Pressespiegel

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Vorsorge fürs Begräbnis wird digital

Was beim Bestatter in Herdecke im Trauermonat November besonders nachgefragt wird - Die Stillen Tage sind für viele Menschen eine Zeit zum Innehalten. Das merken auch die Bestatter vor Ort. „Im November sind unsere Beratungsgespräche zum Thema Bestattungsvorsorge besonders gefragt. Natürlich möchten die Leute nicht nur die eigene Bestattung regeln, sondern auch Vorkehrungen treffen, wenn sie beispielsweise aufgrund von Unfall oder Krankheit nicht mehr selbst entscheiden können“, erklärt Bestattermeister Sascha Bovensmann von Bestattungen Fröhning. (...)

Erleichterung für Angehörige - Aber warum lohnt es sich, die Themen Bestattungsvorsorge und Vollmachten überhaupt anzugehen? Bei den Vollmachten denkt Daniel Alt als erstes an die Angehörigen: „Wenn alles schriftlich festgehalten wurde, nimmt man den eigenen Kindern schwierige Entscheidungen ab. Und man muss beim Abendessen mit der Familie keine unangenehmen Gespräche führen, beispielsweise ob man im Fall der Fälle künstlich beatmet werden möchte oder nicht.“ Dem pflichtet Sascha Bovensmann bei: „Das trifft natürlich sowohl auf die Vollmachten als auch auf das Thema Bestattungsvorsorge zu. Für die eigenen Kinder ist es immer am einfachsten, wenn die Eltern zuvor festgelegt haben, wie sie mal bestattet werden möchten. Auch die finanzielle Vorsorge, sei es per Treuhandvertrag oder per Sterbegeldversicherung, ist gerade in diesen Zeiten gefragter denn je.“

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Ohlsdorfer Friedhof - Im Wald der Engel

Der Ohlsdorfer Friedhof ist alles andere als unbelebt. Er ist eine Oase mitten in der Großstadt Hamburg. Die Luft ist klar, es duftet pflanzlich nach Harz und Blüten, Bienen summen, Vögel singen und zahllose Engel schauen einen wohlwollend an. Und vielleicht ist auch ein Fuchs, ein Reh oder ein Uhu in der Nähe. Der Film zeigt den Friedhof als "Lebensraum". Hier, wo man es kaum vermutet, wächst und gedeiht das Leben in großer Vielfalt.

08.11.2022 ∙ die nordstory ∙ NDR

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Trauermusik - Und die Tränen dürfen fließen

Sie ist kaum erforscht und bereitet Hinterbliebenen oft Kopfzerbrechen: die richtige Trauermusik für die Beerdigung. Wenn sie stimmig ausgewählt ist, kann sie da ansetzen, wo Worte nicht mehr weiterkommen.

-DLF Audio-

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Ahr und Ohr PODCAST | Glaubenswert.Hörenswert.Lebenswert.

#30 Letzte Reise

Menschen, die das Abschied nehmen begleiten

Zur Feier des Tages haben sich Maren und Heiko dann auch gleich ein Gast mit ins Boot geholt, der ein ganz besonderes Thema mitgebracht hat. Passend zum November. Anna Knieps ist eine junge Frau, die ursprünglich mal Erzieherin werden wollte. Mittlerweile ist sie aber Bestatterin und führt zusammen mit ihren Eltern in 4. Generation den

Familienbetrieb fort. Sie erzählt über die Bestatterausbildung und über sämtliche - ja sämtliche - Aspekte des Jobs.

 

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Beerdigungskosten liegen im Schnitt bei 13.000 Euro – Baumbestattungen sind fast dreimal günstiger

Beerdigungskosten liegen im Schnitt bei 13.000 Euro – Baumbestattungen sind fast dreimal günstiger

Beerdigungen können richtig teuer werden. Es ist wichtig, einen Überblick über die Kosten von Friedhofsgebühren, Bestatter und die Trauerfeier zu behalten.

... Um herauszufinden, in welchem Preisrahmen sich die Kosten für die Beerdigung bewegen, kann man gut den Bestattungsplaner des „Bundesverbands Deutscher Bestatter“ zu Hilfe nehmen. ...

Erstellt: 07.11.2022, 16:00 Uhr

Von: Anna Heyers

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Ausbildung für den Tod - Sterbeammen, Trauerbegleitende und Bestatter

Rund um den Tod gibt es viele Berufe – mit einem erstaunlich hohen Zulauf. Einen Fachkräftemangel gibt es in diesem Bereich nicht. Andreas Boueke über Menschen, die Sterbende am Ende ihres Lebens begleiten.

