Pressespiegel

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Emily Maichle ist die jüngste Bestatterin Deutschlands

Sie ist 22 Jahre jung und lacht gerne. Und das, obwohl sie jeden Tag mit dem Tod konfrontiert wird. Emily Maichle ist Bestattermeisterin. Im Studio erzählt die Geislingerin, warum Bestatterin trotz aller Vorurteile ihr Traumberuf ist.

aus der Sendung vom

Di., 22.11.2022 18:45 Uhr, Landesschau Baden-Württemberg, SWR Fernsehen BW

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Bestattungsunternehmen bieten individuellere Beerdigungen an

Bestattungsunternehmen bieten individuellere Beerdigungen an

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rbb24

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Kunst-Workshop in Ohlsdorf - Trauernde drucken Emotionen

Hamburg - In einer Friedhofskapelle in Hamburg-Ohlsdorf, wo einst Särge aufgebahrt und Verstorbene verabschiedet wurden, wird nun bei einem Druck-Workshop für Trauernde gemalt, geschnibbelt und gebastelt. Wenn Menschen trauern und Sprachlosigkeit herrscht, können Kunst und Kreativität helfen. Den Workshop ins Leben gerufen hat Designerin Petra Saborny. Sie möchte mit den Teilnehmern das Leben zurück auf den Friedhof holen, und den Tod zurück ins Leben.

 

Anm. BDB: Ab Minute 2:50 wird im Beitrag die "Trauerhaltestelle" gezeigt und kurz vorgestellt. Ein Projekt der Stiftung Deutsche Bestattungskultur 2022.

05.10.2022 ∙ DAS! ∙ NDR (Videobeitrag)

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Landesschau Rheinland-Pfalz - "WIR SIND DER RUHEPOL" - Der einfühlsame Beruf der Bestatterin

Mit Beginn des neuen Lehrjahres haben acht junge Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz eine Ausbildung zum Bestatter begonnen. Zur Zeit kann der Bedarf in diesem Berufszweig noch gedeckt werde, aber wie lange noch?

SWR 28.9.2022, 17:53 UHR

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Wie Sparmaßnahmen selbst Krematorien treffen

Auch Krematorien müssen Energie sparen, denn fast alle Einrichtungen betreiben ihre Öfen mit Gas. Wie gehen sie mit der Herausforderung um? Sven Böttger ist live aus einem Krematorium in Schönebeck zugeschaltet.

Videobeitrag

MDR um 2

Do 15.09.2022

04:04 min

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KURT - Das Magazin: Regrowing, Bestattung, die Pille

KURT - Das Magazin: Regrowing, Bestattung, die Pille

Magazin der Lehrredaktion an der Technischen Universität Dortmund

Regrowing bedeutet vermeintliche Bioabfälle weiter zu verwenden. "KURT"-Reporterin Katharina Roß macht den Selbstversuch. Sie platziert Gemüsereste in einem Wasserglas auf ihrer Fensterbank und hofft, dass sie neue Wurzeln bilden. Wie viel der private Gemüseanbau zum Umweltschutz beiträgt, erfragt Katharina Roß in "KURT - Das Magazin". Außerdem: Die Ausbildung zum/zur Bestatter*in ist ein beliebter Ausbildungsberuf, sagt Elke Herrnberger vom Bundesverband Deutscher Bestatter. Bestatterin Stefanie Kamp-Knorren erklärt, welche Herausforderungen das digitale Zeitalter für den Beruf mit sich bringt. Und: Die Pille ist ein hormonelles Verhütungsmittel. Lange war sie die Verhütungsmethode Nummer 1. In letzter Zeit verliert sie jedoch an Popularität. Die Frauenärztin Dorothee Kleinschmidt klärt über alternative Verhütungsmethoden auf.

06.09.2022 - 31 Min.

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Krematorien im Wandel

Hamburg 1 Fernsehen | Gesellschaft

Viele Branchen leiden an den steigenden Energiepreisen, aber wie ist das eigentlich in der Kremation?

Zu Gast ist der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Krematorien

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Angehende Bestatterin Lone Henningsen

Sendung: NDR Talk Show | 01.07.2022 | 22:00 Uhr

13 Min | Verfügbar bis 01.07.2023

Der 19-jährige Schleswigerin ist es ein Anliegen, Verstorbenen und ihren Angehörigen einen schönen Abschied zu bereiten.

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TV Mainfranken | Fachkräftemangel im Bestatterhandwerk

Ein Besuch der Redaktion Mainfranken TV im BAZ | Bundesausbildungszentrum der Bestatter im unterfränkischen Münnerstadt. Was hilft gegen Fachkräftemangel? Ausbilden, weiterbilden, qualifizieren!

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30 Jahre Museum für Sepulkralkultur

Ein Kompliment für alle, die es schaffen diesen Namen auf Anhieb unfallfrei auszusprechen: Museum für Sepulkralkultur. Vor 30 Jahren eröffnet in Kassel das Haus, das dem Themenfeld Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken gewidmet ist. Der Name ist sperrig, das Thema zwiespältig, aber das Museum hat sich mit originellen Ausstellungen und Events einen Namen gemacht. Originelle Särge aus Ghana, Designer-Urnen aus Deutschland oder verzierte Totenschädel aus Mexiko zum "Tag der Toten" - der Tod verliert hier vielleicht nicht seinen Schrecken, aber das Museum eröffnet auf jeden Fall neue Perspektiven.

