Pressespiegel

Die jüngste Bestattermeisterin kommt aus Geislingen – Das hat sie nun vor

Emily Maichle (21) aus Geislingen ist die offiziell jüngste Bestattermeisterin, seit es die Meisterprüfung in diesem Handwerk gibt. Deshalb macht sie nun erst mal ein Praktikum. Emily Maichle war Ende 2020 die jüngste geprüfte Bestatterin Deutschlands, seit Februar dieses Jahres ist sie die jüngste Bestattungsmeisterin in Deutschland. „Diese Info hab ich vom Fachverlag des Bestattergewerbes, der die Meister-Prüfungen für den Bundesverband Deutscher Bestatter organisiert ...

 

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Betreiber in Sorge - Drohen jetzt Engpässe bei der Energie-Versorgung von Krematorien und Kühlkammern?

Saarland Krematorien und Bestattungsunternehmen fürchten, dass ihnen angesichts des Ukraine-Kriegs die Energie ausgehen könnte.

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Tabuthema Tod: Was passiert, wenn das Leben vorbei ist?

Bestatter Benjamin Heitz ist in vierter Generation im Meller Familienunternehmen tätig. Es ist etwas, über das man nicht gerne spricht: der Tod eines Menschen. Für Benjamin und Nina Heitz ist das Thema berufsbedingt allgegenwärtig. Sie arbeiten in Melle als Bestatter und erzählen beispielhaft, was passiert, wenn das Leben endet und was genau sie eigentlich machen.

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Eine Beerdigung kann man nicht wiederholen

Michael Steer ist Bestatter bei der Hahn Bestattungen GmbH & Co. KG. Seit 2017 engagiert er sich bei Berliner Schulpate und spricht mit Grundschulkindern über seinen Beruf, über den Tod, Bestattungen und Trauer. Er habe keine Berührungsängste und beantworte gerne die neugierigen Fragen der Kinder zu seinem Beruf und die damit verbundenen Themen. Dabei ginge es ihm nicht um Nachwuchsakquise – die Bestatter-Branche hat keine Nachwuchsprobleme – sondern es ginge ihm darum, den Kindern einen frühen Einblick in die Vielfältigkeit seines Berufes zu geben. „Ich finde, ich habe einen sehr vielseitigen Beruf der gutes bringt. Wir Bestatter*innen sind echte Multitalente“, sagt Michael Steer.

Großen Wert lege er auf die gute Ausbildung der sechs Azubis, die das Unternehmen zurzeit hat. Er gebe seine Erfahrungen gerne an die Auszubildenden weiter, sensibilisiere sie für die besonderen, immer unterschiedlichen Befindlichkeiten der Menschen in einem Sterbefall und bringe ihnen bei, die Ideen, Wünsche und Vorstellungen die die Angehörigen oft mitbringen, um den Ablauf einer Trauerfeier bestmöglich zu gestalten, zu verstehen.

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Tutzing will muslimische Grabstätten einrichten

Der Hauptausschuss stimmt für die Einrichtung von 20 islamischen Grabstätten auf dem Waldfriedhof. Damit würde Tutzing Vorreiter.

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Auch der Tod wird jetzt teurer

Leverkusen Die Energie- und Materialkrise trifft nahezu alle Branchen, auch die Bestatter. Der neue Leverkusener Kreisverbandsvorsitzende spricht von Kostenerhöhungen von bis zu zehn Prozent, die sich in erhöhten Preisen niederschlagen. Auch klagt das Bestatter-Handwerk über Nachwuchssorgen.

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Durch seine Mutter kam er zum Bestatterberuf

Manuel Beck aus Bierstetten hat Ende des letzten Jahres die Fortbildung zum „geprüften Bestatter“ mit Erfolg abgeschlossen. Seine Ausbildung erfuhr er im Bestattungsinstitut Kieferle in Mengen. Schon in der Projektprüfung zum mittleren Bildungsabschluss beschäftigte er sich mit dem Thema „Sterben und Tod“, was thematisch nur mit einer Sondergenehmigung zugelassen werden konnte, erzählt er. Nach seiner Ausbildung zum Zimmermann, arbeitete er noch zwei Jahre im Beruf, bevor er sich um eine weitere Ausbildung zum geprüften Bestatter entschloss.

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»Wir stehen genau zwischen den Stühlen«

Matthias Liebler, Vorsitzender des Bestattungsverbandes Bayern und Geschäftsführer des Marktheidenfelder Bestattungsinstituts

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„Wir müssen Neues zulassen“

Wie findet man einen guten Bestatter? Das ist davon abhängig, was unsere Kunden wollen. Auf unserem Online-Portal www.bestatter.de kann gezielt nach Bestattern suchen.

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Wanderausstellung in Bernburg: Vom Arztbesteck bis zum Edict

Bernburg/MZ - Wolfgang Ruland leitet nicht nur das Bestattungsinstitut Weinecker und Görsch in Bernburg. Er fungiert ebenso erfolgreich als Innungsobermeister und vertritt als Repräsentant der Bestatterinnung Sachsen-Anhalt diese auch im Bundesverband deutscher Bestatter.

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Ein Park und Gräber unterm Baum: Wie sieht der Ochsenfurter Friedhof in 25 Jahren aus?

Der Trend geht schon seit längerem weg von der Erd- und hin zur Feuerbestattung. Das hat Folgen für das Erscheinungsbild von Friedhöfen. Was sich ein Planer für Ochsenfurt vorstellt.

