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Tübingen: Keine Übersterblichkeit im Kreis

Vergangenen Samstag gab es drei Seiten mit Traueranzeigen im SCHWÄBISCHEN TAGBLATT. Das sind mehr als gewohnt und man könnte auf den Gedanken kommen, dass wegen der Corona-Pandemie gerade mehr Menschen in der Region sterben. Stimmt das? Das TAGBLATT hat nachgefragt.Im Gespräch mit Bestattern in Tübingen, Mössingen und Rottenburg zeigt sich: Es gibt im Kreis Tübingen, anders als in etwa in Sachsen keine signifikante Übersterblichkeit (SN+)

 

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Trauern während Corona: „Alles ist gerade zu viel verlangt“

Seit Corona sterben viele Menschen allein. Unerträglich, findet Petra Bahr vom Deutschen Ethikrat. Ein Gespräch über Schuld, Scham und Trauer.

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Warum die Bestatter verzweifeln

Sachsen ist von Corona hart getroffen, die Zahl der an Covid-19 Gestorbenen ist hoch. Bestatter und Mitarbeiter in Krematorien arbeiten am Limit und leiden mit. „Es ist eine schwere Zeit für Trauernde“, sagt Tobias Wenzel ...

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NRW-Verbandsvorsitzender Frank Wesemann: „Bestatter müssen schnell geimpft werden“

NRW/Düsseldorf - Interview: Der organisatorische Aufwand sei durch die Pandemie größer geworden … (Plus-Artikel)

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Bestatterverband kritisiert „Schwarze Schafe“ in der Branche

Sachsen-Anhalt / Halle (Saale) - Gestapelte Holzsärge in einer Andachtshalle, manche von ihnen nur notdürftig in Plastikfolie eingewickelt, andere im Gang stehend - einzelne Krematorien gingen zu Beginn des Jahres ob der hohen Auslastung fast in die Knie. „Wir erleben nur wie ein paar schwarze Schafe ihre Arbeit nicht richtig machen“, schätzt Wolfgang Ruland, Obermeister der Bestatterinnung in Sachsen-Anhalt, solche Zustände ein.

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„Täglich ein bis zwei Covid-Tote“: So gehen Bestatter und Seelsorger mit der aktuellen Coronalage im Schwarzwald-Baar-Kreis um

Ba-Wü / Schwarzwald-Baar-Kreis Mehr als 145 Menschen sind im Schwarzwald-Baar-Kreis seit Beginn der Pandemie an oder mit Corona verstorben. Zwei Berufsgruppen, die sich um die Toten und deren Angehörige kümmern, sind Bestatter und Seelsorger. Wie geht es ihnen?

 

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"Kapazitäten reichen aus"

In Bremen läuft die Zusammenarbeit der Bestatter mit den Behörden offenbar so gut wie selten.

 

„Es gibt keine längeren Wartezeiten im Krematorium und folglich auch keine Verschiebungen von Bestattungsterminen“, sagt Christian Stubbe, Vorsitzender des Bestatterverbandes Bremen. Die Corona-Pandemie habe bislang keine Auswirkungen: „Bei etwas mehr als 200 Todesfällen in der Stadtgemeinde seit vorigen März ist das aber auch nicht erstaunlich.“ Zum Vergleich: 2020 sind in Bremen insgesamt 4301 Tote bestattet worden, im Jahr davor waren es 4092.

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Informationspflicht verankert: "Sternenkinder" können im Saarland bestattet werden

Da sogenannte "Sternenkinder" im Sinne des Bestattungsgesetzes nicht als Leichen gelten, müssen sie im Saarland nicht bestattet werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer Beisetzung. Eine Gesetzesänderung sieht nun vor, dass Eltern nach Fehl- oder Totgeburten durch die Krankenhäuser explizit auf die Option hingewiesen werden.

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Das Trauern fällt jetzt noch schwerer - eine Bestatterin aus Krefeld erzählt

NRW/Krefeld - die Krefelder Bestatterin ISabel Conen spricht über Beerdigungen in Zeiten von Coroana - und darüber, was das Trauern jetzt erschwert (WZ plus)

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Mehr Aufwand für die Bestatter

Niedersachsen - Lilienthal/Grasberg/Wilstedt. In Sachsen und Thüringen, wo sich besonders viele Menschen mit Corona anstecken und die Todeszahlen steigen, kommen die Bestatter kaum hinterher. In der Region rund um Bremen hingegen ist die Lage nicht angespannt, sagt Ralph Stelljes vom Rudolf Stelljes Bestattungsinstitut. Andere schließen sich ihm an, sie seien nicht überlastet. Aber ihre Arbeit hat sich in der Coronakrise stark verändert. Mit mehr Aufwand birgt die Pandemie neue Herausforderungen für den Beruf. Und es schmerzt die Bestatter, den Hinterbliebenen keinen angemessenen Abschied von den Verstorbenen ermöglichen zu können.