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Seit 2018 immaterielles bayerisches Kulturerbe: Die Herstellung und Restaurierung von Epitaphien

Seit 500 Jahren werden auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Menschen unter Sandstein bestattet. Auf den Grabmalen, da finden sich bis heute Epitaphien – das sind aufwändige Reliefs aus Metall. Die seit 2018 zum immateriellen Kulturerbe Bayerns gehören. Und Thomas Haydn ist einer der letzten, der noch Epitaphien herstellt und restauriert.

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Geschichte schreiben - Die Mumie - Totenpflege im Wandel der Zeit

ARTE - Geschichtsmagazin. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was hat uns Geschichte heute zu sagen? In dieser Folge: Der Wunsch, die Toten zu konservieren, um sie so lange wie möglich zu erhalten, zieht sich durch die gesamte Geschichte. Vor allem das Einbalsamieren schafft im 19. Jahrhundert eine neue Beziehung zwischen den Menschen und dem Thema Tod und Jenseits.

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Video Presseportal zum Coronavirus

Bestattungskultur in der Pandemie: Erschwerter Abschied von Corona-Verstorbenen

Das Infektionsschutzgesetz verbietet den Zugang zu Covid-Verstorbenen, eine Aufbahrung ist nicht möglich: Für Angehörige und Bestattungsunternehmen ist das eine große Belastung.

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„Deadline“: Dokumentarfilm

Der Wiesbadener internationale Filmemacher und Medienmanager Christian Peschken hat sich in seinem aktuellen Dokumentarfilm „Deadline“ mit der letzten Ruhestätte beschäftigt, die auf Menschen am Ende ihres Lebens wartet. In dem Film werden moslemische, christliche und jüdische Begräbnisriten und Vorstellungen von dem Leben nach dem Tod untersucht, überwiegend von theologischen Experten, aber auch mit Stellungnahmen von Hinterbliebenen. Gedreht wurde zum großen Teil auf dem Wiesbadener Nordfriedhof. Herausgekommen ist ein sehenswerter Film mit zahlreichen nachdenklichen Originaltönen und anregenden Reflexionen von Christian Peschken, der sowohl als Sprecher, Autor, Regisseur und Produzent fungiert. Laut Peschken ist vorgesehen, dass der Film auch auf der Berlinale gezeigt wird. Nach seiner Aussage soll der Film ebenso über Streamingplattformen wie Amazon und Magenta vertrieben und auch ARTE angeboten werden.

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Ulmer Bestatter: "Wir sehen jeden Tag, was dieser Virus anrichtet"

Christian Streidt, Inhaber des Ersten Ulmer Bestattungsinstituts und Präsident des Verbandes Deutscher Bestatter, hat derzeit sehr viel zu tun. Wegen Corona sterben mehr Menschen als sonst - nach Angaben des Bestatters gab es in einer Woche bis zu doppelt so viele Tote, um die sich das Institut kümmern musste.

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200 Jahre Hauptfriedhof Koblenz

Eigentlich sollte das Jubiläum im Jahr 2020 mit vielfältigen Veranstaltungen begangen werden. Corona-bedingt war dies nicht möglich. Die BUGA-Freunde griffen das Thema in ihrer Reihe „Grüne Stadt am Wasser“ nun in diesem Jahr auf.

 

Gemeinsam mit dem Fotografen Michael Jordan entstand ein Video über den Koblenzer Hauptfriedhof. Es ist unter dem nachstehenden Link auf YouTube zu sehen www.youtube.com/watch

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Hinter den Kulissen des größten Krematorium Deutschlands

Umgeben von Wiesen und Wäldern liegt bei Dachsenhausen das Rhein-Taunus-Krematorium. Vor 20 Jahren war es eine der ersten privatwirtschaftlichen Feuerbestattungsanlagen Deutschlands. Heute zählt es zu den größten und modernsten in Europa.

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Friedhofsschließungen: Kirchen und Kommunen streiten

40 Prozent aller Friedhöfe werden von Kirchen unterhalten, der Rest von Kommunen. Für beide Träger wird es immer schwerer, dabei kostendeckend zu arbeiten. Denn durch Urnen-, See- oder Friedwaldbestattung wird immer weniger Friedhofsfläche benötigt. Seine Kommune hat nun gar keinen Friedhof mehr: Peter Strobl, Bürgermeister von Prillwitz.

Doch dass eine Kirchengemeinde deshalb gleich fast alle ihre Friedhöfe schließt - das ist ungewöhnlich. Denn die Kirchengemeinde Wanzka hat entschieden, sich von 19 ihrer 22 Friedhöfe zu trennen.

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Schalker Fans kämpfen für Grab von Fußball-Legende Reinhard "Stan" Libuda

Der ehemalige Schalker Reinhard "Stan" Libuda gilt bis heute als Legende im Ruhrpott. Vor 25 Jahren starb er, und bald könnte auch sein Grab verschwinden. Doch das wollen seine Fans verhindern.

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Für einen Abschied in Würde: Thanatopraktiker Heiko Mächerle – Mehr als nur Bestatter

Heiko Mächerle stellt als Thanatopraktiker den Körper von schwer verletzten Verstorbenen vor einer Aufbahrung optisch wieder her, sodass Hinterbliebene am offenen Sarg Abschied nehmen können.

Denn die persönliche Abschiednahme wird als wichtiger Schritt in der Trauerarbeit empfohlen. Der Thanatopraktiker verlangsamt den Verwesungsprozess verstorbener Menschen, indem er Kosmetika einsetzt und die Körperflüssigkeiten austauscht.

 

Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP, Sendung vom Mo., 12.7.2021 18:45 Uhr

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