Pressespiegel

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Bestatter fordern in Berlin und Brandenburg Bevorzugung bei Corona-Impfung

Berlin und Brandenburg - Wegen der Corona-Krise gibt es in den Krematorien deutlich mehr zu tun als sonst zu Spitzenzeiten. In Berlin und Brandenburg ist man aber noch nicht überlastet.

 

MOZ Artikel

11. Januar 2021

Quelle: dpa

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Kein Abschied am offenen Sarg bei Corona: Schwere Zeiten für Trauernde

Im Laufe der Corona-Pandemie haben sich auch in Haltern die Rahmenbedingungen für Bestattungen verändert. Bestatter und Hinterbliebene stellt das Virus mitunter vor große Herausforderungen. (Bezahlschranke)

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Trauerfeiern in Zeiten der Pandemie - was fehlt, ist die Nähe

Bestattermeisterin Stephanie Held erzählt von veränderten Bedingungen beim Abschiednehmen in Zeiten der Pandemie. Warum Trauerfeiern für die Hinterbliebenen so wichtig sind und welche Vorkehrungen bei verstorbenen Covid-19-Patienten greifen

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Projekt in Lübeck: Wie aus einem Kornspeicher ein Kolumbarium wird

Die Idee hätte dem Literaturnobelpreisträger Thomas Mann sicher gefallen: In einem Lübecker Kornspeicher, der einst im Besitz seiner Familie war, soll ein Kolumbarium entstehen. Das Konzept ist bundesweit einzigartig: Mit einem konfessionell unabhängigen „Gedächtnisspeicher“ wollen die Gründer Michael Angern und Peggy Morenz die Toten aus der Anonymität holen

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Stell dir vor, es ist Lockdown – und dein Vater stirbt

An einem Sonntag im April 2020, morgens 8 Uhr: Ich schrecke aus dem Tiefschlaf hoch. Das Telefon klingelt. Meine Mutter ruft an. Ich bin gegen zwei Uhr ins Bett gegangen, lag bis circa halb sechs wach. Es war eine seltsame Nacht. Von einer Seite auf die andere, immer hin und her und her und hin. Nun, nach nur zweieinhalb Stunden Schlaf, ist die Nacht vorbei. Ich drehe das Handy um und will weiterschlafen.

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Kolumne: An Ende ist das Wort

Ich habe nach den Trauerfeiern oft über die Qualität der Redner gemeckert. Weil viele Ansprachen nach einer einzigen Standardrede klangen, in die einfach bloß einige Lebensdaten eingefügt wurden. Das ist respektlos, das hat niemand verdient. Torsten wurde meine Meckerei irgendwann zu bunt. Er antwortete schwer genervt: „Dann mach es doch besser!“

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Frankfurt: Der letzte Weg

Die Pandemie hat vieles auf den Kopf gestellt - auch Beisetzungen. Trauerfeiern sind nur noch eingeschränkt möglich, Särge müssen draußen bleiben. Über das Finden neuer Rituale berichten zwei Bestatterinnen.

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Beerdigung ohne Abschied: Hildesheimer Bestatter berichten

Was hat sich in diesem Jahr geändert, wenn man von einem gestorbenen Angehörigen oder Freund Abschied nehmen muss? Drei Bestatter erzählen aus dem Corona-Jahr.

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Coronavirus | Aktuelle Mitteilungen

Die Pandemie stört die wichtigen Prozesse der Trauer

Im Jahr der Pandemie haben die Schutzmaßnahmen nicht einmal für Trauerhäuser Ausnahmen zugelassen. Viele Wochen lang galt: Nicht mehr als zehn Personen dürfen an einer Beerdigung teilnehmen. „Die Organisation der Trauerfeier hat Angehörigen in diesem Jahr viel abverlangt“, weiß Vilsens Pastorin Mareike Hinrichsen-Mohr. Etwa 60 Mitglieder ihrer Kirchengemeinde sind 2020 verstorben. „Ich habe viele Gärten kennengelernt“, erzählt die Seelsorgerin.

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Coronavirus | Aktuelle Mitteilungen

Das Bestatter-Dilemma!

Deutschland in Corona-Zeiten: Volle Kliniken. Die Intensivbetten werden knapp. Die Totenzahlen steigen. Viele arbeiten aus dem Homeoffice. Doch einige Berufe lassen das nicht zu: wie der des Bestatters.

