Pressespiegel

Warum junge Menschen Bestatter werden

In vielen Berufen fehlt Nachwuchs - nicht so bei Bestattern. Zwei Leipziger Azubis erzählen, warum sie sich für den Job entschieden haben. Deutschlandweit zählte der Verband im Oktober 659 Auszubildende zum Bestatter, darunter 263 im ersten Lehrjahr. Es könnten noch mehr sein, sagt eine Sprecherin des Verbands. "Es gibt deutlich mehr Bewerber als Ausbildungsplätze. Das Interesse junger Menschen für diesen Beruf ist aufgrund der vielfältigen Anforderungen sehr hoch."

mehr erfahren ›

Beliebt: Bestattungsunternehmen haben keine Nachwuchssorgen

Bestattungsunternehmen haben nach Branchen-Angaben keine Probleme bei der Nachwuchssuche. «Ein Ausbildungsplatz zur Bestattungsfachkraft interessiert viele junge Menschen», heißt es vom Bundesverband Deutscher Bestatter. Anders als in vielen anderen Branchen gebe es deutlich mehr Bewerber als Ausbildungsplätze.

mehr erfahren ›

Aufklärung statt Tabu - Der Tod als Hit auf Tiktok&Co.

Was passiert mit dem Körper nach dem Tod? Wie läuft eine Einbalsamierung ab? Darüber sprechen Bestatter offen in den sozialen Medien - und viele folgen.

Über seinen eigenen Tod denkt keiner gerne nach. Trotzdem hat Luis Bauer genau mit dem Thema einen Hit im Internet gelandet. Auf Tiktok schauen dem 16-Jährigen viele Tausend Menschen zu, seine Videos werden zum Teil um die eine Million Mal geklickt. „Wir haben selber nicht dran geglaubt, über Nacht ging es einfach hoch“, sagt sein Vater Johannes Bauer. Ihm gehört ein Bestattungsunternehmen in Fürth bei Nürnberg, in dem auch sein Sohn mitarbeitet.

mehr erfahren ›

Was aus alten Grabmalen wird

Beim Thema Grabstein muss man ein bisschen ausholen. Viele Steine nehmen einen nüchternen Weg. Das Nutzungsrecht für ein Grab endet je nach Region nach etwa 10 bis 30 Jahren, wie Simon Walter von der Stiftung Deutsche Bestattungskultur erklärt. Ist es abgelaufen und wird nicht verlängert, werden laut Walter die allermeisten Steine geschreddert. Sie landen dann etwa im Straßenbau. "Die private Nutzung ist nicht allzu verbreitet", sagt Walter. Manche Angehörige nehmen den Grabstein auch mit nach Hause, als ihr Eigentum. Dann liegt der Findling mit dem Namen der Großmutter im Garten.

mehr erfahren ›

Wünsche für Bestattung schriftlich festhalten

Die Beerdigung eines geliebten Menschen ist oft schmerzhaft. Daher sollte bei der Bestattung auch alles so laufen, wie man es sich wünscht. Deswegen gilt: Vorstellungen muss man klar kommunizieren.

 

mehr erfahren ›

Sarg und Urne sind keine alltäglichen Produkte

Bei allen Produkten rund um den Friedhof wie zum Beispiel Grabsteinen oder Grabbepflanzung kennt sich der qualifizierte Bestatter, oftmals auch Inhaber des Markenzeichens, einem Label für zertifizierte Bestatter, aus. Er arbeitet mit Experten wie Steinmetzen und Gärtnern zusammen und kann Menschen gut beraten. Er kennt die Vorschriften, die auf dem jeweiligen Friedhof herrschen und welche Gestaltungsspielräume es regional gibt. Und Neuser betont in diesem Zusammenhang: „Angehörige wollen bei der Auswahl von Bestattungswaren ernst genommen und beteiligt werden!“

mehr erfahren ›

Selbstbestimmt und treuhandsicher

Bestattungsvorsorge: Die Wünsche des Verstorbenen können bereits vorher festgelegt werden / Finanzielle Absicherung wird geklärt: Um für eine Bestattung sicher vorzusorgen, gibt es den Treuhandvertrag zur Bestattungsvorsorge der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG. Für Angehörige stellt eine gesicherte Bestattungsvorsorge eine enorme Erleichterung im Todesfall dar. Die Wünsche des Verstorbenen können bereits vorher festgelegt werden und die finanzielle Absicherung dieser Wünsche ebenfalls geklärt werden.

 

In Deutschland haben trotz guter Beschäftigungslage zehntausende Familien nicht genug Geld, um die Bestattung ihrer verstorbenen Angehörigen zu finanzieren. Laut Statistischem Bundesamt erhielten 2018 rund 19 200 Personen Geld für eine Bestattung von den Sozialämtern.

mehr erfahren ›

Wohin wende ich mich mit meiner Trauer?

