Pressespiegel

Gedenkfeier für unbedacht Verstorbene: „In Saarbrücken wird niemand vergessen“

Saarbrücken · In der Neuen Halle auf dem Saarbrücker Hauptfriedhof fand zum zweiten Mal eine Gedenkfeier für unbedacht Verstorbene statt. Menschen, die ohne Angehörigen, Freunde und Bekannte gestorben sind.

 

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Verwendung der Bezeichnung „Institut“ im privatwirtschaftlichen Bereich

Angesichts der heute verbreiteten Verwendung der Bezeichnung „Institut“ im privatwirtschaftlichen Bereich führt dessen Verwendung für sich betrachtet den angesprochenen Verkehr nicht mehr zu der Vorstellung, es handele sich um eine öffentliche oder unter öffentlicher Aufsicht oder Förderung stehende, der Allgemeinheit und der Wissenschaft dienende Einrichtung mit wissenschaftlichem Personal. Eine Irreführung i.S. des § 18 Abs. 2 HGB ist jedenfalls dann nicht anzunehmen, wenn (...)

Eindeutig als nicht täuschungsgeeignet und somit zulässig sind Bezeichnungen wie z.B. Beerdigungs-, Detektiv-, Eheanbahnungs- und Meinungsforschungsinstitut sowie Institut für Schönheitspflege beurteilt worden. (...)

 

OLG Düsseldorf v. 15.8.2023 - 3 Wx 104/23

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Erbe ausschlagen? Diese Möglichkeiten haben Erben bei Überschuldung

Nach einem Todesfall müssen Angehörige viel organisieren. Häufig ist Eile geboten. Das gilt auch für die Entscheidung, ob man ein Erbe ausschlägt.

 

Handelsblatt-Archiv

von Katharina Schneider

20.02.2024

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Vorbereitet sein - Bestattung

Senioren Ratgeber - Bestattung: Das Ende im Blick.

Sich über den eigenen Tod Gedanken zu machen, ist für viele Menschen ein Tabu. Doch es lohnt sich, das Sterben ins Leben zu lassen und die letzte Reise gut zu planen.

 

Von Laura Patz, Jana Lapper

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Sterbefall - Versicherungen und Verträge regeln

Der Tod eines Angehörigen hinterlässt die Hinterbliebenen in tiefer Trauer. Dennoch sind rechtliche und finanzielle Angelegenheiten – teilweise sehr zügig – zu regeln. Dies gilt vor allem für die Lebensversicherung. Nicht alle Versicherungen und Verträge werden durch den Tod beendet und bedürfen somit einer Kündigung. Hier ein Überblick.

 

Verbraucherfenster | Das hessische Portal für Verbraucherthemen. Ein Angebot von Verbraucherinformationen der Hessischen Landesregierung.

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Was darf in den Sarg? 10 Fragen rund um Tod und Bestattung, die viele sich nicht zu stellen trauen

Wenn es um den Tod geht, ist die Sprachlosigkeit groß. Viele Menschen beschäftigen sich erst mit dem Thema, wenn es sie direkt und akut betrifft. Dann aber stürzen unzählige Fragen auf einmal auf sie ein. „Viele wissen gar nicht, was sie rund ums Sterben und Bestatten tun dürfen“, sagt Trauerbegleiterin und Bestatterin Sarah Benz, „dabei gibt es so vieles, was sie entscheiden und mitgestalten können.“ Mit ihrem Buch „Sarggeschichten“ möchten sie und Co-Autorin Katrin Trommler allen Mut machen, sich aktiv mit den vielfältigen Aspekten rund um den Tod zu beschäftigen. „Wenn jemand stirbt, fühlen wir uns ohnmächtig – können wir aber etwas tun und gestalten, sind wir nicht mehr ganz so hilflos.“

Von Isabell Wohlfarth

14.02.2024, 10:01 Uhr

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Nachhaltige Bestattungen: Warum sich Deutschland schwer damit tut

Reerdigung nennt sich das Verfahren, das Metz, 43, ein ehemaliger IT-Unternehmer, mit einem Geschäftspartner entwickelt hat. In den USA erlaubte der erste Bundesstaat die Bestattungsform bereits 2019. In Deutschland, dem Land der Trauerkränze und des Friedhofszwangs, ringen Metz und seine Mitstreiter derzeit um die Zulassung. Es geht dabei um die Würde der Toten, um blumige Sprachbilder – und um die Umwälzung einer speziellen Branche.

