Pressespiegel

Video Presseportal

Schalker Fans kämpfen für Grab von Fußball-Legende Reinhard "Stan" Libuda

Der ehemalige Schalker Reinhard "Stan" Libuda gilt bis heute als Legende im Ruhrpott. Vor 25 Jahren starb er, und bald könnte auch sein Grab verschwinden. Doch das wollen seine Fans verhindern.

mehr erfahren ›

Presseportal

Ex-Kaugummi-Automat spuckt in Bonn Bienenfutter aus

Der erste Bienenfutterautomat in Bonn hängt beim Bestattungshaus Hebenstreit & Kentrup in Kessenich. Das Futter ist speziell auf die hier lebenden Tiere angepasst. Denn die Bienen sind durchaus wählerisch.

 

„Es geht auch darum, bewusst zu machen: Wir haben nur diese eine Natur“, sagt Kentrup. Das 1855 gegründete Unternehmen hat sich ihm zufolge in den vergangenen Jahren mit dem Thema nachhaltige Bestattung auseinandergesetzt: Särge möglichst bis zu den Tragegriffen aus Holz und ohne Polyester, die Polsterung aus reiner Baumwolle, auch die Kleidung der Verstorbenen sollte möglichst aus abbaubaren Materialien bestehen. Keine Grabsteine aus Indien oder China, keine exotischen, sondern einheimische Gewächse – „da kam uns der Bienenfutterautomat gerade recht“.

mehr erfahren ›

Presseportal

Main-Spessart: Wie Trauerfeiern derzeit ablaufen dürfen

Beerdigungen in Zeiten von Corona stellen Bestatter und Angehörige Verstorbener vor sich permanent verändernde Anforderungen. Strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz erschwerten ein Abschiednehmen. Mittlerweile ist aufgrund der gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz die begrenzte Zahl an Trauergästen aufgehoben.

mehr erfahren ›

Presseportal

Gibt verunglückten Toten ein menschliches Antlitz

Menschen sollen in Würde sterben können. Dazu zählt auch, dass sich die Hinterbliebenen von ihnen am offenen Sarg noch einmal verabschieden. Doch es geschehen auch Unglücksfälle, die dies unmöglich machen. Dann ist der Bestattungsunternehmer und Thanatopraktiker Heiko Mächerle gefragt.

mehr erfahren ›

Audio Presseportal

Die Friedhöfe der Zukunft

Der Schweinfurter Bestatter Rald Michal erzählt, wie sich auch die Anforderungen an seinen Beruf in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben: „Heute ist der erste Ansprechpartner nicht mehr der Pfarrer, sondern der Bestatter, und der Bestatter stellt dann erst den Kontakt zum Pfarrer oder zum freien Redner her. Und alles andere, die ganze Begleitung der Familie über Wochen findet eigentlich beim Bestatter statt.

 

Und das ist das, was auch so fordert und was mittlerweile auch das Berufsbild erheblich prägt. Das ist die Begleitung und Betreuung der Angehörigen.“ Wichtig sei deshalb auch die verpflichtende Berufsausbildung, betont Michal. Der Beruf ist zulassungsfrei, es besteht keine Meisterpflicht.

mehr erfahren ›

Presseportal

Asche zu Asche

Im Rahmen der „Journalismus-Masterclass 2021“ am Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der Universität Passau entstand das Projekt [un]nahbar. Tamina Riedls Beitrag ist eine lesenswerte Reportage: „Wo Martin Kohlbacher arbeitet, riecht es nach Rauch. Jeden Tag wird er mit Tod und Sterblichkeit konfrontiert. Sein Arbeitsplatz ist ein Krematorium …“

mehr erfahren ›

Video Presseportal

Für einen Abschied in Würde: Thanatopraktiker Heiko Mächerle – Mehr als nur Bestatter

Heiko Mächerle stellt als Thanatopraktiker den Körper von schwer verletzten Verstorbenen vor einer Aufbahrung optisch wieder her, sodass Hinterbliebene am offenen Sarg Abschied nehmen können.

Denn die persönliche Abschiednahme wird als wichtiger Schritt in der Trauerarbeit empfohlen. Der Thanatopraktiker verlangsamt den Verwesungsprozess verstorbener Menschen, indem er Kosmetika einsetzt und die Körperflüssigkeiten austauscht.

