss.

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Trost muss im Blickfeld stehen, nicht das Virus

Kein letzter Blick am Krankenbett, kein Abschiednehmen am Sarg, kein Händedruck am Grab, kein Kaffeetrinken nach der Beerdigung – Trauern in Lockdownzeiten ist eine einsame Angelegenheit, egal, ob die Verstorbenen mit Corona oder aufgrund anderer Ursachen aus dem Leben geschieden sind. Zwei Pfarrer, eine freie Trauerrednerin und ein Bestattungshaus aus Herten berichten von ihren Erfahrungen auf einem Gebiet, auf dem sich Menschlichkeit und Würde mehr als irgendwo anders auf dem Prüfstand befinden.

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Corona beugt selbst den Tod

Kein Gesang, sondern nur Musik aus der Konserve. Keine Kirche oder Kapelle, sondern nur ein knapper Regenschutz. Keine herzlichen Umarmungen von Freunden, Nachbarn oder Bekannten, sondern nur eine Nachricht per Post oder Handy. Die Corona-Pandemie schränkt auch den letzten Weg eines jeden erheblich ein. „Es ist aktuell gar nicht leicht, die Beerdigungen würdevoll entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durchzuführen“, sagt Sabine Bente.

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Trauerfeiern in Zeiten von Corona: Abschied nur in kleinem Kreis

In der Oldesloer Friedhofskapelle sind Trauerfeiern während der Corona-Pandemie nur in kleiner Runde möglich. In der Auferstehungskapelle in Bad Oldesloe stehen jetzt lediglich 25 von 120 Stühlen bereit.

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»Diese Toten werden uns noch lange begleiten«

Der Kölner Bestatter Christoph Kuckelkorn schildert, wie sich Trauer und Abschiednehmen in der Pandemie verändert haben – und welche Probleme das Virus in seinen Alltag bringt.

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