Pressespiegel

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30 Jahre Museum für Sepulkralkultur

Ein Kompliment für alle, die es schaffen diesen Namen auf Anhieb unfallfrei auszusprechen: Museum für Sepulkralkultur. Vor 30 Jahren eröffnet in Kassel das Haus, das dem Themenfeld Sterben, Tod, Bestattung, Trauer und Gedenken gewidmet ist. Der Name ist sperrig, das Thema zwiespältig, aber das Museum hat sich mit originellen Ausstellungen und Events einen Namen gemacht. Originelle Särge aus Ghana, Designer-Urnen aus Deutschland oder verzierte Totenschädel aus Mexiko zum "Tag der Toten" - der Tod verliert hier vielleicht nicht seinen Schrecken, aber das Museum eröffnet auf jeden Fall neue Perspektiven.

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Seit 2018 immaterielles bayerisches Kulturerbe: Die Herstellung und Restaurierung von Epitaphien

Seit 500 Jahren werden auf dem Nürnberger Johannisfriedhof Menschen unter Sandstein bestattet. Auf den Grabmalen, da finden sich bis heute Epitaphien – das sind aufwändige Reliefs aus Metall. Die seit 2018 zum immateriellen Kulturerbe Bayerns gehören. Und Thomas Haydn ist einer der letzten, der noch Epitaphien herstellt und restauriert.

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Geschichte schreiben - Die Mumie - Totenpflege im Wandel der Zeit

ARTE - Geschichtsmagazin. Im Mittelpunkt steht die Frage: Was hat uns Geschichte heute zu sagen? In dieser Folge: Der Wunsch, die Toten zu konservieren, um sie so lange wie möglich zu erhalten, zieht sich durch die gesamte Geschichte. Vor allem das Einbalsamieren schafft im 19. Jahrhundert eine neue Beziehung zwischen den Menschen und dem Thema Tod und Jenseits.

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Bestattungskultur in der Pandemie: Erschwerter Abschied von Corona-Verstorbenen

Das Infektionsschutzgesetz verbietet den Zugang zu Covid-Verstorbenen, eine Aufbahrung ist nicht möglich: Für Angehörige und Bestattungsunternehmen ist das eine große Belastung.

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„Deadline“: Dokumentarfilm

Der Wiesbadener internationale Filmemacher und Medienmanager Christian Peschken hat sich in seinem aktuellen Dokumentarfilm „Deadline“ mit der letzten Ruhestätte beschäftigt, die auf Menschen am Ende ihres Lebens wartet. In dem Film werden moslemische, christliche und jüdische Begräbnisriten und Vorstellungen von dem Leben nach dem Tod untersucht, überwiegend von theologischen Experten, aber auch mit Stellungnahmen von Hinterbliebenen. Gedreht wurde zum großen Teil auf dem Wiesbadener Nordfriedhof. Herausgekommen ist ein sehenswerter Film mit zahlreichen nachdenklichen Originaltönen und anregenden Reflexionen von Christian Peschken, der sowohl als Sprecher, Autor, Regisseur und Produzent fungiert. Laut Peschken ist vorgesehen, dass der Film auch auf der Berlinale gezeigt wird. Nach seiner Aussage soll der Film ebenso über Streamingplattformen wie Amazon und Magenta vertrieben und auch ARTE angeboten werden.

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Ulmer Bestatter: "Wir sehen jeden Tag, was dieser Virus anrichtet"

Christian Streidt, Inhaber des Ersten Ulmer Bestattungsinstituts und Präsident des Verbandes Deutscher Bestatter, hat derzeit sehr viel zu tun. Wegen Corona sterben mehr Menschen als sonst - nach Angaben des Bestatters gab es in einer Woche bis zu doppelt so viele Tote, um die sich das Institut kümmern musste.

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200 Jahre Hauptfriedhof Koblenz

Eigentlich sollte das Jubiläum im Jahr 2020 mit vielfältigen Veranstaltungen begangen werden. Corona-bedingt war dies nicht möglich. Die BUGA-Freunde griffen das Thema in ihrer Reihe „Grüne Stadt am Wasser“ nun in diesem Jahr auf.

 

Gemeinsam mit dem Fotografen Michael Jordan entstand ein Video über den Koblenzer Hauptfriedhof. Es ist unter dem nachstehenden Link auf YouTube zu sehen www.youtube.com/watch

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Hinter den Kulissen des größten Krematorium Deutschlands

Umgeben von Wiesen und Wäldern liegt bei Dachsenhausen das Rhein-Taunus-Krematorium. Vor 20 Jahren war es eine der ersten privatwirtschaftlichen Feuerbestattungsanlagen Deutschlands. Heute zählt es zu den größten und modernsten in Europa.

