Pressespiegel

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Ein Bestatter in Zeiten der Pandemie: „Momentan ist es fast ein Rund-um-die-Uhr-Arbeiten“

Die vierte Infektionswelle von COVID-19 trifft auch das Bestattungsgewerbe mit ganzer Wucht, führt zu Überstunden und hoher Mehrbelastung des Personals. Ein Bestatter aus Leipzig erzählt der LZ im Interview vom Reiz seines Berufes, dem Arbeitsalltag in Zeiten der Pandemie, der Stimmung in seiner Branche – und dem heftigsten Erlebnis im Zusammenhang mit Corona-Toten.

 

Niko Bergmann aus Leipzig, der eigentlich anders heißt, aber hier anonym bleiben möchte, arbeitet als angestellter Bestatter und übernimmt in diesem Zusammenhang viele Bereitschaftsdienste. Schwerpunktmäßig ist er für die Abholung, Überführung und hygienische Versorgung verstorbener Menschen zuständig und daher mit seinen Kollegen viel in Pflegeheimen, Kliniken und Privathäusern unterwegs.

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Bestatter installiert ersten Trauerautomaten in Paderborn

Björn Schäfers findet: "Trauer hat keine Öffnungszeiten." Er hat daher ein 24-Stunden-Angebot ausgetüftelt, das er noch erweitern möchte.

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Eine weiße Wanne für das Krematorium

Das 1915 erbaute Krematorium auf dem Krefelder Hauptfriedhof wird elf Jahre nach seiner Schließung zurückgebaut und instandgesetzt. Der klassizistische Bau soll anschließend weiter genutzt werden.

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Warum Hamburg weniger Tote beklagt als der Rest des Landes

In Hamburg sterben deutlich weniger Menschen an und mit Corona, während in anderen Bundesländern wie Thüringen und Sachsen derzeit im Verhältnis zur Bevölkerung erheblich mehr Menschen so sterben. Ursächlich ist die Impfquote, die im Norden Deutschlands deutlich besser ist.

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Bundessiegerin Luise Diestel arbeitet mit Ehrfurcht als Bestatterin

Luise Diestel wurde Bundessiegerin im Bundesleistungswettbewerb der Bestattungsfachkräfte. Ein außergewöhnlicher Erfolg in einem ungewöhnlichen Beruf für eine 25-Jährige.

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Hohe Corona-Zahlen in Bayern: Bestatter sind auf Winter vorbereitet

Thomas Engmann ahnt bereits, wie die zweite Hälfte des Monats für ihn und seine Kollegen aussehen wird. Er betreibt die Feuerbestattungsstelle in Traunstein. Die Standesämter sind allerdings die Archillesferse“, erklärt Ralf Michal vom Bayerischen Bestatterverband. Sie müssen die Toten für die Bestattungen freigeben. Sollten sie über die Feiertage nicht arbeiten, könnten Leichensammelstellen wie die in Miesbach sehr wichtig werden. Grundsätzlich seien die Bestatter aber gut vorbereitet auf die Situation in diesem Winter, erklärt Michal. „Wir haben gerade mehr Tote – aber nicht nur corona-bedingt, sondern auch durch die Jahreszeit.“ Je nach Region sei die Zahl der Bestattungen um fünf bis 30 Prozent gestiegen. Die Bestatter hätten aber aus den drei letzten Wellen gelernt.

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Corona: Landkreis Miesbach | Bestatterverband: "sehr vorausschauend"

Nach Kenntnis des Bayerischen Bestatterverbandes ist die Leichensammelstelle in Miesbach derzeit die einzige im Freistaat. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal. "Ich finde die Einrichtung sehr gut. Noch besser fände ich, wenn wir sie nicht brauchen."

 

Im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage warnte Michal vor möglichen Engpässen: "In den Standesämtern muss Vorsorge getroffen werden, dass Standesbeamte erreichbar sind", forderte er. Denn für die Einäscherung einer Leiche im Krematorium müsse eine Urkunde des Standesamtes vorliegen. Um Ostern sei es darum schwierig geworden - "nicht, weil die Kapazitäten nicht da wären, sondern weil die bürokratischen Hürden da waren". Michal sagt: "Wir müssen arbeiten können. Das scheitert nicht an den Bestattern und auch nicht an den Kapazitäten, sondern an fehlenden Mitarbeitern auf den Standesämtern."

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Landkreis Miesbach richtet Leichensammelstelle ein

Angesichts der angespannten Lage in den Krankenhäusern richtet der Landkreis Miesbach vorsorglich eine Leichensammelstelle ein. "Es ist eine Vorsichtsmaßnahme", sagte eine Sprecherin des Landratsamtes am Mittwoch. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal.

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Miesbach: Krematorien und Bestattern droht Überlastung - Leichensammelstelle geplant

Das Landratsamt hat nach eigenen Angaben mit Vorbereitungen für die Einrichtung einer Leichensammelstelle im Landkreis begonnen, in der Verstorbene bis zu ihrer Bestattung gekühlt gelagert werden können. Hintergrund sei die zunehmende Überlastung von Krematorien und Bestattern, die eine Umfrage unter Bestattern aus dem Landkreis sowie den Krematorien der Region ergeben habe. Bleiben die Todeszahlen wie bisher, sei die endgültige Überlastung eine Frage der Zeit.