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Bestatter an Belastungsgrenze: „Wir bekommen keinerlei Unterstützung durch das Land“

Der Vorsitzende des Bestatterverbandes NRW spricht über die Branche in der Corona-Krise und seine Forderungen an die Landespolitik. Der organisatorische Aufwand für die Bestattungen sei deutlich gestiegen, sagt Frank Wesemann. (RP plus)

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"Trauer in der Gemeinschaft ist einfacher"

Brandenburg/Brandenburg Hvl - Etwa jeder dritte Tote in seinem Bestattungsinstitut sei Covid-Patient gewesen, schätzt Andreas Dieckmann. Er ist Bestattungsunternehmer in Brandenburg an der Havel. In der Corona-Pandemie hat sich seine Arbeit verändert - und es sind neue Probleme entstanden.

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Bestatter als Superspreader?

NRW/Dortmund – Um trotz der Umstände nicht zu Corona-Superspreadern zu werden, haben sich die Dortmunder Verbandsmitglieder auf folgende Vorgehensweise geeinigt: Den Krankenhäusern werden auf Kosten des Bestatterverbandes sogenannte Bergehüllen zur Verfügung gestellt.

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Bestatter im Rheinland klagen über hohe Corona-Auflagen

NRW Durch die Corona-Pandemie haben die Bestatter in der Region mehr zu tun als sonst. Dazu kommt, dass sie mit vielen Auflagen und Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

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Recht auf dem Friedhof: Was bei Bestattungen erlaubt ist

Opas Urne im Kleiderschrank oder lieber das Grab mit dem Lieblingstier teilen? Mancher hätte dies gerne, nicht alles ist gestattet. Ein Überblick über Trauerformen in Deutschland.

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Die Überführung dauert jetzt doppelt so lange

NRW/Paderborn – Ein Absperrband vor dem Sarg in der Trauerhalle: Der Mindestabstand von 1,50 Meter gilt auch in privatesten Momenten. Das Coronavirus hat dafür gesorgt, dass die Mitarbeiter des Bestattungshauses Voss in Paderborn jetzt doppelt so lange für die Überführung eines Verstorbenen brauchen und viele Angehörige nicht wissen, was bei einer Beerdigung noch erlaubt ist. Und nebenbei hat die Pandemie dem traditionsreichen Haus auch die Feier zum 125. Geburtstag verdorben...

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Täglicher Kontakt zu Corona-Verstorbenen: Bestatter fordern schnelle Impfungen

Bayern/Giebelstadt – Tagtäglich sind die Bestatter in den Altenheimen und Krankenhäusern unterwegs und haben direkten Kontakt zu Covid-19-Verstorbenen. Jetzt werden Forderungen des Bestatterverbands laut: Sie wollen schnelle Impfungen für alle Mitarbeiter.

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Vergessen?

Dass die aktuelle Situation natürlich auch an der Bestattungsbranche und den Hinterbliebenen nicht spurlos vorbei geht, betont der Bundesverband Deutscher Bestatter. „Wir bleiben weiter hartnäckig“, erklärte der Verband bereits im April des vergangenen Jahres. Das Bestattungswesen müsse zwingend als systemrelevanter Beruf behandelt werden. Doch das ist offenbar bis heute nicht in allen Bundesländern der Fall. Einige Bundesländer erachteten die Branche zwar als wichtigen Berufsstand, ohne aber die notwendige Systemrelevanz zu beschließen. Bis heute gelte das auch in Niedersachsen, unterstreichen mehrere Bestatter im Landkreis auf Nachfrage.

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Bestatter in der Corona-Krise: Weniger Tote als im Vorjahr

Bayern/Schweinfurt Corona hat auch in Stadt und Landkreis Schweinfurt Todesopfer gefordert. Die Zahl der Bestattungen ist im Vergleich zu den Vorjahren aber nicht gestiegen. Woran liegt das? (MP+)

 

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Corona-Pandemie: Würdevoll sterben auch in Krisenzeiten

Bayern - Die steigenden Sterbefälle aufgrund der Corona-Pandemie bringen Bestatter bundesweit an ihre Belastungsgrenzen. Zuletzt sorgten Fotos von gestapelten Särgen in einem Krematorium im sächsischen Meißen für Entsetzen. Aber muss das so sein?Im Landkreis Main-Spessart stieg die Zahl der Bestattungen im Dezember 2020 um das Dreifache eines normalen Monats. Deshalb sei es aber nicht zu Engpässen gekommen. Das bestätigt der Innungsmeister Matthias Liebler aus Marktheidenfeld. Der Stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Bestatterverbands hat die Sterbefälle in ganz Unterfranken im Blick. Diese seien zwar erhöht, aber nicht extrem.

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