Die Friedhöfe in den Städten und Dörfern werden in den kommenden Jahren ihr Gesicht deutlich verändern. Das liegt am Wandel in der Bestattungskultur, der schon seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Auch die Stadt Ochsenfurt muss auf diesen Wandel reagieren und hat deshalb vom Kitzinger Planungsbüro Arc Grün ein Entwicklungskonzept machen lassen, das Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt. In der Stadtratssitzung wurde der Entwurf vorgestellt, auf dessen Grundlage in einer der kommenden Sitzungen ein Beschluss über die Entwicklung bis zum Jahr 2038 gefasst werden soll.

 

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Aufklärung Bestattung - 5 weit verbreitete Irrtümer zur Bestattung

Verbrauchermagazine testen regelmäßig die Beratungsleistung von Bestattungsunternehmen beim Abschluss einer Bestattungsvorsorge, also einen Vertrag zur Klärung des Rahmens einer zukünftigen Bestattung. Als Ergebnis der Test- Beratungsgespräche erwies es sich als sehr wichtig für die Probanden, transparente, plausible und nachvollziehbare Kostenvoranschläge und Preise durch ein Bestattungsunternehmen vorgelegt zu bekommen.

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Sterben wird immer teurer

Bayern | Viele Kommunen im Freistaat erhöhen die Grabnutzungs- und Bestattungsgebühren

Kein zweiter Satz über das Sterben ist so falsch wie dieser: Umsonst ist der Tod. Denn zumindest die Bestattung geht richtig ins Geld – und die Hinterbliebenen müssen immer häufiger darauf reagieren. Zwar werden nach wie vor viele Verstorbene traditionell im Sarg beerdigt. Allerdings steigt die Nachfrage nach Urnengräbern, Gräbern auf Urnenwiesen, Urnenhaingräbern oder Urnenerdkammern sowie Gräbern an beziehungsweise unter Bäumen.

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Die letzte Ruhe - muss es ein Erdgrab sein?

Seit Jahrhunderten werden Menschen in Erdgräbern beigesetzt. Doch immer mehr wünschen sich eine andere Art der Bestattung. Welche Alternativen gibt es?

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Friedhöfe im Aufbruch: Die Bestattungskultur ist so vielseitig wie der Mensch selbst

Weingarten (le) – Wenn ein naher Angehöriger stirbt, wird man unfreiwillig mit dem Gedanken der Bestattung konfrontiert. Die Zeiten, in denen die Entscheidung klar auf die klassische Erdbestattung fiel, sind lange vorbei. Der Trend geht deutschlandweit zur Urnenbestattung. Auch auf dem Marien- und Kreuzbergfriedhof in Weingarten. Hier liegt er bei deutlich über 70 Prozent und zu den mittlerweile gängigen Bestattungsformen kommen immer neue hinzu.

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Religion - "Erst, wenn wir hier beerdigt sind, haben wir hier auch gelebt"

Auf keinem Friedhof im Landkreis Starnberg gibt es einen separaten Bereich für islamische Bestattungen. Muslime aus Starnberg weichen deshalb ins Umland aus oder lassen ihre verstorbenen Angehörigen in deren Herkunftsländer überführen. Muss Integration immer erst erkämpft werden?

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Was zu tun ist, wenn ein Angehöriger stirbt

Wenn ein vertrauter Mensch stirbt, wiegt der Verlust schwer. Zur Trauer kommt dann noch, dass man gar nicht weiß, was in so einem Fall zu tun ist. Wer wird zuerst informiert: Bestatter, Polizei oder Arzt? Welche Unterlagen müssen bereitgehalten werden? Welche Schritte sind zu gehen bis zur Abschiednahme am Grab? Für MDR um 4 erklärt ein Bestatter alles Wichtige.

MDR FERNSEHEN | MDR um 4 | 21. Februar 2022 | 17:00 Uhr

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Letzter Umzug für Senioren ist für alle Beteiligten schwer

Angesichts der Vielzahl von Büchern zum Thema „Minimalize your life“ sollten wir längst zu Minimalisierungs-Profis und Experten in Sachen Reduzieren geworden sein. Dass das Verkleinern in einer bestimmten Lebenssituation nach wie vor eine große Herausforderung darstellt, davon erzählt die Kölnerin, mit der ich heute Kaffee trinke.

 

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37°Leben: Keine Angst vorm Tod

Raus aus der Tabuzone - das wollen viele junge Menschen, die sich in der Trauerbegleitung engagieren oder ein Bestattungsinstitut führen. Sie definieren Abschiednehmen neu.

 

Laut einer Umfrage wünscht sich nur noch jeder vierte Deutsche eine Erdbestattung, das sind 25 Prozent; 2013 waren es noch 49 Prozent, 2004 noch 60 Prozent. Heute ist mehr Vielfalt bei der Bestattung angesagt - wie pflegefreie Stätten, Urnenwände, Rasengräber und Beisetzungen unter Bäumen oder im eigenen Garten.

 

Sendetermin: Sonntag, 13. März 2022, 9.03 Uhr

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Zum Sterben fehlt bald das Personal

Fachkräfte fehlen nicht nur in der Pflege: Bis 2030 werden auch Bestatter, Sekretärinnen, Hausmeister und Diakone knapp, zeigen exklusive Daten für ZEIT ONLINE.

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