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200 Jahre Hauptfriedhof Koblenz

Eigentlich sollte das Jubiläum im Jahr 2020 mit vielfältigen Veranstaltungen begangen werden. Corona-bedingt war dies nicht möglich. Die BUGA-Freunde griffen das Thema in ihrer Reihe „Grüne Stadt am Wasser“ nun in diesem Jahr auf.

 

Gemeinsam mit dem Fotografen Michael Jordan entstand ein Video über den Koblenzer Hauptfriedhof. Es ist unter dem nachstehenden Link auf YouTube zu sehen www.youtube.com/watch

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Gräber für Mensch und Tier

Sie sind treue Wegbegleiter und können gerade den Alltag älterer Menschen bereichern. Manchmal kommt der Wunsch auf, einmal gemeinsam mit Hund oder Katze bestattet zu werden. Als erste Stadt in Süddeutschland bietet Ladenburg nun die Möglichkeit einer Mensch- und Haustierbestattung auf dem Friedhof an.

 

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Zum Ende des Totenmonats November Letzte Ruhe: Wie die Kirche zu verschiedenen Bestattungsformen steht

Das Begraben der Toten in der Erde war lange Zeit die klassische Bestattungsform der Christen. Doch heute erfreuen sich auch alternative Praktiken zunehmender Beliebtheit – zu denen die Kirche unterschiedliche Meinungen hat. Zum Ende des Totenmonats November gibt katholisch.de einen Überblick.

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Neuer Arbeitskreis kümmert sich um Friedhof Mittlerweile sind 13 Ehrenamtliche in Merenberg im Arbeitskreis Friedhof engagiert - und weitere willkommen.

Neue Bestattungsformen, andere Gestaltungsmöglichkeiten: Nach dem Vorbild in Barig-Selbenhausen wollen sich die mittlerweile 13 Mitglieder des "Arbeitskreises Friedhof Merenberg" um das Erscheinungsbild des Friedhofs an der Appenkirche kümmern.

Die Anzahl der Erdbestattungen habe in den letzten Jahren nachgelassen, die meisten Familien wünschten für ihre Verstorbenen eine Feuer- und damit Urnenbestattung auf dem Friedhof oder entschieden sich für eine Baumbestattung auf dem Waldfriedhof.

 

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TRAUERBEGLEITERIN ZU COVID : „Viele Angehörige empfinden Schuld und Scham“

In Deutschland sind bereits mehr als 100.000 Menschen als Folge von Corona verstorben. Oft können die Angehörigen die Sterbenden nicht begleiten. Wie das den Abschied erschwert, erklärt Trauerbegleiterin Kirsti Gräf im Interview.

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Projekt: "Die große Reise" "Der Tod betrifft jeden" - Wie Schüler in Marktoberdorf mit dem Sterben umgehen

An der Mittelschule in Marktoberdorf beschäftigen sich Jugendliche mit dem Leben und dem Tod. Warum eine Schülerin jetzt sogar Bestatterin werden will.

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Feuerbestattung soll klimaneutral werden

Traunstein - Die Feuerbestattung Südostbayern in Traunstein will bis 2023 klimaneutral werden. Dieses Ziel haben sich die Verantwortlichen selbst gesetzt.

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Sachsen: Bestatter blicken mit Sorge auf vierte Pandemie-Welle

ie sächsischen Bestatter blicken angesichts dramatischer Corona-Infektionszahlen mit Sorge in die Zukunft. «Derzeit ist die Lage noch entspannt und überhaupt nicht vergleichbar mit der Situation im vergangenen Jahr», sagte Tobias Wenzel, Innungsobermeister der Bestatterinnung Sachsen, der Deutschen Presse-Agentur. Dennoch könne es wegen der dynamischen Entwicklung zu Überlastungen kommen. «Wenn eine Infektionswelle beginnt, landet sie 14 Tage später auf den Intensivstationen. Nach weiteren zwei Wochen bekommen wir sie zu spüren.»

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Serie „Friedhofsleben“: Wie wandelt sich die Bestattungskultur im Laufe der Zeit?

Viele verdrängen das Thema am liebsten so lange es geht, aber irgendwann muss sich jeder damit beschäftigen. In einer crossmedialen Serie beleuchtet die Mediengruppe Kreiszeitung das Thema Sterben, Abschied nehmen und Bestattung. Von jüdischen Grabstellen und den Bestattungstrends der Zukunft.

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Ein anderer Umgang mit dem Tod und dem Andenken, das bleibt

Drei Künstler haben ein Urnenprojekt ins Leben gerufen

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Krematorien: Wieder mehr Tote in Zusammenhang mit Corona

 

Viele Krematorien in Niedersachsen haben in den vergangenen Wochen wieder einen Anstieg der Zahlen von an oder mit Corona gestorbenen Menschen festgestellt. Derzeit seien 3,4 Prozent der gestorbenen Menschen, die eingeäschert wurden, mit Corona infiziert gewesen, sagte am Donnerstag Thies Heinrich, Betriebsleiter bei dem Krematorienverbund «Die Feuerbestattungen», der unter anderem auch sieben Krematorien in Niedersachsen betreibt.

In diesem Jahr sei bislang der höchste Anteil von Corona-Kranken im Januar verzeichnet worden - damals waren 18 Prozent der Eingeäscherten mit dem Virus infiziert. Der Tiefststand war im Juli mit einem Anteil von 0,18 Prozent. Im Moment entsprächen die Zahlen dem Stand von April und Mai. «Wir sind gut vorbereitet», sagte Heinrich zu den steigenden Infektionszahlen.

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