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Friedhofsschließungen: Kirchen und Kommunen streiten

40 Prozent aller Friedhöfe werden von Kirchen unterhalten, der Rest von Kommunen. Für beide Träger wird es immer schwerer, dabei kostendeckend zu arbeiten. Denn durch Urnen-, See- oder Friedwaldbestattung wird immer weniger Friedhofsfläche benötigt. Seine Kommune hat nun gar keinen Friedhof mehr: Peter Strobl, Bürgermeister von Prillwitz.

Doch dass eine Kirchengemeinde deshalb gleich fast alle ihre Friedhöfe schließt - das ist ungewöhnlich. Denn die Kirchengemeinde Wanzka hat entschieden, sich von 19 ihrer 22 Friedhöfe zu trennen.

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Schalker Fans kämpfen für Grab von Fußball-Legende Reinhard "Stan" Libuda

Der ehemalige Schalker Reinhard "Stan" Libuda gilt bis heute als Legende im Ruhrpott. Vor 25 Jahren starb er, und bald könnte auch sein Grab verschwinden. Doch das wollen seine Fans verhindern.

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Für einen Abschied in Würde: Thanatopraktiker Heiko Mächerle – Mehr als nur Bestatter

Heiko Mächerle stellt als Thanatopraktiker den Körper von schwer verletzten Verstorbenen vor einer Aufbahrung optisch wieder her, sodass Hinterbliebene am offenen Sarg Abschied nehmen können.

Denn die persönliche Abschiednahme wird als wichtiger Schritt in der Trauerarbeit empfohlen. Der Thanatopraktiker verlangsamt den Verwesungsprozess verstorbener Menschen, indem er Kosmetika einsetzt und die Körperflüssigkeiten austauscht.

 

Landesschau Rheinland-Pfalz, SWR Fernsehen RP, Sendung vom Mo., 12.7.2021 18:45 Uhr

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„Deutschlands jüngste Bestatterin“

Emily Maichle ist Deutschlands jüngste Bestatterin und arbeitet in vierter Generation in Geislingen im Familienbetrieb eng mit Vater und Oma zusammen …

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Fürther Bestatter mit Millionenerfolg auf TikTok

Arzt, Manager oder Lehrer – das sind die Antworten die man bekommt, wenn man junge Menschen nach ihren Berufswünschen fragt. Bestatter gehört nicht dazu. Außer man fragt Luis aus Fürth: der 15-jährige hilft seinem Vater, einem Bestatter, regelmäßig bei der Arbeit – und berichtet darüber auf der social-media-Plattform TikTok. Und das mit großem Erfolg: seine Videos werden millionenfach gesehen.

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REDEN ÜBER DEN TOD: JUNGER TIKTOK-BESTATTER AUS FÜRTH

Seine Videos werden millionenfach geklickt - der 15-jährige Luis aus Fürth spricht in seinen TikTok-Videos offen über das Thema Tod.

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Gedanken eines Bestatters

Jörg Vieweg ist Bestatter in Rellingen. Seit 17 Jahren begleitet er Angehörige und unterstützt sie dabei, sich würdevoll von Verstorbenen zu verabschieden. Seit der Corona-Pandemie hat sich sein Job verändert. Viele Angehörige können keinen richtigen Abschied mehr nehmen, ihre Trauer nicht richtig verarbeiten. Das belaste auch die Bestatter, erzählt Jörg Vieweg.

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Jobs im QUERformat: Gestatten, Bestatterin!

Wo immer sie hinkommt wird sie mit Fragen rund um ihren Beruf und ums Thema Sterben bestürmt. Wir beantworten die wichtigsten und haben uns von Emily erzählen lassen, warum ihr Beruf so gar nicht gruselig ist, wie er sich durch Corona verändert hat und warum es problematisch ist den Tod totzuschweigen.

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Bestattungskultur unter Corona im Wandel?

Seit Beginn der Corona-Pandemie gehören Zahlen über Todesfälle zu den täglichen Nachrichten. Gleichzeitig sind traditionelle Beerdigungen kaum noch durchführbar. Ändert sich bei Deutschen gerade der Umgang mit dem Tod?

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Karneval im Lockdown: Wie gehen wir mit fehlenden Ritualen um?

Moderator Jürgen Zurheide im Gespräch mit Christoph Kuckelkorn, Bestattungsunternehmer und Präsident Festkomitee Kölner Karneval, über das Thema: "Karneval im Lockdown: Wie gehen wir mit fehlenden Ritualen um?".

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Der Alltag eines Bestatters: Ein Tag im langen, schwarzen Mantel

Wolfgang Ruland leitet seit knapp 20 Jahren ein Bestattungsunternehmen. Gerade hat er so viel zu tun, dass er bis zu vierzehn Stunden am Tag arbeiten muss. Wir haben ihn in seinem Arbeitsalltag zwischen Krematorium und Friedhof begleitet.

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