Pressespiegel

Von den Fallstricken der letzten Etappe

Bestattungsunternehmen sind vielerorts im Stadtbild präsent. Aufgesucht werden sie zumeist von Hinterbliebenen, denn im Sterbefall ist es unumgänglich, einen Bestatter hinzuzuziehen. Doch auch zu Lebzeiten kann ein Besuch nützlich sein.

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Bestattungen wieder fast normalisiert

Vieles verändert sich derzeit in der Bestatter-Branche – und das nicht nur wegen Corona ...

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Gedenkorte im Chaos

In den Katastrophengebieten verwüstete die Flut Bestattungshäuser, Friedhöfe und Trauerorte. Nun stehen die ersten Bestattungen von Flutopfern an. Das birgt in den besonders getroffenen Gebieten Herausforderungen.

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Die Beerdigung muss warten

Weil viele Friedhöfe in den Flutgebieten verwüstet wurden, ist oft ein würdevoller Abschied von den Opfern zunächst nicht möglich.

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Trauerarbeit nach dem Hochwasser

Reportage über eine traumatisierte Region: Was kommt, wenn die größten Schäden erst einmal beseitigt sind?

Mit den teils zerstörten Friedhöfen fallen auch gewohnte Trauerorte und wichtige Begegnungsstätten weg (ab Minute 04:34).

Eine Ausnahmesituation, auch für viele Bestattungsunternehmen im Ahrtal. Dazu Stephan Neuser: „Bestatter stehen vor großen Herausforderungen, weil sie unmittelbar selbst betroffen sind – teils auch mit dem eigenen Unternehmen. Insofern mussten sie erst einmal sehen, die eigenen Räumlichkeiten so gut es geht wiederherzustellen … “

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Auch Friedhöfe sind verwüstet

Die Unwetterkatastrophe vor zwei Wochen hat Leben genommen und Häuser zerstört. Auch Friedhöfe sind verwüstet. Für Angehörige und Trauernde ist das eine große Belastung.

 

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Gräber weggespült, Grabsteine zerborsten: Hochwasser verwüstet Friedhöfe

Die letzte Ruhe währte nicht ewig: Ein Besuch auf dem Friedhof in Schleiden-Gemünd in der Eifel, den das Hochwasser eines nahen Flüsschens verwüstet hat. Auch andere Friedhöfe wurden von der Flut schwer verwüstet, sagt Christian Jäger, Geschäftsführer der Bestatterverbände Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Die Friedhöfe im besonders betroffenen Ahrtal sind zerstört.

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Flutschäden: Bestattungen im Kreis Ahrweiler schwierig

Es sei dort schwierig, Tote beizusetzen, erklärte der Bestatterverband Rheinland-Pfalz. «Grabmonumente wurden verschoben, Trümmer und Schlamm konnten zum Teil noch nicht komplett beseitigt werden», sagte Christian Jäger, der als Geschäftsführer die beiden Bestatterverbände Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vertritt.

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Die Flutkatastrophe stellt Bestatter vor Herausforderungen: "Zu Trauer kommen die Menschen nicht"

Über 179 Menschen sind in den Hochwassergebieten gestorben. In einigen Dörfern sind die Friedhöfe überschwemmt und daher unbenutzbar. Die Katastrophe ist auch eine gigantische Herausforderung für Bestatter und Trauerbegleiter, so Claus Frankenheim, Bestatter und Trauerbegleiter in Düsseldorf

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17 Gewerke und ihre Wünsche an eine neue Regierung

Die Deutsche Handwerkszeitung fragt nach den drängendsten Herausforderungen im Handwerk. Auch die Bestatter kommen zu Wort

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Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz: Probleme mit Bestattungen im Kreis Ahrweiler

"Bestattungen sind gerade nicht möglich", sagte der Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW, Christian Jäger, der "Bild am Sonntag". Die Fristen könnten verlängert werden, müssten aber in einem hygienisch vertretbaren und zeitlichen Zusammenhang mit dem Todestag stehen.

 

Normalerweise müssen Verstorbene spätestens zehn Tage nach dem Tod bestattet werden; bei Urnenbestattungen gilt eine Frist von sechs Wochen nach der Einäscherung.