WDR 5 Neugier genügt - das Feature

31.10.2022 21:35 Min.

Verfügbar bis 28.10.2023

WDR 5

Von Andreas Boueke

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KOMÖDIE "WER GRÄBT DEN BESTATTER EIN?"

David Zimmerschied: Warum ihm der Gedanke an den Tod keine Angst macht - David Zimmerschied spielt den Klempner Pat in der bayerischen Komödie "Wer gräbt den Bestatter ein?". Im Interview spricht der Schauspieler unter anderem über den Tod, Hassnachrichten im Netz und seine Erlebnisse nach Drehschluss.

Interview + Vorlesefunktion

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Wenn Handwerker heimlich den Bestatter bestatten

Heute startet die bayerische Komödie "Wer gräbt den Bestatter ein?" im Kino. Wer zotige Unterhaltung im "Eberhofer"-Stil erwartet, dürfte enttäuscht werden – der schwarzhumorige Film hat dafür andere Stärken. Und gerade sein Umgang mit Handwerksberufen ist hochinteressant.

 

Von Lars-Christian Daniels

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»Der Kunde wird deutlich mehr zahlen müssen« – Die Feuerbestattung Südostbayern kämpft mit rapide gestiegenen Gas- und Strompreisen

8000 Einäscherungen erledigt die Feuerbestattung Südostbayern pro Jahr. Ende des Jahres läuft ein langjähriger Gasvertrag aus. »Die Preise für Erdgas steigen dann um 500, für Strom um 700 Prozent«, sagt Thomas Engmann, geschäftsführender Gesellschafter der EHG-Dienstleistungsgesellschaft, die die Feuerbestattung in Traunstein betreibt. Das Ziel für 2023: klimaneutral zu werden.

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Bestattungsunternehmen bieten individuellere Beerdigungen an

Bestattungsunternehmen bieten individuellere Beerdigungen an

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rbb24

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"Wer gräbt den Bestatter ein?" - Kinostart + Interview

David Zimmerschieds neuer Film "Wer gräbt den Bestatter ein?" startet im Kino. Im Interview spricht er über den Tod, Hater und Schafkopfen.

In der skurrilen bayerischen Kinokomödie "Wer gräbt den Bestatter ein?" (Kinostart: 3. November) buhlen die Dörfer Greisendorf und Neubrunn um die künftige letzte Ruhestätte des ehemaligen Stummfilmstars Gaby Gruber (Astrid Polak, geb. 1935). Die älteste Frau Deutschlands denkt mit ihren rekordverdächtigen 114 Jahren zwar noch lange nicht ans Sterben, dennoch versprechen sich die Einwohner beider Gemeinden einen Aufschwung von ihrem Grab.

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Bestatter verteidigt Friedhofszwang

Warum sich der Kölner Bestattungsunternehmer Christoph Kuckelkorn weiterhin für Bestattungen auf kommunalen und kirchlichen Friedhöfen ausspricht.

IDEA+

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Umgang mit dem Tod: Sterben will gelernt sein

Günter Hänsel, 29, ist evangelischer Pfarrer in der Berliner Gemeinde Schlachtensee. In manchen Monaten bin ich einmal in der Woche auf dem Friedhof. Ich begleite Menschen, die trauern. Dort haben sie Zeit zum Klagen, Danken, Hoffen und Erinnern. An diesem Ort dürfen sie weinen. Tränen müssen sie nicht verstecken oder schnell wieder mit einem Taschentuch wegwischen. Der Waldfriedhof in Berlin-Zehlendorf, auf dem ich oft bin, ist besonders: Überall ragen Bäume empor. Sie wurzeln tief in der Erde und schaffen einen Ort des Friedens. Aus der Trauerkapelle schweift der Blick durch ein großes Glasfenster nach draußen, in eine Baumlandschaft.

