Pressespiegel

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Gräber weggespült, Grabsteine zerborsten: Hochwasser verwüstet Friedhöfe

Die letzte Ruhe währte nicht ewig: Ein Besuch auf dem Friedhof in Schleiden-Gemünd in der Eifel, den das Hochwasser eines nahen Flüsschens verwüstet hat. Auch andere Friedhöfe wurden von der Flut schwer verwüstet, sagt Christian Jäger, Geschäftsführer der Bestatterverbände Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Friedhöfe im besonders betroffenen Ahrtal sind zerstört.

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Flutschäden: Bestattungen im Kreis Ahrweiler schwierig

Es sei dort schwierig, Tote beizusetzen, erklärte der Bestatterverband Rheinland-Pfalz. «Grabmonumente wurden verschoben, Trümmer und Schlamm konnten zum Teil noch nicht komplett beseitigt werden», sagte Christian Jäger, der als Geschäftsführer die beiden Bestatterverbände Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vertritt.

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Die Flutkatastrophe stellt Bestatter vor Herausforderungen: "Zu Trauer kommen die Menschen nicht"

Über 179 Menschen sind in den Hochwassergebieten gestorben. In einigen Dörfern sind die Friedhöfe überschwemmt und daher unbenutzbar. Die Katastrophe ist auch eine gigantische Herausforderung für Bestatter und Trauerbegleiter, so Claus Frankenheim, Bestatter und Trauerbegleiter in Düsseldorf

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17 Gewerke und ihre Wünsche an eine neue Regierung

Die Deutsche Handwerkszeitung fragt nach den drängendsten Herausforderungen im Handwerk. Auch die Bestatter kommen zu Wort

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Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz: Probleme mit Bestattungen im Kreis Ahrweiler

"Bestattungen sind gerade nicht möglich", sagte der Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW, Christian Jäger, der "Bild am Sonntag". Die Fristen könnten verlängert werden, müssten aber in einem hygienisch vertretbaren und zeitlichen Zusammenhang mit dem Todestag stehen.

 

Normalerweise müssen Verstorbene spätestens zehn Tage nach dem Tod bestattet werden; bei Urnenbestattungen gilt eine Frist von sechs Wochen nach der Einäscherung.

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Nach den Unwettern: Schwierige Identifizierung von Opfern

Bestattungen in den Katastrophengebieten in beiden Bundesländern gestalten sich schwierig. Vielerorts fehle es an Leichenwagen, da auch diese von den Fluten mitgerissen worden seien, sagte ein Sprecher des Bestatterverbands Nordrhein-Westfalen. Hilfe komme von Kollegen aus anderen Kreisen. Aufgrund der langwierigen Identifizierungen könnten vereinzelt auch die gesetzlichen Bestattungsfristen nicht eingehalten werden.

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Beerdigungen teilweise unmöglich

"Bestattungen sind gerade nicht möglich", sagte der Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW, Christian Jäger, der "Bild am Sonntag". Die Fristen könnten verlängert werden, müssten aber in einem hygienisch vertretbaren und zeitlichen Zusammenhang mit dem Todestag stehen.

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Schalker Fans kämpfen für Grab von Fußball-Legende Reinhard "Stan" Libuda

Der ehemalige Schalker Reinhard "Stan" Libuda gilt bis heute als Legende im Ruhrpott. Vor 25 Jahren starb er, und bald könnte auch sein Grab verschwinden. Doch das wollen seine Fans verhindern.

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Ex-Kaugummi-Automat spuckt in Bonn Bienenfutter aus

Der erste Bienenfutterautomat in Bonn hängt beim Bestattungshaus Hebenstreit & Kentrup in Kessenich. Das Futter ist speziell auf die hier lebenden Tiere angepasst. Denn die Bienen sind durchaus wählerisch.

 

„Es geht auch darum, bewusst zu machen: Wir haben nur diese eine Natur“, sagt Kentrup. Das 1855 gegründete Unternehmen hat sich ihm zufolge in den vergangenen Jahren mit dem Thema nachhaltige Bestattung auseinandergesetzt: Särge möglichst bis zu den Tragegriffen aus Holz und ohne Polyester, die Polsterung aus reiner Baumwolle, auch die Kleidung der Verstorbenen sollte möglichst aus abbaubaren Materialien bestehen. Keine Grabsteine aus Indien oder China, keine exotischen, sondern einheimische Gewächse – „da kam uns der Bienenfutterautomat gerade recht“.