Stirbt ein Mensch, fühlen sich Hinterbliebene mit ihren Gedanken und Gefühlen oft allein. Es gibt einige Unterstützungsangebote, die in dieser schwierigen Situation helfen können. „Jeder Mensch erlebt die Phasen der Trauer individuell und braucht somit seine Zeit“, sagt Elke Herrnberger. Trauer sollte nicht verdrängt werden, da unverarbeitete Phasen und mangelnde Akzeptanz des Verlustes zu Krankheiten, Depression und seelischen Schäden führen können.

mehr erfahren ›

Dießens Rundum-Sorglos-Anlage

Seit Jahren geht der Trend bundesweit zu pflegeleichten Angeboten wie Urnen-, Rasen- oder Baumbestattungen. Zumal Feuerbestattungen günstiger sind als traditionelle Erdbegräbnisse. Nach Branchenschätzungen fällt inzwischen bei fast zwei Dritteln der jährlich rund einer Millionen Verstorbenen die Entscheidung für eine Einäscherung. Der Bundesverband Deutscher Bestatter rechnet mit einem weiteren Anstieg. Dieser Entwicklung wurde jetzt auch in Dießen Rechnung getragen.

mehr erfahren ›

Dinkelsbühl | Bienenfutter beim Bestatter

Es war anfangs nur als Einzelstück gedacht, mittlerweile gibt es aber mehr als 150 Stück davon in ganz Deutschland – und seit kurzem auch in Mittelfranken. Am Bestattungsinstitut Wendel in Dinkelsbühl hängt neuerdings ein Bienenfutterautomat. Das Ding sieht aus wie ein alter Kaugummiautomat – aber funktioniert er denn auch genauso? Frage an Alexander Wendel, den Inhaber des Bestattungsinstituts:

mehr erfahren ›

So arbeiten Wormser Bestatter in der Pandemie

Den Angehörigen den Abschied von ihren Liebsten zu bereiten, ist nach wie vor von zahlreichen Herausforderungen geprägt. Ein Gespräch über Beisetzungen mit möglichst viel Nähe.

mehr erfahren ›

"Erst hatte ich Berührungsängste": Warum eine junge Frau Bestatterin wird

Mit dem Tod wollen sich die wenigsten beschäftigen. Jasmin Egener tut das schon, seit sie 17 Jahre alt ist. Wie ihr Umfeld auf ihren Berufswunsch reagiert.

mehr erfahren ›

Wie fühlt sich ein Toter an? Bestatter Roth gibt Antworten

Über den Tod spricht man nicht. Oder doch? Bestatter und Trauerbegleiter David Roth versucht es. Der 43-Jährige ist überzeugt, dass es einen positiven Einfluss auf das Leben hat, wenn man das Unabwendbare nicht verdrängt. In seinem Podcast "Talk about Tod" beantwortet er gemeinsam mit dem Journalisten Klaus Reichert Fragen zum Sterben.

mehr erfahren ›

Den Tag X planen

Schon zu Lebzeiten an die Beerdigung denken / Angehörige entlasten und das eigene Leben bereichern: Sterben wird jeder, das ist sicher. Doch mit dem Tod, gar mit der eigenen Beerdigung, mag sich kaum einer wirklich befassen. Dabei kann genau das sehr entlastend sein, glauben Fachleute.

mehr erfahren ›

Der Trend zur Urne hält an: Krematorium voll ausgelastet

Der Halbjahresbericht der Technischen Dienste VS befasst sich unter anderem mit den Themen Feuerbestattungen und Friedhöfe in Villingen-Schwenningen. Generell geht der Trend zur Wahl einer Feuerbestattung – das berichtet der Bundesverband Deutscher Bestatter und das ist auch in Villingen-Schwenningen nicht anders.

mehr erfahren ›

Der Trend zur Urne hält an: Krematorium voll ausgelastet

Der Halbjahresbericht der Technischen Dienste VS befasst sich unter anderem mit den Themen Feuerbestattungen und Friedhöfe in Villingen-Schwenningen. Generell geht der Trend zur Wahl einer Feuerbestattung – das berichtet der Bundesverband Deutscher Bestatter und das ist auch in Villingen-Schwenningen nicht anders. Hohe Feuerbestattungszahlen

mehr erfahren ›

"Ich nehme das Telefon bis unter die Dusche mit"

Pellworm hat 1.200 Einwohner, aber nur einen Arzt, eine Pastorin, einen Bäcker und einen Bestatter. Sie sind unentbehrlich. Wie lebt es sich mit dieser Verantwortung?

mehr erfahren ›

Von Düsseldorf zum Helfen an die Ahr

Drei Monate nach der Flutkatastrophe reißt die Arbeit in dem schwer getroffenen Gebiet nicht ab – viele Freiwillige der DEG und der Bestatter Claus Frankenheim packen bei der Weinlese mit an …

mehr erfahren ›

Schwarze Komödie auf Lehrfriedhof?

Im Ausbildungszentrum für Bestatter wurden Teile des Films "Wer gräbt den Bestatter ein?" gedreht. Worum es in dem Streifen geht und wann er zu sehen ist.

mehr erfahren ›

Neubrunn: Großes Interesse am "Tag des offenen Friedhofes"

Jörg Freudensprung, Geschäftsstellenleiter des Bayerischen Bestatterverbandes, ging auf die Veränderung der Bestattungskultur ein.

mehr erfahren ›