Ein Gastbeitrag von Günter Hänsel

Aktualisiert am 30. Oktober 2022, 18:57 Uhr

Erschienen in Christ & Welt8 Kommentare

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Führungswechsel im Bundesverband Deutscher Bestatter

Bonn, 27. Oktober 2022 - Ralf Michal wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. gewählt

Die Vorsitzenden der Landesverbände und Landesinnungen wählten den bisherigen Vizepräsidenten Ralf Michal, Bestattermeister aus Schweinfurt, zum neuen Präsidenten des BDB | Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

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Ralf Michal aus Schweinfurt zum neuen Präsidenten des Bundesverband Deutscher Bestatter gewählt

Bonn / Schweinfurt: Führungswechsel im BDB. Ralf Michal aus Schweinfurt zum neuen Präsidenten des Bundesverband Deutscher Bestatter gewählt

27. Oktober 2022 158

 

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Ralf Michal ist neuer Präsident des Bundesverbands Deutscher Bestatter e.V.

Die Vorsitzenden der Landesverbände und Landesinnungen wählten den bisherigen Vizepräsidenten Ralf Michal, Bestattermeister aus Schweinfurt, zum neuen Präsidenten des BDB | Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.. Er übernimmt das Amt von seinem Vorgänger Christian Streidt, der das Amt des Präsidenten in den vergangenen zehn Jahren innehatte.

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Pascale Klumpp beim PLW zur besten Bestatterin gekürt - Bundesleistungswettbewerb PLW der Handwerksjugend 2022

Pascale Klumpp aus Hessen hat den Bundesleistungswettbewerb der Bestatter 2022 für sich entschieden. Zweitplatzierte wird Pia Hoehl aus Rheinland-Pfalz. Rang drei nimmt Madeleine Keller aus Bayern ein.

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Der Preis des Todes – wie sich Abschied und Trauer verändern

Der Tod riecht harzig und nach frisch gesägtem Kiefernholz, zumindest an diesem Ort. In den alten Hallen der Sargmanufaktur Braun an der Hauptstraße in Spaichingen wird gehobelt und geschmirgelt, gekittet und gespritzt, Kreissägen heulen auf und Gebläse werden angeworfen, damit Grundierungen und Lacke schneller trocknen. „Hier steckt noch viel Handwerk und Handarbeit drin“, sagt Inhaberin Heike Braun, die durch die Schreinerei führt. .(..) Diese Handwerkskunst, die dem Ende des Lebens einen würdigen Rahmen gibt, ist hierzulande jedoch immer weniger gefragt, das Gewerbe vom Untergang bedroht. Was nicht etwa an einem Nachfragemangel liegt, im Gegenteil, Tod und Trauer, so nüchtern kann man es sehen, sind ein Wachstumsmarkt. (...)

Der schwere Eichensarg, von Herren in Schwarz behutsam ins Erdreich herabgelassen, wird dagegen immer seltener. Christian Streidt aus Ulm, Präsident des Bundesverbandes der Bestatter, kann sich noch gut an die alten Tage erinnern, wenn er seinen Vater zu einem Sterbefall begleitete und sie den Toten fein herrichteten, sofern nicht schon von den Angehörigen pietätvoll erledigt. „Dann haben wir auf den Pfarrer gewartet.“ Sobald dieser eintraf, wurde gemeinsam für den Verstorbenen gebetet.

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WDR5 - Neugier genügt - Gaspreis verteuert Feuerbestattungen

Der hohe Energiepreis macht auch Krematorien zu schaffen – sie können ihre "Produktion" ja nicht mal eben herunterfahren. Stephan Neuser vom Bundesverbandes der Deutschen Bestatter spricht mit Thomas Koch über die Beliebtheit von Feuerbestattungen, wie teuer sie werden und welche Möglichkeiten es gibt, Gas einzusparen.

Audio vom 19.10.2022

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Bestattungen ohne Sarg stellen Friedhöfe vor Herausforderungen

Über ein Jahr nach der Lockerung der Sargpflicht werden Tote in Bayern bisher nur vereinzelt im Leichentuch beigesetzt. Das ist die Herausforderung in Nürnberg.

Die gelockerte Sargpflicht in Bayern stellt viele Friedhöfe vor große Herausforderungen. Auch, obwohl aktuell nur wenige Bestattungen ohne Sarg stattfinden.

Am Ende liege die Entscheidung bei den Kommunen, wo Beisetzungen ohne Sarg möglich seien, da das auch von der Bodenbeschaffenheit der Friedhöfe abhänge, sagte Matthias Liebler vom bayerischen Bestatterverband. In München, Augsburg und Würzburg ist das zum Beispiel schon der Fall. Nürnberg testet das Vorgehen bei sarglosen Bestattungen gerade.

-dpa-

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