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Nach den Unwettern: Schwierige Identifizierung von Opfern

Bestattungen in den Katastrophengebieten in beiden Bundesländern gestalten sich schwierig. Vielerorts fehle es an Leichenwagen, da auch diese von den Fluten mitgerissen worden seien, sagte ein Sprecher des Bestatterverbands Nordrhein-Westfalen. Hilfe komme von Kollegen aus anderen Kreisen. Aufgrund der langwierigen Identifizierungen könnten vereinzelt auch die gesetzlichen Bestattungsfristen nicht eingehalten werden.

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Beerdigungen teilweise unmöglich

"Bestattungen sind gerade nicht möglich", sagte der Geschäftsführer des Bestatterverbandes NRW, Christian Jäger, der "Bild am Sonntag". Die Fristen könnten verlängert werden, müssten aber in einem hygienisch vertretbaren und zeitlichen Zusammenhang mit dem Todestag stehen.

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Video Presseportal

Schalker Fans kämpfen für Grab von Fußball-Legende Reinhard "Stan" Libuda

Der ehemalige Schalker Reinhard "Stan" Libuda gilt bis heute als Legende im Ruhrpott. Vor 25 Jahren starb er, und bald könnte auch sein Grab verschwinden. Doch das wollen seine Fans verhindern.

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Presseportal

Ex-Kaugummi-Automat spuckt in Bonn Bienenfutter aus

Der erste Bienenfutterautomat in Bonn hängt beim Bestattungshaus Hebenstreit & Kentrup in Kessenich. Das Futter ist speziell auf die hier lebenden Tiere angepasst. Denn die Bienen sind durchaus wählerisch.

 

„Es geht auch darum, bewusst zu machen: Wir haben nur diese eine Natur“, sagt Kentrup. Das 1855 gegründete Unternehmen hat sich ihm zufolge in den vergangenen Jahren mit dem Thema nachhaltige Bestattung auseinandergesetzt: Särge möglichst bis zu den Tragegriffen aus Holz und ohne Polyester, die Polsterung aus reiner Baumwolle, auch die Kleidung der Verstorbenen sollte möglichst aus abbaubaren Materialien bestehen. Keine Grabsteine aus Indien oder China, keine exotischen, sondern einheimische Gewächse – „da kam uns der Bienenfutterautomat gerade recht“.

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Presseportal

Main-Spessart: Wie Trauerfeiern derzeit ablaufen dürfen

Beerdigungen in Zeiten von Corona stellen Bestatter und Angehörige Verstorbener vor sich permanent verändernde Anforderungen. Strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz erschwerten ein Abschiednehmen. Mittlerweile ist aufgrund der gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz die begrenzte Zahl an Trauergästen aufgehoben.

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Gibt verunglückten Toten ein menschliches Antlitz

Menschen sollen in Würde sterben können. Dazu zählt auch, dass sich die Hinterbliebenen von ihnen am offenen Sarg noch einmal verabschieden. Doch es geschehen auch Unglücksfälle, die dies unmöglich machen. Dann ist der Bestattungsunternehmer und Thanatopraktiker Heiko Mächerle gefragt.

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Die Friedhöfe der Zukunft

Der Schweinfurter Bestatter Rald Michal erzählt, wie sich auch die Anforderungen an seinen Beruf in den vergangenen Jahrzehnten verändert haben: „Heute ist der erste Ansprechpartner nicht mehr der Pfarrer, sondern der Bestatter, und der Bestatter stellt dann erst den Kontakt zum Pfarrer oder zum freien Redner her. Und alles andere, die ganze Begleitung der Familie über Wochen findet eigentlich beim Bestatter statt.

 

Und das ist das, was auch so fordert und was mittlerweile auch das Berufsbild erheblich prägt. Das ist die Begleitung und Betreuung der Angehörigen.“ Wichtig sei deshalb auch die verpflichtende Berufsausbildung, betont Michal. Der Beruf ist zulassungsfrei, es besteht keine Meisterpflicht.

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Asche zu Asche

Im Rahmen der „Journalismus-Masterclass 2021“ am Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der Universität Passau entstand das Projekt [un]nahbar. Tamina Riedls Beitrag ist eine lesenswerte Reportage: „Wo Martin Kohlbacher arbeitet, riecht es nach Rauch. Jeden Tag wird er mit Tod und Sterblichkeit konfrontiert. Sein Arbeitsplatz ist ein Krematorium …“

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