Pressespiegel

Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz klappt nur im Schulterschluss

Vom 27. bis 29. Mai 2024 fand an der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung in Bad Neuenahr-Ahrweiler das diesjährige Forum „Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Gesundheitlichen Bevölkerungsschutz" statt. Dabei prägte der Krieg in der Ukraine die Themen der Vorträge, zumal der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung auf einem Massenanfall von Verletzten in der Zivilen Verteidigung lag. Rund 300 Teilnehmende fanden sich vor Ort und online bei dem Forum zusammen - sie waren sich einig: Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz gelingt nur gemeinsam.

 

Erstmalig wurde mit der Einbindung des Bundesverbands Deutscher Bestatter auch das sensible Thema des Umgangs mit einer Vielzahl von Verstorbenen angesprochen und intensiv diskutiert.

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"tagesschau" startet Sendung in "Einfacher Sprache"

Etwa 17 Millionen Erwachsene in Deutschland haben Probleme damit, komplexe Texte zu verstehen. Damit auch sie sich über aktuelle Themen informieren können, strahlt die tagesschau ab sofort Fernsehnachrichten in Einfacher Sprache aus.

 

Stand: 12.06.2024

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Naturnahe Bestattungen

In Mosheim sind jetzt naturnahe Bestattungen möglich

Für Elke Herrnberger vom Bundesverband Deutscher Bestatter ist die Bestattungsmethode ... für alle Seiten ein Gewinn: „In vielen Familien gibt es inzwischen das Problem, dass es kaum jemanden gibt, der sich um die Grabpflege kümmern kann“, sagt sie. „Eine naturnahe Rasenbestattung ... Angehörige, Verstorbene können in ihrer Heimat bestattet werden, nahe Freunde können das Grab besuchen und die lokalen Friedhöfe bleiben erhalten.“

Stand:09.06.2024, 11:00 Uhr

Von: Kerim Eskalen

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Stadt Köln eröffnet erstes Kolumbarium auf Melaten-Friedhof

Auf dem Melaten-Friedhof gibt es erstmals die Möglichkeit, Urnen in einem Gebäude anstatt in der Erde zu bestatten. Die Stadt Köln hat dafür die alte Trauerhalle zu einem Kolumbarium umgestaltet.

Von Michael Fuchs

06.06.2024

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„Würdevoller Ort“ - Kölns OB eröffnet Kolumbarium auf Melaten-Friedhof

„Köln ist diverser geworden, und das soll sich auch in der Bestattungskultur widerspiegeln“, sagte Oberbürgermeisterin Henriette Reker, als sie am Donnerstag auf dem Melatenfriedhof das neue Kolumbarium eröffnete, eine oberirdische Grabstätte mit Kammern, in denen Urnen beigesetzt werden können. Entstanden ist sie aus der alten Trauerhalle, die für einige Jahre ungenutzt dastand.

Von Clemens Schminke

06.06.2024

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Letzte-Hilfe-Kurs: Sterbende würdevoll begleiten

Wenn Familienmitglieder oder Freunde schwer erkranken und sterben, macht uns das hilflos. Im Letzte-Hilfe-Kurs lernen Angehörige eine würdevolle Sterbebegleitung.

von Sabrina Zimmermann

06.06.2024

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Leerstand auf dem Friedhof: Welche Zukunft hat der Gottesacker?

Über Jahrhunderte war die Bestattung geprägt von Traditionen. Kleine Revolutionen wie die Einäscherung brauchten lange, um sich durchzusetzen. Doch inzwischen hat sich unser Verhältnis zu Abschied und Tod gewandelt. Zunehmend weicht das "Es gehört sich doch so" den individuellen Bedürfnissen in der Trauer. Das hat auch Konsequenzen für die Friedhöfe, die inzwischen mit vielen Alternativen konkurrieren müssen. Stellt das ihre Zukunft in Frage?

