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Aktuelle Informationen vom Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. finden Sie auf folgenden Seiten:

Auszug Pressespiegel

Hier finden Sie die neuesten Beiträge aus dem Pressespiegel. Hier geht es zur Gesamtübersicht.

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Bremen eins - Messe "Leben und Tod" - Audio

Wie sinnvoll ist es, Vorsorge zu treffen?

Sehr sinnvoll, sagt der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Stephan Neuser. Es sei sogar sinnvoll, die Bestattungskosten schon zu bezahlen, vielleicht auch in Raten. Dann wären die Angehörigen entlastet und alles läuft so ab, wie man es sich wünscht, erklärt Neuser. "Wenn ich jetzt bestimmte Wünsche habe und sage, ich möchte eine große Trauerfeier haben, möchte viele Gäste einladen, möchte den Sarg auf einer Kutsche überführen oder so, das kann man alles organisieren. Es heißt ja auch Abschiedsfeier. Betonung liegt dann an der Stelle auf Feier", so Neuser.

 

Veröffentlicht am: 3. Mai 2024

Verfügbar bis: 3. Mai 2026

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Bremer Messe "Leben und Tod" bricht Tabus

Es gibt die Redewendung "Über Geld spricht man nicht, Geld hat man". Schön, wenn es so ist. Aber selbst dann sollte man bei Zeiten mit Fachleuten darüber sprechen, wie viel Geld sie denn haben möchten – für Bestattung. In der Halle 5 der Messe Bremen läuft bis Samstag die Messe "Leben und Tod", die diese Frage aufklären kann.

Wieviel kostet eine Bestattung tatsächlich?

Das hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, sagt Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter. "Da sollte man sich individuell beraten. Sicherlich muss man so um die 3.000 Euro rechnen." Das ist also eine Art Mindestpreis, wenn man wirtschaftlich auf ganz schlankem Fuß gehen will.

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Ratgeber - In Zeiten der Trauer Angehörige entlasten - Rücklage für die Bestattung

Bereits zu Lebzeiten sollte man den gewünschten Rahmen für die eigene Bestattung klären. Damit gibt man sich selbst die Sicherheit, dass der eigene Wille Beachtung findet – und man nimmt gleichzeitig auch den Angehörigen die Sorge, sich in Zeiten der Trauer auch noch um Bestattungsfragen kümmern zu müssen.

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Trend zu Urne und Friedwald: Hoher Leerstand auf Friedhöfen

Die städtischen Friedhöfe in Nürnberg bieten Platz für 90.000 Grabstellen. Belegt sind aber nur 60 Prozent. Die Friedhofsverwaltung kämpft mit den Kosten für den Unterhalt, rund sieben Millionen Euro pro Jahr. Gebühren allein lösen das Problem nicht.

Von Florian Deglmann

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Portal azubis-wanted.de - freie Ausbildungsplätze im Handwerk

„Jetzt ist die Zeit, zu machen – am besten im Handwerk.“

Portal azubis-wanted.de: freie Ausbildungsplätze im Handwerk in der Region Krefeld, Viersen und Neuss

 

Beruf mit Berufung - Ausbildung zur Bestattungsfachkraft (m/w/d)

Bestattungsfachkraft ist für viele Menschen bestimmt ein außergewöhnlicher Beruf, der für sie nicht in Frage kommt. Mancher fühlt sich aber genau dazu berufen, sich um verstorbene Menschen und deren Angehörige in den schwersten Stunden zu kümmern.

 

Direkt zu den Stellenangeboten auf der Seite des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V.

www.bestatter.de/beruf/jobboerse/stellenangebote/

 

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