PANORAMA

13.02.2024

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Deutlicher Preisanstieg bei Bestattungen im Jahr 2023

(...) Über einen Zeitraum von zwei Jahren seien Bestattungen in Deutschland um fast zehn Prozent teurer geworden. Während im Jahr 2022 bereits ein Anstieg von 4,3 % zu verzeichnen war, lag dieser im letzten Jahr bei 5,4 %. Dies ergab eine Auswertung von Daten des Statistischen Bundesamts, vorgenommen von Aeternitas.

Ursache für die Preissteigerungen bei Bestattungsunternehmen, Friedhofsträgern, Krematorien, Sargproduzenten und anderen Branchenteilnehmern seien insbesondere höhere Kosten für Energie und Personal sowie für Materialien wie Holz für Särge gewesen. (...)

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Dok5 - Das Feature | "Särge, Urnen, letzte Messen - Was kostet der Tod?"

Der Tod kostet das Leben. Und außerdem? Die Frage klang lange pietätlos – und führte dazu, dass Bestatter gut leben konnten, unbehelligt von allzu großem Wettbewerb. Transport und Versorgung der Toten, Särge oder Urnen, Trauerfeier, Grabsteine, Friedhofsgebühren. Der Tod kann teuer werden. Doch das hat sich geändert.

 

Von Heiner Wember/ WDR 2024/ www.radiofeature.wdr.de

Dok 5 - Das Feature · 28.01.2024 · 53 Min.

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Bestattungen in Schleswig-Holstein - Leichen kompostieren? Ministerium zweifelt an Rechtsgrundlage

Ein Pilotprojekt in Schleswig-Holstein für alternative Beisetzungen sorgt seit Monaten für Diskussionen und Kritik. Nun räumt das zuständige Ministerium ein: Die bisherigen juristischen Grundlagen des Experiments sind unzureichend.

 

Das schleswig-holsteinische Ministerium für Justiz und Gesundheit (MJG) hält die rechtlichen Grundlagen des vor knapp zwei Jahren gestarteten Pilotprojekts zur Kompostierung von Leichen (SPIEGEL 39/2023) für mangelhaft. Das geht aus einem Schreiben des MJG an den Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) von Anfang Januar hervor. Darin heißt es: Um eine »höhere Rechtssicherheit zu schaffen«, müsse »ein weiterer rechtlicher Rahmen geschaffen« werden.

 

Von Gunther Latsch

26.01.2024, 13.44 Uhr • aus DER SPIEGEL 5/2024

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21-Jährige ist Deutschlands beste Bestatterin | Video

Lokalzeit Münsterland ab Sendeminute 19:25

Von Christian Saftig

26.01.2024 verfügbar bis 26.01.2026

WDR Fernsehen

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So viel kostet der Tod - Zwischen 4150 und 19 300 Euro

Feuer, Erde, Wasser, Luft – heutzutage kann man sich sogar kompostieren lassen. Doch nichts im Leben ist umsonst – nicht einmal der Tod. Die Kosten schwanken je nach Art der Bestattung und Kommune. Sie setzen sich u.a. aus Bestatterkosten (z.B. Beratung, Transport, Vorbereitung des Leichnams, Sarg, Urne, Trauerfeier) zusammen, sowie aus Friedhofsgebühren und Fremdleistungen (Sterbeurkunde, Grabstein, Trauerfeier, Traueranzeige, Totenschein usw.).

Beispiel: Die Friedhofsgebühren liegen inklusive Grabnutzungsgebühr für 30 Jahre in Gütersloh bei 1700 Euro, in Recklinghausen bei 4322 Euro.

 

_KAROLINE BEYER UND JENNA MÜLLER

25.01.2024 - 09:58 Uhr

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Vieles lässt sich vorher regeln: Digitaler Nachlass – was tun, wenn ein Angehöriger stirbt

Der Tod eines Menschen ist für die Angehörigen immer ein einschneidendes Erlebnis. Bei all den Dingen rund um den Tod, um die man sich kümmern muss, wird ein Lebensbereich oft vernachlässigt: Die Aktivitäten des Verstorbenen im Internet.

