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25 Jahre Bestattermeister: Feierstunde auf der BEFA FORUM 2026 würdigt die ersten „Funeral Master“

Mit einer Feierstunde auf der BEFA FORUM 2026 hat die deutsche Bestattungsbranche die ersten Absolventinnen und Absolventen der Meisterausbildung im Bestatterhandwerk geehrt. Vor 25 Jahren legten die ersten 36 Bestatterinnen und Bestatter die damals noch als „Funeral Master“ bezeichnete Prüfung ab und schrieben damit ein wichtiges Kapitel in der Professionalisierung des Bestatterhandwerks.

BDB BEFA Feierstunde Funeral Master
Funeralmaster aus Unterfranken, von links: Ralf Kraus, Stephan Neuser (Generalsekretär BDB), Dagmar Kraus, Jürgen Häring, Ralf Michal (Präsident BDB), Rüdiger Fehr, Matthias Liebler und Fabian Lenzen

Im Rahmen der internationalen Fachmesse kamen nahezu die Hälfte der Absolventinnen und Absolventen der Jahrgänge 2000 und 2001 zusammen, um auf die Anfänge der Meisterqualifikation zurückzublicken. Sechs der damaligen Absolventen stammen aus Unterfranken. Die Region ist bis heute eng mit der Aus- und Weiterbildung im Bestatterhandwerk verbunden. In Münnerstadt befindet sich heute das Bundesausbildungszentrum der Bestatter, das als zentrale Bildungseinrichtung der Branche gilt. Zu den Geehrten zählt auch der heutige Präsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V., Ralf Michal aus Schweinfurt. Er gehört zu den ersten Absolventen der Meisterausbildung und steht beispielhaft für die Entwicklung des Berufsstandes in den vergangenen 25 Jahren.

Die Ehrung fand im Rahmen der BEFA FORUM 2026 statt. Vom 4. bis 6. Juni wurde Düsseldorf zum internationalen Treffpunkt der Bestattungsbranche. Fachbesucherinnen und Fachbesucher aus mehr als 40 Ländern nutzten die größte Fachmesse für Bestattung, Friedhof und Trauerkultur, um sich über aktuelle Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 25.000 Quadratmetern präsentierten Unternehmen, Organisationen und Dienstleister ihre Angebote rund um Bestattungskultur,-branche und -handwerk. Auch der Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., in dem rund 90 Prozent der deutschen Bestattungsunternehmen organisiert sind, war gemeinsam mit seinen Einrichtungen und Partnerorganisationen auf der Messe vertreten.

Die Feierstunde unterstrich welchen Stellenwert die Meisterqualifikation heute für die Branche besitzt. Was vor 25 Jahren mit den ersten „Funeral Mastern“ begann, hat sich zu einem anerkannten Qualitätsmerkmal entwickelt und trägt zur fachlichen Weiterentwicklung des Bestatterhandwerks in Deutschland bei.

Pressekontakt: Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. 
Cecilienallee 5, 40474 Düsseldorf | Telefon: 0211 1600810 | E-Mail: presse@@bestatter..de 
Der Bundesverband Deutscher Bestatter e. V. repräsentiert und vertritt über seine Landesorgane die Belange von derzeit etwa 3.300 Bestattungsunternehmen, mit Filialen rund 5.000 Betriebe in ganz Deutschland. Das entspricht über 90% aller deutschen Bestatterinnen und Bestatter. www.bestatter.de 
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