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Main-Spessart: Wie Trauerfeiern derzeit ablaufen dürfen

Beerdigungen in Zeiten von Corona stellen Bestatter und Angehörige Verstorbener vor sich permanent verändernde Anforderungen. Strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz erschwerten ein Abschiednehmen. Mittlerweile ist aufgrund der gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz die begrenzte Zahl an Trauergästen aufgehoben.

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Gibt verunglückten Toten ein menschliches Antlitz

Menschen sollen in Würde sterben können. Dazu zählt auch, dass sich die Hinterbliebenen von ihnen am offenen Sarg noch einmal verabschieden. Doch es geschehen auch Unglücksfälle, die dies unmöglich machen. Dann ist der Bestattungsunternehmer und Thanatopraktiker Heiko Mächerle gefragt.

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Die Friedhöfe der Zukunft

Der Schweinfurter Bestatter Rald Michal erzählt, wie sich auch die Anforderungen an seinen Beruf in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben: „Heute ist der erste Ansprechpartner nicht mehr der Pfarrer, sondern der Bestatter, und der Bestatter stellt dann erst den Kontakt zum Pfarrer oder zum freien Redner her. Und alles andere, die ganze Begleitung der Familie über Wochen findet eigentlich beim Bestatter statt.

 

Und das ist das, was auch so fordert und was mittlerweile auch das Berufsbild erheblich prägt. Das ist die Begleitung und Betreuung der Angehörigen.“ Wichtig sei deshalb auch die verpflichtende Berufsausbildung, betont Michal. Der Beruf ist zulassungsfrei, es besteht keine Meisterpflicht.

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Asche zu Asche

Im Rahmen der „Journalismus-Masterclass 2021“ am Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der Universität Passau entstand das Projekt [un]nahbar. Tamina Riedls Beitrag ist eine lesenswerte Reportage: „Wo Martin Kohlbacher arbeitet, riecht es nach Rauch. Jeden Tag wird er mit Tod und Sterblichkeit konfrontiert. Sein Arbeitsplatz ist ein Krematorium …“

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Für einen Abschied in Würde: Thanatopraktiker Heiko Mächerle – Mehr als nur Bestatter

Heiko Mächerle stellt als Thanatopraktiker den Körper von schwer verletzten Verstorbenen vor einer Aufbahrung optisch wieder her, sodass Hinterbliebene am offenen Sarg Abschied nehmen können.

Denn die persönliche Abschiednahme wird als wichtiger Schritt in der Trauerarbeit empfohlen. Der Thanatopraktiker verlangsamt den Verwesungsprozess verstorbener Menschen, indem er Kosmetika einsetzt und die Körperflüssigkeiten austauscht.

 

Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP, Sendung vom Mo., 12.7.2021 18:45 Uhr

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Kein Wiedersehen mit Werner

Im Dezember 2020 war die Lage im Klinikum dramatisch. Die Zahl der Covid-Patienten stieg von Tag zu Tag, immer mehr Schwerkranke mussten an ein Beatmungsgerät angeschlossen werden, immer mehr starben. Auch Werner Schmitt (87) schaffte es nicht. Seine Tochter Sieglinde hat ihren Vater in den letzten Lebenswochen nicht mehr gesehen. Dass sie sich nicht verabschieden konnte, hat sie bis heute nicht verwunden.

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Wie Bonner Friedhöfe zu Vogel-Oasen werden

Vielstimmiges Vogelgezwitscher begrüßt die knapp 20 Gäste auf dem Heiderhofer Waldfriedhof zur naturkundlichen Führung der Biologischen Station Bonn/Rhein-Erft. Peter Tröltzsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Station, informiert auf dem Weg durch die idyllisch gelegene, erstaunlich vielfältige Flora und Fauna über das neue Projekt „Lebensraum Friedhof“. In dessen Rahmen säen Naturschützer in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland Blühwiesen auf ungenutzten Friedhofsflächen – mit ungeahntem Ergebnis.

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Bestattungsfachkräfte: einfühlsame Begleiter auf dem letzten Weg

Stephan Neuser über Wissenswertes zu Ausbildung und Beruf in „Marcus“, dem Regionalmagazin für Saalfeld-Rudolstadt-Bad Blankenburg und Umgebung.

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Corona 2020 dritthäufigste Todesursache in Bayern

In 2236 Fällen und damit bei fast sechs Prozent der von März bis Juni 2020 Gestorbenen sei Covid-19 als Grundleiden oder als Begleiterkrankung nachgewiesen worden, teilte das Landesamt am Donnerstag in Fürth mit.

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Wer besondere Wünsche im Todesfall erfüllt

Anders Abschied nehmen: Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

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Anders Abschied nehmen

Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

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