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Auswertung zur Übersterblichkeit

Zahl der Sterbefälle in Deutschland steigt weiter an

04.05.2021, 16:28 Uhr | AFP

In Deutschland ist die Sterberate deutlich höher als in den Vorjahren. Das zeigt eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts. Auch Covid-19-Todesfälle nehmen wieder leicht zu.

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Das Ende finanzieren: Was kostet das Sterben in Deutschland?

Gedanken über die eigene Endlichkeit schieben viele Bundesbürger am liebsten vor sich weg. Sie möchten nicht über ihren eigenen Tod und dem Ausscheiden aus dem Leben nachdenken. Dabei wird dieses Thema auf jeden Menschen eines Tages zukommen. Nur das „wann“ ist ungewiss.

04/05/2021

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Buchtipp: "Und wenn sie doch gestorben sind...", Alexandra Eyrich

Ein Handbuch der Märchenpädagogik in der Familientrauerbegleitung

 

Die Überwindung der Lebensproblematiken und Krisen anhand ihrer metaphorischen Lösungsstrategien, wie wir sie in Märchen wahrnehmen können, ist auch für die Familientrauerbegleitung bedeutsam. Das Handbuch bezieht sich daher auf sieben ausgewählte Volksmärchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen, Die Bremer Stadtmusikanten, Die Sterntaler, Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich, Das Totenhemdchen, Dornröschen, Der Gevatter Tod.

 

Die erfahrene Familientrauerbegleiterin, Dozentin, Fachberaterin und professionelle Erzählerinnen Alexandra Eyrich erschließt erstmals die Verbindung von Märchenpädagogik und Familientrauerbegleitung. Die Autorin verknüpft dabei die heilsamen Botschaften der Märchen mit der Begleitung trauernde Kinder, Jugendlicher und Familien.

 

Darüber hinaus ist sie Fachdozentin für Trauerpsychologie im Auftrag des Bundesausbildungszentrums der Bestatter in der Theo-Remmertz-Akademie in Münnerstadt und im gesamten deutschsprachigen Raum als Aus- und Fortbildungsreferentin für Hospizvereine und in der Palliativ Care engagiert.

 

Alexandra Eyrich

"Und wenn sie doch gestorben sind..."

Handbuch der Märchenpädagogik in der (Familien-) Trauerbegleitung

344 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen

15,5 x 22 cm, Klappenbroschur

ISBN 978-3-947831-50-0

Artikel-Nr. 79-3150

29,00 €

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Gedanken eines Bestatters

Jörg Vieweg ist Bestatter in Rellingen. Seit 17 Jahren begleitet er Angehörige und unterstützt sie dabei, sich würdevoll von Verstorbenen zu verabschieden. Seit der Corona-Pandemie hat sich sein Job verändert. Viele Angehörige können keinen richtigen Abschied mehr nehmen, ihre Trauer nicht richtig verarbeiten. Das belaste auch die Bestatter, erzählt Jörg Vieweg.

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Billig ist er nicht – der letzte Weg

Bestattungen sind für viele Hinterbliebene ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor. Aber mit was für Kosten muss man rechnen?

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Die Vermögensfrage: Den eigenen Abschied gestalten

Kaum einer setzt sich gern mit der eigenen Vergänglichkeit auseinander. Doch wer seine Beerdigung schon zu Lebzeiten organisiert und finanziert, kann Streit unter den Hinterbliebenen vermeiden.

 

Von Barbara Brandstetter // Volltext hier digital verfügbar bis 20.10.2021

 

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Bestattungsvorsorge: So planen Sie Ihre Beerdigung nach Ihren Wünschen

Stirbt ein Angehöriger, müssen die Hinterbliebenen nicht nur den Verlust verkraften, sondern sich auch um die Bestattung kümmern. Hat der Verstorbene vorgesorgt, entlastet das deutlich.

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Wie eine Bestatterin in Gersthofen die Corona-Zeit erlebt

Für Bestatter ist die Pandemie eine starke Belastung. Zum einen viel Arbeit, zum anderen erschweren viele Corona-Regelungen die Trauer der Angehörigen. Allerdings war die Übersterblichkeit laut Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, nicht das größte Problem in diesem Jahr. „Es gab Hotspots zum Jahreswechsel, wo viel zu tun war, aber insgesamt haben es die Bestatter gut im Griff gehabt“, findet Neuser. Schwierig für die Bestattungsunternehmen ist es laut dem Generalsekretär allerdings, wenn immer wieder neue Regelungen in Kraft treten und der Bestatter von Woche zu Woche den trauernden Angehörigen andere Einschränkungen erläutern muss.