 

mdr Wissen

von Kathleen Raschke-Maas

26. Mai 2024, 07:59 Uhr

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Vom Totengräber zum "Eventmanager mit traurigen Gästen" - Berufsalltag einer angehenden Bestatterin

Die Bestatter-Branche boomt? Während andere Handwerksberufe um Nachwuchs kämpfen, gibt es hier genug Auszubildende. Doch warum? Eine angehende Bestatterin, der Ausbildungsbeauftragte für Thüringen und die Handwerkskammern geben Einblicke. Erfahren Sie, warum dieser Beruf polarisiert und dennoch so beliebt scheint.

 

von Isabelle Fleck, MDR THÜRINGEN

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Bremen eins - Messe "Leben und Tod" - Audio

Wie sinnvoll ist es, Vorsorge zu treffen?

Sehr sinnvoll, sagt der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter, Stephan Neuser. Es sei sogar sinnvoll, die Bestattungskosten schon zu bezahlen, vielleicht auch in Raten. Dann wären die Angehörigen entlastet und alles läuft so ab, wie man es sich wünscht, erklärt Neuser. "Wenn ich jetzt bestimmte Wünsche habe und sage, ich möchte eine große Trauerfeier haben, möchte viele Gäste einladen, möchte den Sarg auf einer Kutsche überführen oder so, das kann man alles organisieren. Es heißt ja auch Abschiedsfeier. Betonung liegt dann an der Stelle auf Feier", so Neuser.

 

Veröffentlicht am: 3. Mai 2024

Verfügbar bis: 3. Mai 2026

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Bremer Messe "Leben und Tod" bricht Tabus

Es gibt die Redewendung "Über Geld spricht man nicht, Geld hat man". Schön, wenn es so ist. Aber selbst dann sollte man bei Zeiten mit Fachleuten darüber sprechen, wie viel Geld sie denn haben möchten – für Bestattung. In der Halle 5 der Messe Bremen läuft bis Samstag die Messe "Leben und Tod", die diese Frage aufklären kann.

Wieviel kostet eine Bestattung tatsächlich?

Das hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab, sagt Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter. "Da sollte man sich individuell beraten. Sicherlich muss man so um die 3.000 Euro rechnen." Das ist also eine Art Mindestpreis, wenn man wirtschaftlich auf ganz schlankem Fuß gehen will.

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Ratgeber - In Zeiten der Trauer Angehörige entlasten - Rücklage für die Bestattung

Bereits zu Lebzeiten sollte man den gewünschten Rahmen für die eigene Bestattung klären. Damit gibt man sich selbst die Sicherheit, dass der eigene Wille Beachtung findet – und man nimmt gleichzeitig auch den Angehörigen die Sorge, sich in Zeiten der Trauer auch noch um Bestattungsfragen kümmern zu müssen.

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Trend zu Urne und Friedwald: Hoher Leerstand auf Friedhöfen

Die städtischen Friedhöfe in Nürnberg bieten Platz für 90.000 Grabstellen. Belegt sind aber nur 60 Prozent. Die Friedhofsverwaltung kämpft mit den Kosten für den Unterhalt, rund sieben Millionen Euro pro Jahr. Gebühren allein lösen das Problem nicht.

Von Florian Deglmann

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Portal azubis-wanted.de - freie Ausbildungsplätze im Handwerk

„Jetzt ist die Zeit, zu machen – am besten im Handwerk.“

Portal azubis-wanted.de: freie Ausbildungsplätze im Handwerk in der Region Krefeld, Viersen und Neuss

 

Beruf mit Berufung - Ausbildung zur Bestattungsfachkraft (m/w/d)

Bestattungsfachkraft ist für viele Menschen bestimmt ein außergewöhnlicher Beruf, der für sie nicht in Frage kommt. Mancher fühlt sich aber genau dazu berufen, sich um verstorbene Menschen und deren Angehörige in den schwersten Stunden zu kümmern.

