Pressespiegel

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Kunst-Workshop in Ohlsdorf - Trauernde drucken Emotionen

Hamburg - In einer Friedhofskapelle in Hamburg-Ohlsdorf, wo einst Särge aufgebahrt und Verstorbene verabschiedet wurden, wird nun bei einem Druck-Workshop für Trauernde gemalt, geschnibbelt und gebastelt. Wenn Menschen trauern und Sprachlosigkeit herrscht, können Kunst und Kreativität helfen. Den Workshop ins Leben gerufen hat Designerin Petra Saborny. Sie möchte mit den Teilnehmern das Leben zurück auf den Friedhof holen, und den Tod zurück ins Leben.

 

Anm. BDB: Ab Minute 2:50 wird im Beitrag die "Trauerhaltestelle" gezeigt und kurz vorgestellt. Ein Projekt der Stiftung Deutsche Bestattungskultur 2022.

05.10.2022 ∙ DAS! ∙ NDR (Videobeitrag)

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Angehöriger verstorben: Diese 7 Dinge sollten Sie jetzt regeln

Für Hinterbliebene bricht nach einem Todesfall nicht selten das Chaos aus. Die wenigsten Menschen haben Erfahrung in all den Dingen, die danach folgen. Diese Checkliste soll das Vorgehen erleichtern.

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Corona-Schutzmaßnahmen – was ab Oktober gilt

Von 1. Oktober 2022 bis 7. April 2023 gilt ein neuer Rechtsrahmen für die Corona-Schutzmaßnahmen. Ziel der Neuregelungen ist, vor allem den Schutz vulnerabler Gruppen im Herbst und Winter zu verbessern. Was zu beachten ist – hier ein Überblick.

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Angehöriger verstorben - Diese sieben Dinge sollten Sie jetzt regeln

Für Hinterbliebene bricht nach einem Todesfall nicht selten das Chaos aus. Die wenigsten Menschen haben Erfahrung in all den Dingen, die danach folgen. Diese Checkliste soll das Vorgehen erleichtern.

... Hat der Verstorbene selbst entsprechend vorgesorgt und frühzeitig ein Bestattungsinstitut ausgewählt, ist dieser Schritt einfacher. Wenn nicht, könnten Empfehlungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis bei der Wahl des Bestatters helfen, sagt Herrnberger. "Man kann auch verschiedene Bestatter anrufen oder Termine machen und sehen, bei wem man sich am besten aufgehoben fühlt." Auf der Webseite des Bundesverbands Deutscher Bestatter etwa finden Sie eine Auswahl an Bestattern in Ihrer Nähe.

Viele weitere organisatorische Dinge, wie zum Beispiel die Beantragung der Sterbeurkunde und die Anmeldung der Beerdigung, kann der Bestatter Ihnen abnehmen. ...

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Ratgeber für Hinterbliebene - Angehöriger verstorben: Diese 7 Dinge sollten Sie regeln

Für Hinterbliebene bricht nach einem Todesfall nicht selten das Chaos aus. Die wenigsten Menschen haben Erfahrung in all den Dingen, die danach folgen. Diese Checkliste soll das Vorgehen erleichtern.

Wenn ein naher Angehöriger stirbt, ist es oft schwierig, einen klaren Gedanken zu fassen. Denn in Zeiten der Trauer gibt es vermeintlich Wichtigeres als Bürokratie. Doch es gibt Dinge, die besser nicht auf die lange Bank geschoben werden sollten. Hier erfahren Sie, was nacheinander zu tun ist.

Von Christoph Jänsch, dpa

Düsseldorf/Münster (dpa/tmn)

Freitag, 30.09.2022

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Lebenswelten - Bestattung in Bunt - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

Von dpa | 29.09.2022, 14:39 Uhr

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Leben - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

Erstellt: 29.09.2022

Aktualisiert: 30.09.2022, 05:03 Uhr

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Senioren - Bestattung in Bunt - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

30.09.2022 | Stand 30.09.2022, 5:08 Uhr

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BESTATTUNG IN BUNT - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

Von Katja Sponholz, dpa

Aktualisiert: 30.09.2022, 05:06

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Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

... Für den Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) sind Veranstaltungen wie diese längst keine Überraschung mehr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Feuerbestattung mit rund 72 Prozent inzwischen die häufigste Bestattungsart sei. "Dadurch ergeben sich neue Orte, an denen Trauerfeiern stattfinden können - auch dies ändert viele Zeremonien", sagt Sprecherin Elke Herrnberger. ...

Von Katja Sponholz, dpa

Aktualisiert: 30.09.2022

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Bestattung in Bunt - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

... Für den Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) sind Veranstaltungen wie diese längst keine Überraschung mehr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Feuerbestattung mit rund 72 Prozent inzwischen die häufigste Bestattungsart sei. "Dadurch ergeben sich neue Orte, an denen Trauerfeiern stattfinden können - auch dies ändert viele Zeremonien", sagt Sprecherin Elke Herrnberger. ...

Von Katja Sponholz, dpa

Hannover/Essen (dpa/tmn)

Freitag, 30.09.2022

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Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Wenn jemand gestorben ist, ist das vor allem erst einmal eines: sehr traurig. Doch es gibt Menschen, die wünschen sich eine buntere Alternative zur klassischen Bestattung in gedämpfter Atmosphäre.