 

Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP, Sendung vom Mo., 12.7.2021 18:45 Uhr

mehr erfahren ›

Kein Wiedersehen mit Werner

Im Dezember 2020 war die Lage im Klinikum dramatisch. Die Zahl der Covid-Patienten stieg von Tag zu Tag, immer mehr Schwerkranke mussten an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, immer mehr starben. Auch Werner Schmitt (87) schaffte es nicht. Seine Tochter Sieglinde hat ihren Vater in den letzten Lebenswochen nicht mehr gesehen. Dass sie sich nicht verabschieden konnte, hat sie bis heute nicht verwunden.

mehr erfahren ›

Wie Bonner Friedhöfe zu Vogel-Oasen werden

Vielstimmiges Vogelgezwitscher begrüßt die knapp 20 Gäste auf dem Heiderhofer Waldfriedhof zur naturkundlichen Führung der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft. Peter Tröltzsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Station, informiert auf dem Weg durch die idyllisch gelegene, erstaunlich vielfältige Flora und Fauna über das neue Projekt „Lebensraum Friedhof“. In dessen Rahmen säen Naturschützer in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland Blühwiesen auf ungenutzten Friedhofsflächen – mit ungeahntem Ergebnis.

mehr erfahren ›

Bestattungsfachkräfte: einfühlsame Begleiter auf dem letzten Weg

Stephan Neuser über Wissenswertes zu Ausbildung und Beruf in „Marcus“, dem Regionalmagazin für Saalfeld-Rudolstadt-Bad Blankenburg und Umgebung.

mehr erfahren ›

Presseportal

Corona 2020 dritthäufigste Todesursache in Bayern

In 2236 Fällen und damit bei fast sechs Prozent der von März bis Juni 2020 Gestorbenen sei Covid-19 als Grundleiden oder als Begleiterkrankung nachgewiesen worden, teilte das Landesamt am Donnerstag in Fürth mit.

mehr erfahren ›

Presseportal

Wer besondere Wünsche im Todesfall erfüllt

Anders Abschied nehmen: Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

mehr erfahren ›

Anders Abschied nehmen

Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

mehr erfahren ›

Corona-Infektionen: "Ich habe meinem Vater eine Haarsträhne mit in sein Grab gelegt"

Mehr als 90.000 Menschen sind hierzulande an oder mit Corona gestorben. Vier Hinterbliebene erzählen, wie sie trauern, während viele wieder zur Normalität zurückkehren.

(ZEIT via yahoo)

mehr erfahren ›

Presseportal

Wandel bei der Bestattungskultur: Ruhezeiten auf Friedhöfen werden angepasst

Gebhardshain. Die Ruhezeiten auf dem Friedhof sind mit 30 Jahren nicht mehr zeitgemäß: Künftig sollen die Fristen für eine Erdbestattung auf 25 Jahre angepasst werden, für eine Urnenbestattung auf 20 Jahre. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss dem Ortsgemeinderat empfohlen.

mehr erfahren ›

Presseportal

Ein Sarg als Kunstobjekt

"Tod-sicher" heißt das Projekt, mit dem die Konfirmanden in Beverstedt sich mit dem Tod befassen. Sie besuchen nicht nur ein Beerdigungsinstitut, sie bemalen dabei auch einen Sarg.

 

mehr erfahren ›

Presseportal

Trauerverarbeitung: Darum ist es so wichtig, seine Gefühle zuzulassen

Nichts tut so weh wie eine Trennung oder der Verlust eines nahestehenden Menschen, sagt Paartherapeut Christian Hemschemeier. Wichtig sei es aber, Emotionen nicht zu deckeln, sondern zuzulassen – sonst könne man auch gute Gefühle nicht mehr richtig spüren.

mehr erfahren ›

Presseportal

Schon zu Lebzeiten an die Beerdigung denken

Der Tod? Bloß weg mit dem Gedanken daran. Dabei kann es nicht nur für Angehörige entlastend sein, wenn man sich schon früh Gedanken über das Ende macht - es bereichert auch das eigene Leben.

mehr erfahren ›

Presseportal

"Die Sensibilität ist gewachsen"

Der Eichstätter Theologie-Professor Jürgen Bärsch über den Wandel des Umgangs mit dem Thema Tod - und die Rolle der Corona-Krise

mehr erfahren ›

Presseportal

Die Angst vor dem Danach

Die meisten Menschen begleiten ihre Liebsten nach dem Tod nicht. Für einen wirklichen Abschied kann dieses Ritual aber wichtig sein.

mehr erfahren ›