 

Hunderte Corona-Tote am Tag. Diese Männer und Frauen versorgen sie. Mit Würde und Anstand. Sie stehen den Hinterbliebenen bei. Mit Corona eine besondere Herausforderung. Doch die Bestatter fühlen sich vergessen.

 

Elke Herrnberger, Sprecherin vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. erklärt gegenüber BILD: „Auch nach neun Monaten Pandemie-Erfahrung ist das Bestatterhandwerk immer noch nicht bundesweit als systemrelevant anerkannt.“

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Systemrelevanz: Bestatter schlagen Alarm

Der Bundesverband Deutscher Bestatter fordert laut einem Medienbericht, seine Mitglieder als systemrelevante Berufsgruppe anzuerkennen. Die Anforderungen in der Coronakrise seien groß. Bestatter gäben professionelle Hilfe und Beratung in der Pandemie, sie seien besonders mitfühlend und könnten den trauernden Angehörigen mit Empathie begegnen, sagte Neuser. Die Anerkennung der Systemrelevanz sei wichtig, denn dadurch würde etwa die Beschaffung von knappem Arbeitsmaterial wie Schutzkleidung oder Desinfektionsmittel erleichtert. Dies sei nicht nur für die Versorgung von an Covid-19 Verstorbenen unverzichtbar.

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Trauer während Corona: Bestatter streamen Beerdigungen

Wegen der strengen Corona-Regeln dürfen nur noch engste Verwandte an einer Trauerfeier teilnehmen. Immer mehr Bestatter bieten daher an, die Zeremonie digital mitzuerleben. Zu den Bestattern, die diesen Service anbieten, gehört unter anderem Ralf Michal in Schweinfurt.

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Distanz vom Sterbebett bis ans Grab

Corona hat die Trauerarbeit der Bestattungshäuser verändert. Sie ist geprägt von Schutzvorkehrungen, Bürokratie und vor allem Distanz. Ganz besonders, wenn es sich bei dem Verstorbenen um einen Corona-Infizierten handelt. Catrin Richter aus Enger: „Wenn Verstorbene mit Corona bestattet werden, gelten strenge Regeln“

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Arbeit ohne Maske nicht denkbar

20 Sterbefälle, bei denen die Verstorbenen nachweislich positiv auf das Coronavirus getestet waren oder in diesem Zusammenhang gestorben sind – das wisse man ja nie so genau, woran die Menschen genau verstorben seien, sagt Brand – hat das Bestattungsinstitut Brand in diesem Jahr beerdigt oder kremiert. Corona-Positive müssen nicht zwingend verbrannt werden. Eine offene Aufbahrung dagegen ist verboten.

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Gestorben ohne Abschied

Viele Menschen ereilt der Tod unerwartet: bei einem Unfall, Schlaganfall oder Herzinfarkt, seit diesem Jahr auch bei einer Covid-19-Erkrankung. Für Angehörige ist das oft besonders schwer. Wie geht man damit um, wenn man sich nicht verabschieden konnte?

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Der einsame Corona-Tod: Höchstwert von 590 Todesfällen

WDR aktuell zu den Herausforderungen, die sich u.a. für trauernde Angehörige ergeben

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Herdecker Bestatter filmt Trauerfeiern für Angehörige

Einen Sarg aussuchen – das können Angehörige vor Ort in der Ausstellung, aber auch daheim am Computer im Online-Serviceportal des Bestattungsunternehmens Fröhning. Bestatterin Sabine Geselbracht erklärt, was die Digitalisierung in der Pandemie alles möglich macht ...

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Verstorbene mit Coronavirus: "Normale" Bestattung ist nicht möglich

Pflegekräfte, die mit Maske, Schutzbrille und Kittel ausgestattet sind, gehören seit Monaten zum Alltag dazu. Doch auch Bestatter müssen sich schützen, wenn sie an Corona Verstorbene betreuen.

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Wenn Menschen plötzlich trauern - Notfallnachsorger helfen Hinterbliebenen

Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf Todesnachrichten. Oft brauchen sie Hilfe. Die ehrenamtlichen Notfallnachsorger des DRK im Kreis Bernkastel-Wittlich unterstützen Angehörige, die einen Menschen verloren haben.

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Dem Tod das Leben entgegensetzen

Wir sollen den Tod nicht schönreden, aber ihn auch nicht verdrängen, meint die Religionsphilosophin Gesine Palmer.

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