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Corona verändert auch Bestattungen: „Die Schulter zum Anlehnen fehlt“

Wie das Coronavirus die Arbeit des Bestatters verändert hat, berichtet Alexander Becker von Gauger Bestattungen in Löchgau. Das Kondolieren fällt weg, das fehle den Trauernden sehr, sagt er.

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Beerdigungen unter Corona: „Trauer wird eingeschränkter gelebt“

Das Bestattungsinstitut Dieckmann kümmert sich um Beerdigungen in Brandenburg an der Havel. Die Corona-Krise verändert dabei die Trauerkultur sehr, muss Geschäftsführer Andreas Dieckmann feststellen.

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Wie die Digitalisierung Friedhöfe Verändert

So wird bei Trauerfeiern seit Ausbruch der Corona-Pandemie gefilmt und manchmal live gestreamt, damit alle Trauernden Abschied nehmen können. „Und dieses Angebot“, da ist sich Simon Walter sicher, „wird nach Corona wohl nicht mehr verschwinden.“

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Sachsen: Bürger können Vorschläge für Bestattungsgesetz einreichen

Die Landesregierung will das Bestattungsgesetz modernisieren und sammelt dazu Wünsche und Anregungen der Bürger. "Mitunter konnten in der Vergangenheit letzte Wünsche nicht immer erfüllt werden, weil sie vom Gesetz her nicht möglich waren", erklärte Sozialministerin Petra Köpping (SPD).

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Bayern: Abschiednehmen nur noch mit Gästeliste

Weil bei den Trauerfeiern in den Aussegnungshallen nur sehr wenige Gäste erlaubt sind, müssen trauernde Angehörige vorher Namenslisten einreichen, die dann am Eingang "abgehakt" werden.

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Totensonntag: Verbände verdeutlichen Bedeutung von Friedhöfen

Im Rahmen des Totensonntags in der vergangenen Woche machten die führenden Verbände des Friedhofswesens auf die Wichtigkeit von Friedhöfen in Zeiten der Corona-Pandemie aufmerksam. Sie dienen als Orte der Trauer und Ruhe und seien unverzichtbar.

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Berührend, tröstend, komisch: Ungewöhnliche Grabsteine

Er soll auf dem Friedhof an den Verstorbenen erinnern: der Grabstein. Angehörige haben für dieses Gedenken oft ganz besondere Ideen. Doch nicht jede Friedhofssatzung lässt diese auch zu.

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Trauerfeiern unter freiem Himmel in Bremen

Unter Einhaltung der Corona-Vorgaben können Trauerfeiern in Bremen nur im kleineren Kreis ausgerichtet werden. Eine Live-Übertragung eröffnet die Chance, dass mehr Angehörige und Freunde teilnehmen können.

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Als Bestatter Abschiede gestalten

Die NWZ im Gespräch mit Bestattermeister Jan Ole Osterthum: Abschließende Frage. Was wünschen Sie der Bestattungsbranche ?

Dass eine abgeschlossene Ausbildung oder sogar ein abgeschlossener Bestattermeister nach Handwerksordnung notwendig ist, um ein Bestattungshaus zu gründen und zu führen. Um trauernden Menschen Halt und Zuversicht zu geben, sind aus unserer Sicht eine fundierte Ausbildung und Berufserfahrung unentbehrlich.

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Neue Ideen für alte Friedhöfe

Dieter Sauerbier aus Büren bei der Lokalzeit OWL

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WDR 5 Morgenecho: Bestattungen in Corona-Zeiten

Es gibt kaum einen Bereich, in dem die Corona-Pandemie den Alltag nicht wesentlich verändert hat. Auch bei Beerdigungen ist das so. Elfie Schader hat sich bei einer Bestatterin aus Bad Sassendorf umgehört, was das tagtäglich bedeutet.

