Pressespiegel

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Arbeit für den würdigen Abschied: Bestatter in der Coronakrise

Noch sei die Lage bundesweit handhabbar, sagt Verbandschef Neuser. Generell hätten Bestatter im Januar mehr zu tun, weil die Standesämter über die Feiertage lange geschlossen hätten und erst nach und nach die Sterbeurkunden ausstellten. "Wenn man dann Corona-Hotspots hat wie in Sachsen und eine Übersterblichkeit, dann kann das dazu führen, dass es in einzelnen Regionen zu einer Überlastung kommt." Das sei aber nicht flächendeckend der Fall.

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„Die Bestattungskultur bleibt auf der Strecke“

RLP/Kaiserslautern: Mehr Bürokratie, ein größerer Aufwand bei Beerdigungen und weniger Kontakte zu den Trauernden. Das Coronavirus hat den Alltag der Bestattungsunternehmen kräftig verändert. Ronald de Schutter fürchtet nun: „Die Bestattungskultur bleibt auf der Strecke.“ (Rheinpfalz +)

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Wohin mit den Toten in Dresden?

Sachsen/Dresden: Dresden hat ein Problem: Es sterben mehr Menschen, als eingeäschert werden können. Wie die Stadtverwaltung damit umgeht und welche Vorkehrungen getroffen werden – hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

 

(DNN+)

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So traurig beerdigen wir Covid-Tote

Ba-Wü/Ludwigsburg Für Bestatter ist das Arbeiten unter Pandemiebedingungen eine schwierige Angelegenheit. Der Umgang mit Covid-Verstorbenen ist nur unter strengen Hygienevorschriften möglich. Auch im Krematorium in Ludwigsburg ist die Coronakrise spürbar.

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Digitale Angebote: Corona erschwert Beerdigungen

Wesel Die Arbeit von Bestattern hat sich seit dem Ausbruch der Pandemie stark gewandelt. Bei Trauerfeiern muss Abstand gehalten werden – auch wenn es schwer fällt. Wie das funktioniert, erklärt Michael Keunecke.

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Brauchen Bestatter priorisierte Impfung?

Ein Regensburger Unternehmer fordert schnelle Impfungen für sein Fachpersonal. Er sieht ein hohes Ansteckungsrisiko.

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Landesinnung der Bestatter Sachsen: Meißen nicht die Realität

Meißen/Sachsen: Laut Bundesverband herrscht in Meißen eine Ausnahemsituation, die hausgemacht ist.

Der Bundesverband habe der Stadt Meißen letzte Woche Hilfe angeboten, so Neuser. Eine Antwort habe man aber bislang nicht erhalten: Es sind verstörende Bilder, die in den vergangenen Tagen in Meißen entstanden sind. Übereinander gestapelte Holzsärge in Andachtsräumen, teils nachlässig umwickelt mit Plastikfolie. Auf einigen steht "Covid" oder "Corona" geschrieben, der Krematoriumsleiter steht dazwischen und gibt ein Interview. Kritisiert wird die Krematoriumsleitung dafür aus der eigenen Branche. Es sei unwürdig, wie mit den Verstorbenen dort umgegangen werde, heißt es. Der kommunale Betrieb weist die Vorwürfe zurück. Man habe alles im Griff.

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Krematorien: In Würde den letzten Abschied nehmen

Meißen/Sachsen, Celle/Niedersachsen: Das kommunale Krematorium im sächsischen Corona-Hotspot Meißen kam mit der Einäscherung der Verstorbenen nicht mehr hinterher, stapelte Holzsärge eilig in Andachtsräumen übereinander. Angeliefert wurden die Toten teils nicht mehr mit dem Leichenwagen, sondern im Lastwagen. Dieser Umgang mit den Verstorbenen stößt in Celle, und nicht nur dort, auf Unverständnis.