 

Direkt zu den Stellenangeboten auf der Seite des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V.

www.bestatter.de/beruf/jobboerse/stellenangebote/

 

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Traumberuf Bestatterin ∙ Echtes Leben - TV Gesellschaftsreportage

Wenn Seren Gören auf Partys gefragt wird, was sie beruflich mache, erzählt sie gerne, sie sei Eventmanagerin. Nicht ganz die Wahrheit, aber sonst sei der Abend womöglich gelaufen. Denn Seren ist Bestatterin, ein Beruf, den die meisten Menschen nur schwer mit einer so jungen, lebensfrohen Frau in Einklang bringen können.

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Eine Bühne für die Trauer: Doku „Traumberuf Bestatterin“

Schon als Kind hat Seren Gören begonnen, sich für den Tod zu interessieren. Ihr Beruf: Bestatterin.

Von Klaus Braeuer, dpa 03.04.2024

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Sicher sein - Die eigene Bestattung planen

Paderborn/Potsdam (dpa/tmn) - Darüber dass wir sterben, haben wir keine Kontrolle. Wer aber rund um den eigenen Tod Vorsorge treffen möchte, kann dafür einiges tun. Beispielsweise festlegen, wie und wo man begraben werden möchte - und wer dabei sein soll. Es gibt aber noch mehr zu überlegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Warum sollte man seine eigene Bestattung planen?

Zum einen kann eine gute Planung dabei helfen, sich erst einmal über seine persönlichen Wünsche klar zu werden. Hat man sie dann entsprechend definiert, stellt man sicher, dass die Bestattung auch nach den eigenen Vorstellungen gestaltet wird.

Zum anderen kann es für Angehörige eine große Hilfe sein, wenn man solche Entscheidungen im Voraus trifft. Sie müssen sonst in der Trauerphase zusätzliche Belastungen durch Entscheidungen und Formalitäten bewältigen, heißt es vom Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB). Und es gehört zur Planung der eigenen Bestattung auch, die Finanzierung zu regeln.

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Vorsorge - Sicher sein: Die eigene Bestattung planen

Nichts ist so sicher wie der Tod - aber drumherum gibt es viele Fragen. Etwa die, wie man sicherstellen kann, dass man tatsächlich so beigesetzt wird, wie es den eigenen Wünschen entspricht.

Darüber dass wir sterben, haben wir keine Kontrolle. Wer aber rund um den eigenen Tod Vorsorge treffen möchte, kann dafür einiges tun. Beispielsweise festlegen, wie und wo man begraben werden möchte - und wer dabei sein soll. Es gibt aber noch mehr zu überlegen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

29.03.2024

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Angemessen kondolieren: So geht es

Wenn man Trauernden sein Mitgefühl ausdrücken möchte, sollte man das auch tun. Doch wie genau macht man das am besten? Und welche Fallstricke lauern?

"Der klassische Weg ist, einen persönlichen Brief auf Briefpapier zu schreiben", sagt Fabian Lenzen. Er unterrichtet an der Theo-Remmertz-Akademie, dem Bundesausbildungszentrum der Bestatter, und ist Vorsitzender der Bestatter-Innung von Berlin und Brandenburg.

 

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Was kostet der Tod? Für die eigene Bestattung vorsorgen

Spätestens seit Corona beschäftigten sich die Menschen in Deutschland zunehmend mit der Vorsorge für ihr Ableben, sagt Stephan Neuser vom Bundesverband Deutscher Bestatter. Die Planung der eigenen Beerdigung entlastet Angehörige und stellt sicher, dass die eigenen Wünsche respektiert werden.

Die eigene Bestattung zu planen, kann im Trauerfall den Hinterbliebenen viel Organisation abnehmen. Auch die Finanzierung sollte geklärt sein. Was es dabei zu beachten gilt.

von Maren Kaps

28.03.2024 | 07:08

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Sterben, Tod und Trauer: 3sat zeigt zweiteilige Doku "Tabu Tod"

Politik und Gesellschaft

Die zweiteilige Dokumentation bricht mit dem Tabuthema Tod. Sie blickt auf den gesellschaftlichen Umgang mit Sterben, Tod und Trauer und setzt sich mit den aktuellen Debatten um unsere Sterbekultur in Deutschland, Österreich und in der Schweiz auseinander.

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