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Trauer und Tod während Corona

In Zeiten von Corona ist Trauer und Tod noch bleierner geworden. Davon berichten eine Taunussteiner Pfarrerin und ein Taunussteiner Bestatter.

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Was am Ende noch möglich ist – Corona verändert Sterbekultur

Ein Satz bedroht die Würde der letzten Stunden: „Das geht jetzt nicht mehr.“ Hier sagen vier Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben, was aus ihrer Sicht anders werden muss.

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Sargpflicht in Bayern aufgehoben

Künftig dürfen Menschen auch in einem Leichentuch "aus religiösen und weltanschaulichen Gründen" beerdigt werden. Dafür haben besonders Vertreter der muslimischen Gemeinschaften lange gekämpft. Doch es gibt auch jetzt noch Einränkungen, die manche ärgern.

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Trost muss im Blickfeld stehen, nicht das Virus

Kein letzter Blick am Krankenbett, kein Abschiednehmen am Sarg, kein Händedruck am Grab, kein Kaffeetrinken nach der Beerdigung – Trauern in Lockdownzeiten ist eine einsame Angelegenheit, egal, ob die Verstorbenen mit Corona oder aufgrund anderer Ursachen aus dem Leben geschieden sind. Zwei Pfarrer, eine freie Trauerrednerin und ein Bestattungshaus aus Herten berichten von ihren Erfahrungen auf einem Gebiet, auf dem sich Menschlichkeit und Würde mehr als irgendwo anders auf dem Prüfstand befinden.

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Corona beugt selbst den Tod

Kein Gesang, sondern nur Musik aus der Konserve. Keine Kirche oder Kapelle, sondern nur ein knapper Regenschutz. Keine herzlichen Umarmungen von Freunden, Nachbarn oder Bekannten, sondern nur eine Nachricht per Post oder Handy. Die Corona-Pandemie schränkt auch den letzten Weg eines jeden erheblich ein. „Es ist aktuell gar nicht leicht, die Beerdigungen würdevoll entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen durchzuführen“, sagt Sabine Bente.

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Trauerfeiern in Zeiten von Corona: Abschied nur in kleinem Kreis

In der Oldesloer Friedhofskapelle sind Trauerfeiern während der Corona-Pandemie nur in kleiner Runde möglich. In der Auferstehungskapelle in Bad Oldesloe stehen jetzt lediglich 25 von 120 Stühlen bereit.

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»Diese Toten werden uns noch lange begleiten«

Der Kölner Bestatter Christoph Kuckelkorn schildert, wie sich Trauer und Abschiednehmen in der Pandemie verändert haben – und welche Probleme das Virus in seinen Alltag bringt.

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Bestatter urteilt: "Das Schlimmste ist das einsame Sterben"

Corona hat auch Beerdigungen vollkommen verändert. Der Freilassinger Bestatter Walter Hasenknopf bedauert vor allem die fehlende Trauerbewältigung.

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Wie Corona die Sterbekultur verändert

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen sterben manche ganz allein, und Trauerfeiern werden kleiner. Doch manche Familien finden neue Wege des Abschieds.

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Abschiede ermöglichen – in Zeiten der Pandemie

Beisetzung: Corona schränkt uns nicht nur im Alltag ein, sondern auch, wenn liebgewonnen Menschen sterben

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Finanzen: Geld zweckgebunden anlegen | Auf der sicheren Seite mit mit einer Bestattungsvorsorge

Bestatter bieten sogenannte kostenlose Bestattungsvorsorge-Beratungen an. „Gemeinsam mit dem Kunden werden in einem Bestattungsvorsorgevertrag alle Punkte festgehalten, die für die Bestattung wichtig sind – ob Erd- oder Feuerbestattung, Grabart, Blumenschmuck, Trauerfeier und vieles mehr. Sinnvoll ist es, hierbei auch bereits den finanziellen Rahmen zu regeln“, so Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB). Dazu bieten sich zwei Möglichkeiten an: Der BDB bietet über die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG die treuhänderische Verwaltung von Geldern an. Im Todesfall wird dieses Geld dann an den Bestatter zur Erfüllung des Bestattungsvorsorgevertrags ausgezahlt.

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Abschied auf Abstand: Bestatter in der Pandemie

Manchmal müssen sich die Angehörigen verabschieden ohne sich richtig verabschieden zu können. Bestatter Ingo Rauf aus Eichwalde ist für sie da.

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