 

Für die Überlastung hat Svend-Jörk Sobolewski, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft deutscher Krematorien, kein Verständnis, für den Umgang mit den Verstorbenen in Meißen erst recht nicht. Er betont: "Sachsen spiegelt nicht den Zustand deutscher Krematorien wider."

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Trauerarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie

NRW/Duisburg Corona macht den Tod noch schwieriger: Das Abschied nehmen von einem geliebten Menschen geht in Pandemie-Zeiten nur mit Einschränkungen. Eine Herausforderung für Angehörige aber auch für Bestatter. Susanne Schlüter von Franz Schlüter Bestattungen in Duisburg berichtet.

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Arbeit für den Abschied: Bestatter in der Corona-Krise

Berlin (dpa) - Übereinander gestapelte Holzsärge in Andachtsräumen, teils nachlässig umwickelt mit Plastikfolie; auf einigen stehen die Schriftzüge «Covid» oder «Corona» - mit Kreide oder Edding gechrieben, manche verwischt: Es sind schwer erträgliche Bilder, die in den vergangenen Tagen in der sächsischen Stadt Meißen entstanden sind.

 

13. Januar 2021, 9:49 Uhr

Quelle: dpa

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„Wir wurden vergessen“

Bayern - Bestatter in Bayern stoßen an ihre Grenzen - dringender Impf-Appell an die Politik

Die Bestatter in Bayern sind aktuell besonders gefordert. Doch wie schon im Frühjahr fühlen sich die Bestatter von der Politik vergessen: Sie fordern frühe Impfungen für ihre Mitarbeiter.

 

13.01.2021

Merkur+ Artikel

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Bestatterinnung: Lage in den Krematorien ist unter Kontrolle

Sachsen - Die Bestatterinnung in Sachsen sieht die Lage in den seit Weihnachten überfüllten Krematorien des Freistaats unter Kontrolle. Auch wenn von einer größeren Entspannung noch nicht die Rede sein könne, habe sich die Lage normalisiert, sagte Innungsobermeister Tobias Wenzel am Dienstag der Deutschen Presse- Agentur in Dresden: „Es ist nicht mehr so dramatisch wie noch in der Weihnachtszeit. Die Mitarbeiter haben das im Griff.“ Die Sterbezahlen seien nach wie vor hoch.

 

12.01.2021

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Nur geimpfte Bestatter können Abschied in Würde ermöglichen

NRW/Köln - Nach zehn Monaten Pandemie liefern gerade die Bilder aus Sachsen einen Eindruck davon, was Bestatter und Mitarbeiter von Krematorien derzeit leisten. Sie tun das meist im Verborgenen. Nur dann, wenn sich wie derzeit dort medienwirksam Särge mit der Aufschrift „Covid19“ in Kühlcontainern vor Krematorien stapeln, ahnt der Betrachter mit Schaudern, was es derzeit heißt, in dieser Branche zu arbeiten. Oder eben dann, wenn man selbst betroffen ist und einen lieben Menschen an Corona verliert.

 

KStA+ Artikel

Alexandra Ringendahl, 12.01.21

 

 

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Impfungen auch für Bestatter gefordert

Stepahn Neuser im Gespräch mit Sabine Schmitt: Die vollen Krematorien, etwa im sächsischen Meißen, hätten nicht nur mit Corona zu tun, sagte Stephan Neuser vom Bundesverband Deutscher Bestatter im Dlf. Er forderte, dass auch Bestatter priorisiert geimpft werden sollten, da sie derzeit verstärkt Kontakt mit infektiösen Verstorbenen hätten.

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+++ 06:29 Bestatter-Branche beschämt über Vorgänge in Meißen +++

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat den Umgang mit Verstorbenen im kommunalen Krematorium im sächsischen Meißen kritisiert. "Diese Bilder sind furchtbar und sind nicht der Normalzustand", sagte Verbands-Generalsekretär Stephan Neuser der Deutschen Presse-Agentur.