 

Stand 15.1.2024, 10:28 Uhr

von Stephan Gramsch

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Rechtsexperte fordert mehr Offenheit beim Thema Bestattung

Die Debatte über den sogenannten Friedhofszwang ist nach Worten eines Rechtswissenschaftlers offener geworden. "Er wird uns aber sicher noch eine ganze Zeit lang erhalten bleiben", sagte Tade Matthias Spranger in Bonn.

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Urnen aus Papier: Designerinnen aus Bayern schaffen nachhaltige Verpackungen für den Tod

Zwei Designerinnen aus Regensburg schaffen mit Urnen aus Papier einen neue Ästhetik für Beerdigungen. Denn sie selbst waren von der herkömmlichen Friedhofssymbolik enttäuscht. Mit ihren Urnen aus Papier begeistern sie viele Trauernde – und helfen ihnen beim Abschiednehmen. Und manchmal kommen sie sogar als Vasen zum Einsatz.

 

15. Januar 2024

von Natascha Probst

 

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Große Nachfrage in Tierbestattungskirche "Sehnsucht nach bleibender Verbundenheit"

Die Nachfrage in der ersten Tierbestattungskirche ist offenbar groß. Die Initiatorin und Bestatterin Ellen Weinmann zeigte sich in einem Interview erstaunt über das starke Interesse rund sechs Wochen nach der Eröffnung.

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Muslimische Bestattungen: “Ein Gottesdienst für den Verstorbenen”

In Deutschland finden immer mehr muslimische Bestattungen statt. Dennoch stößt man bei Musliminnen und Muslimen vielfach auf den Wunsch, in der ursprünglichen Heimat beerdigt zu werden.

 

Stand: 12.01.2024

von Michael Hollenbach

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Foto-Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur: Was vom Menschen bleibt, wenn er zu Asche wird

Hessen - Was bleibt nach der Einäscherung von einem Verstorbenen übrig? Eine Ausstellung in Kassel zeigt die Antwort - und gibt den Dingen eine Bühne, die unser Leben verbessern oder sogar verlängern.

Auf den ersten Blick haben die Dinge, die auf den großformatigen Bildern vor schwarzem Hintergrund zu sehen sind, Ähnlichkeit mit einer prähistorischen Axt, Waffen von Außerirdischen oder einer Fischreuse. Spielt das Auge uns hier einen Streich? Denn das, was auf den ästhetischen Bildern gezeigt wird, sind Hüftprothesen, eine künstliche Herzklappe mit Stent und ein künstliches Schultergelenk. Die Inszenierung der sieben Implantate gleicht der von wertvollen Schmuckstücken. Die Fotografin Tina Ruisinger hat diesen Implantaten, die für den Menschen während seines Lebens zum Teil überlebensnotwendig waren, eine Bühne gegeben. Ein Aspekt, der ihr besonders wichtig war.

 

Von Stefanie Küster

14.12.2023

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Nachlass - Bleibt bei Schulden nur noch die Erbausschlagung?

Frankfurt - Wenn ein Mensch verstirbt, müssen die Angehörigen nicht nur emotional den Verlust bewältigen. Sie stehen auch vor allerlei bürokratischen Aufgaben und finanziellen Fragen. Hat der Verstorbene ein Testament verfasst, muss dieses umgehend dem Nachlassgericht übergeben werden. Wer nicht so handelt, macht sich strafbar. Ohne Testament gilt die gesetzliche Erbfolge: Zuerst sind Ehe- oder Lebenspartner sowie Kinder und Enkelkinder an der Reihe.

 

Doch eine Erbschaft bedeutet nicht immer neuen Reichtum. Der Nachlass kann auch überschuldet sein, und Erben müssen grundsätzlich für die Schulden aufkommen. In solchen Fällen kann es sich anbieten, das Erbe auszuschlagen.

 

Katharina Schneider

13.12.2023

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Keine Sargpflicht, Grab mit Haustier: Das will Sachsens neues Bestattungsgesetz

In der Weihnachtszeit denkt man nicht gerne an den Tod. Doch jeden trifft er irgendwann. Sachsens Landesregierung will das Bestattungswesen im Freistaat reformieren. Am Dienstag hat die Landesregierung in Dresden einem Entwurf zugestimmt. Das neue Gesetz soll Sachsen für religiöse Bestattungsformen öffnen und geht auf Trends aus der Branche ein.

 

13. Dezember 2023

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