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Studie: Dem Tod mehr leben geben

Kirchliche Friedhöfe könnten ihre Attraktivität laut einer Studie durch neue Nutzungs-, Vermarktungs- und Kooperationsmöglichkeiten erhöhen. Dazu gehöre, pflegeleichte und anonyme Bestattungen einzurichten, Friedhöfe für Erholungszwecke parkähnlich zu gestalten oder auf Friedhöfen kulturelle und gemeinschaftliche Angebote zu schaffen. Die Studie liegt in gedruckter Form vor und kann über die Theologische Fakultät Rostock bezogen werden. Finanziert wurde das Projekt durch Gelder der Nordkirche, der mecklenburgischen Stiftung „Kirche mit Anderen“, der „Stiftung Deutsche Bestattungskultur“ sowie von Kirchenkreisen und Gemeinden.

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Beerdigungen in Düsseldorf: Neue Wege der Bestattungskultur

Der Evangelische Friedhof in Kaiserswerth hat ein Gemeinschaftsgrab für Erdbestattungen geschaffen. Die Pflege der Anlage übernimmt die Gemeinde. Der Trend geht immer mehr zu pflegeleichten Gräbern. Das klassische Wahlgrab mit einer kostenintensiven Pflege ist immer weniger gefragt.

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Zum tröstlichen Umgang mit dem Corona-Tod

Der Neusser Bestatter Wilfried Odenthal berichtet von Auflagen, Angehörigen und Ängsten.

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So finanzieren Sie ein würdiges Begräbnis

Sterben Angehörige, ist das vor allem für die Hinterbliebenen hart. Wer ein würdiges Begräbnis organisieren möchte, muss oft tief in die Tasche greifen. Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen rechnet genau nach. Was darf eine Beerdigung kosten? Was ist vorgeschrieben? Und ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

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Das Alter spielt keine Rolle

Mit seinen 23 Jahren gehört Janik Rottenecker noch zu den jungen Leuten. Zu denen, die man mit dem Beruf in einem Bestattungsunternehmen nicht zwangsläufig in Verbindung bringen würde. Doch dieses Gefühl ist schon auf den zweiten Blick verflogen. Trotz seiner 23 Jahre wirkt der angehende Bestattungsmeister sehr bedacht. Sein Alter spielte eigentlich nie eine Rolle, sagt er im Gespräch mit der Lahrer Zeitung.

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Anonyme Bestattungen können für Hinterbliebene eine Belastung sein

Wenn ein Mensch stirbt, nicht für seine Beerdigung vorgesorgt hat und keine Angehörigen da sind, die sich um die Bestattung kümmern, dann kommt es zu einer sogenannten anonymen Bestattung. Der Leichnam wird eingeäschert und anonym auf einem Gräberfeld beigesetzt. Kein Stein, kein Kreuz, kein Schild erinnert an einen so Bestatteten. Das, sagt Edgar Schell vom Betreuungsverein, könne für Bekannte belastend sein – und ließe sich leicht ändern.

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So kommt sie ihrem Traumberuf näher

„Das Beste, was mir passieren konnte“ - Isabella Greitmann kommt ihrem Traumberuf durch die Einstiegsqualifzierung einen Schritt näher: „Durch die Einstiegsqualifizierung erhalten junge Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, die Chance auf einen späteren Ausbildungsplatz, und Arbeitgeber werden finanziell nicht belastet“, sagt Miriam Braun, Ausbildungsexpertin der Handwerkskammer Konstanz.

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Von Eiche massiv bis zur Faserplatte

Rund 900 000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr – nur noch ein Teil von ihnen wird in einem Sarg aus heimischer Herstellung beigesetzt oder eingeäschert. Eine offizielle Statistik über die Bestattungsformen gibt es nicht. „Wir gehen aufgrund unserer Erkenntnisse davon aus, dass etwa 70 Prozent die Bestattungsart der Feuerbestattung in 2019 gewählt haben“, sagt Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Auch die oftmals geringeren Pflegekosten für die meist kleineren Urnengräber spielten bei der Entscheidung für Feuerbestattung eine Rolle.

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Beerdigungen in Selm: Trauerfeier mit Lautsprecher vor der Trauerhalle

Beerdigungen sind aktuell nur im kleinen Kreis erlaubt. Das fällt auch dem Pfarrer schwer - die Bestatter indes werden kreativ, damit möglichst viele bei der Trauerfeier dabei sein können.

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