 

13.01.2021

Quelle: dpa

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Herrsching stellt Kühlcontainer für Särge auf

Die Gemeinde verzeichnet ungewöhnlich viele Corona-Tote und Gestorbene mit ungeklärter Todesursache. Im Dezember waren die Kapazitäten in der Aussegnungshalle knapp geworden.

Die Warnung war deutlich: "Es wird eng", hatte das Bestattungsunternehmen Denk der Gemeinde Ende des Jahres signalisiert. Eng, damit ist die Zahl der vorhandenen Kühlplätze für Tote gemeint. Was für viele makaber klingen mag, weil der Tod ein Thema ist, mit dem sich viele Lebende nur ungern auseinandersetzen, ist für Bestatter und Gemeinden eine Pflicht.

 

Astrid Becker, 12. Januar 2021

 

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Bestatterinnung: Lage in den Krematorien ist unter Kontrolle

Sachsen/Marienberg - Die Bestatterinnung in Sachsen sieht die Lage in den seit Weihnachten überfüllten Krematorien des Freistaats unter Kontrolle. Auch wenn von einer größeren Entspannung noch nicht die Rede sein könne, habe sich die Lage normalisiert, sagte Innungsobermeister Tobias Wenzel am Dienstag der Deutschen Presse- Agentur in Dresden: «Es ist nicht mehr so dramatisch wie noch in der Weihnachtszeit. Die Mitarbeiter haben das im Griff.» Die Sterbezahlen seien nach wie vor hoch. Aber nur in Einzelfällen müssten Tote noch zur Einäscherung in andere Bundesländer gebracht werden.

«Die Krematorien haben Unglaubliches geleistet. Auch die Beurkundung läuft jetzt viel schneller», betonte Wenzel. Er hält es für wenig hilfreich, wenn Fotos gestapelter Särge in den Zeitungen auftauchen. Das bringe nur Unruhe in die Bevölkerung und entspreche nicht der tatsächlichen Situation.

 

12.01.2021

Quelle: dpa/sn

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„Schwer auszuhalten“ - Kölner Bestatter beklagen falsche Totenscheine bei Covid-Opfern

NRW/Köln - Während in den Kölner Krankenhäusern mittlerweile fast täglich Patienten an und mit Corona versterben, senden die Kölner Bestatter einen Hilferuf aus: „Wir fühlen uns von der Stadt und den Krankenhäusern alleingelassen“, bringt Brian Müschenborn, Vorstand des Kölner Bestatterverbandes die Befindlichkeit seiner Kollegen auf den Punkt.

 

Alexandra Ringendahl, 12.01.21

 

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„Eine stressige Zeit“ - So heftig hat die Pandemie Bestattungen verändert

Sachsen-Anhalt/Bad Lauchstädt - Steigende Todeszahlen in der Pandemie bedeuten auch eine schwere Zeit für Bestatter. Sie müssen bei einem Infektionsfall von der Desinfektion der Särge bis zur Schutzkleidung für die Mitarbeiter etliche zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen beachten. Das macht die Bestattung deutlich aufwendiger.

 

MZ+ Artikel

Diana Dünschel, 12.01.21

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Friedhöfe und Bestatter: Keine Engpässe wegen Corona in Brandenburg

Brandenburg/Potsdam - In Krematorien in Berlin und Brandenburg werden immer mehr Corona-Tote eingeliefert. Derzeit gebe es noch keine Engpässe. Sorgen bereitet den Bestattern nicht die Kapazität, sondern etwas anderes. ...

Die Bestatter-Innung Berlin-Brandenburg und der Bundesverband Deutscher Bestatter forderten, dass Bestatter sowie Friedhofs- und Krematorienpersonal bei den Corona-Impfung bevorzugt berücksichtig werden sollten. Schließlich seien sie für die Aufrechterhaltung der gesellschaftlichen Ordnung unverzichtbar, sagte Fabian Lenzen.

 

11.01.2021

Quelle: RND/dpa

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