... Für den Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) sind Veranstaltungen wie diese längst keine Überraschung mehr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Feuerbestattung mit rund 72 Prozent inzwischen die häufigste Bestattungsart sei. "Dadurch ergeben sich neue Orte, an denen Trauerfeiern stattfinden können - auch dies ändert viele Zeremonien", sagt Sprecherin Elke Herrnberger. ...

Von Katja Sponholz, dpa

Aktualisiert: 30.09.2022, 05:06

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Familie - Warum am Ende nicht das Leben feiern?

Zugegeben, zunächst erscheint es etwas seltsam, zu sehen, wie in Ghana eine Beerdigung abläuft. Mit Trauer scheint es auf den ersten Blick wenig zu tun zu haben, wenn Gäste in leuchtenden Farben zu lauter Musik am Sarg tanzen. Und doch: Auch hierzulande gibt es längst alternative Beerdigungen, auf denen vor allem das Leben gefeiert wird.

... Für den Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) sind Veranstaltungen wie diese längst keine Überraschung mehr. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Feuerbestattung mit rund 72 Prozent inzwischen die häufigste Bestattungsart sei. "Dadurch ergeben sich neue Orte, an denen Trauerfeiern stattfinden können - auch dies ändert viele Zeremonien", sagt Sprecherin Elke Herrnberger. ...

Hannover/Essen (dpa/tmn)

29. September 2022

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Checkliste - Diese sieben Dinge sollten Sie nach dem Tod eines Angehörigen dringend regeln

DÜSSELDORF/MÜNSTER Für Hinterbliebene bricht nach einem Todesfall nicht selten das Chaos aus. Die wenigsten Menschen haben Erfahrung in all den Dingen, die danach folgen. Diese Checkliste soll das Vorgehen erleichtern.

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Katastrophenschutz insgesamt verbessern

Totale Stromausfälle sind sehr unwahrscheinlich, sagen die einen. Ausgeschlossen sind sie in der aktuellen Energiekrise nicht, sagen die anderen und raten zu Notfallplänen und Vorbereitung. Kathrin Jakob vom F.A.Z. Podcast geht dem Thema auf den Grund. Gesprächspartner ist u. a. DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg.

FAZ Podcast - "Blackout: Panikmache oder reale Bedrohung?"

21. September 2022

 

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Bestattungen werden teurer - Friedhofsgebühren sollen angehoben werden / Kritik von der OBG-Freie Wähler

Oberursel - Der Tod kostet das Leben - und viel Geld: Oberurseler, die einen Angehörigen beerdigen müssen, sollen dafür auf einem der sechs Friedhöfe künftig tiefer in die Tasche greifen.

Der Haupt-, Finanz- und Digitalisierungsausschuss hat einer Neufassung der Friedhofsgebührensatzung mehrheitlich zugestimmt. Bei der Kalkulation öffentlich-rechtlicher Gebühren gilt ein sogenanntes Kostendeckungsgebot: Man müsse die Friedhofsgebühren so erheben, dass sie die gesamten voraussichtlichen Kosten der Einrichtung decken, hatte Stadtkämmerer Jens Uhlig (CDU) erklärt. Dabei dürfen freilich keine Überschüsse für den allgemeinen Haushalt erzielt werden.

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Landesschau Rheinland-Pfalz - "WIR SIND DER RUHEPOL" - Der einfühlsame Beruf der Bestatterin

Mit Beginn des neuen Lehrjahres haben acht junge Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz eine Ausbildung zum Bestatter begonnen. Zur Zeit kann der Bedarf in diesem Berufszweig noch gedeckt werde, aber wie lange noch?

SWR 28.9.2022, 17:53 UHR

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Energiekosten und Inflation: Auch Bestattungen werden teurer

Überführungsfahrten werden teurer, außerdem steigen die Preise für Blumen, Papier und Sargausstattung. Bestatter müssen überlegen, wie viel sie an die Kunden weitergeben wollen.

24.09.2022 | 10:35 Uhr

4 Min | Verfügbar bis 01.10.2022

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EINE GRÜNE OASE - Bestattungskultur im Wandel

Enten ziehen ihre Kreise auf dem kleinen Teich. Ein Insektenhotel wartet auf seine Gäste. Vögel brüten in den Nistkästen. Der Waldfriedhof ist voller Leben. „Bei schönem Wetter nutzen viele Leute die Möglichkeit, über das Gelände zu gehen und sich von der Natur begeistern zu lassen“, sagt Thomas Seppelfricke. Der Friedhofsgärtner pflegt und verwaltet seit knapp 40 Jahren die Begräbnisstätten „Am Stäfflingshof“, die zur Großpfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen gehören. Der Friedhof als grüne Oase – eine Entwicklung, die Elke Herrnberger, Sprecherin des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, bestätigt: „Mittlerweile haben Friedhöfe in den Großstädten eine wichtige ökologische und klimatische Bedeutung. Sie gelten als Räume für Blumen- und Tiervielfalt und als Ruhezonen, in denen man sich erholen kann.“

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Energie-Krise erreicht Krematorien: Die Temperatur wird um 100 Grad heruntergefahren – aus Solidarität mit der Ukraine

Die meisten Krematorien arbeiten mit Gas. Das ist schlecht, denn Gas wird immer knapper und teurer.

Was tun?

Not macht erfinderisch: Mehrere deutsche Krematorien haben nun eine Ausnahmegenehmigung erwirkt. Die Toten werden nicht mehr so heiss eingeäschert, die Temperatur wird um 100 Grad gesenkt, wie der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter erklärt.

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