Pressespiegel

„Die Bestattungskultur verändert sich sehr“

Eine Bestatterin aus Ihlow berichtet, warum ihr Beruf nicht immer einfach ist und wie sehr sich die Bestattungskultur zurzeit verändert. Daran ist auch die Pandemie schuld.

mehr erfahren ›

Bestattungskultur: „Wenn Sie unsere Särge sehen, möchten Sie freiwillig sterben“

Der Bundesverband Deutscher Bestatter gibt sich modern. „Knallig, bunt und wild“ dürften Särge heutzutage durchaus sein, sagt Pressesprecherin Elke Herrnberger. Vor drei Jahren rief der Verband die Social-Media-Kampagne „My coffin – der personalisierte Sarg“ ins Leben. Handwerker gestalteten Särge für Prominente wie den H-Blockx-Frontmann Henning Wehland und die Journalistin und Moderatorin Ronja von Rönne.

mehr erfahren ›

Die Arbeit mit den Toten – ein Besuch beim Bestatter

Täglich nehmen Angehörige bei Trauerfeiern Abschied von ihren Lieben. Bestattungshäuser arbeiten im Hintergrund. Doch wie sieht die Arbeit eines Bestatters aus?

mehr erfahren ›

DLF Streitkultur - Brauchen wir noch die Friedhofspflicht?

Wegen der Friedhofspflicht ist es in Deutschland untersagt, die Asche verstorbener Angehöriger in der Natur zu verstreuen oder Zuhause aufzubewahren. Elke Herrnberger vom Bundesverband Deutscher Bestatter findet das richtig. Friedhöfe seien Orte der Begegnung und der inneren Einkehr. Die Trauerbegleiterin Sarah Benz sieht das anders. Sie sagt: Die Friedhofspflicht sei nicht mehr zeitgemäß, Menschen wollten ihr Leben und auch ihren Abschiedsprozess selbstbestimmt gestalten.

mehr erfahren ›

Alternative Bestattungsformen: Gibt es eine Trendwende in Deutschland?

Im europäischen Ausland kann die Asche eines Verstorbenen ins Weltall geschickt oder in einen Diamant gepresst werden – in Deutschland gibt es hingegen eine Friedhofspflicht. Trotzdem ändert sich auch hier die Bestattungswelt, weiß Elke Herrnberger vom Deutschen Bestatterverband.

mehr erfahren ›

Vorsorge - Vorkehrungen für den letzten Gang

Wer sich mit der Planung, Organisation und Finanzierung der eigenen Beerdigung rechtzeitig beschäftigt und im günstigsten Fall auch schon einen Bestatter dafür ausgewählt hat, erreicht damit vor allem zwei Dinge: Die Beerdigung wird so ablaufen, wie man es sich selbst wünscht – und den Angehörigen wird die Last der Organisation der Beerdigung abgenommen. Die Hinterbliebenen können sich in dieser Ausnahmesituation dann vornehmlich ihrer Trauer hingeben – alles weitere erledigt der vom Verstorbenen zuvor selbst ausgewählte Bestatter, mit dem die Dinge vorab besprochen, geklärt und geregelt werden.

mehr erfahren ›

Leichnam in Bad Kreuznacher Seniorenheim vergessen

In einem Bad Kreuznacher Seniorenheim ist ein toter Mann in einem Andachtsraum aufgebahrt und vergessen worden. Erst nach elf Tagen wurde er durch Zufall entdeckt.

mehr erfahren ›

Zum Karfreitag: BR-Podcast erklärt Kindern den Tod

München (epd). Zum Karfreitag will "Checker Tobi" vom Bayerischen Rundfunk (BR) Kindern in seinem Podcast die Themen Tod und Sterben nahebringen. Viele Erwachsene scheuten sich davor, mit Kindern über diese Themen zu sprechen, teilte der BR am Dienstag mit. Dabei gehörten sie zum Leben dazu. Daher wolle Checker Tobi dieses Tabu brechen und widme ihnen eine extralange Folge seines Kinder-Podcasts "CheckPod".

mehr erfahren ›

Video Presseportal

TV Mainfranken | Fachkräftemangel im Bestatterhandwerk

Ein Besuch der Redaktion Mainfranken TV im BAZ | Bundesausbildungszentrum der Bestatter im unterfränkischen Münnerstadt. Was hilft gegen Fachkräftemangel? Ausbilden, weiterbilden, qualifizieren!

mehr erfahren ›

Die jüngste Bestattermeisterin kommt aus Geislingen – Das hat sie nun vor

Emily Maichle (21) aus Geislingen ist die offiziell jüngste Bestattermeisterin, seit es die Meisterprüfung in diesem Handwerk gibt. Deshalb macht sie nun erst mal ein Praktikum. Emily Maichle war Ende 2020 die jüngste geprüfte Bestatterin Deutschlands, seit Februar dieses Jahres ist sie die jüngste Bestattungsmeisterin in Deutschland. „Diese Info hab ich vom Fachverlag des Bestattergewerbes, der die Meister-Prüfungen für den Bundesverband Deutscher Bestatter organisiert ...

 

mehr erfahren ›

Betreiber in Sorge - Drohen jetzt Engpässe bei der Energie-Versorgung von Krematorien und Kühlkammern?

Saarland Krematorien und Bestattungsunternehmen fürchten, dass ihnen angesichts des Ukraine-Kriegs die Energie ausgehen könnte.

mehr erfahren ›

Tabuthema Tod: Was passiert, wenn das Leben vorbei ist?

Bestatter Benjamin Heitz ist in vierter Generation im Meller Familienunternehmen tätig. Es ist etwas, über das man nicht gerne spricht: der Tod eines Menschen. Für Benjamin und Nina Heitz ist das Thema berufsbedingt allgegenwärtig. Sie arbeiten in Melle als Bestatter und erzählen beispielhaft, was passiert, wenn das Leben endet und was genau sie eigentlich machen.

mehr erfahren ›

Eine Beerdigung kann man nicht wiederholen

Michael Steer ist Bestatter bei der Hahn Bestattungen GmbH & Co. KG. Seit 2017 engagiert er sich bei Berliner Schulpate und spricht mit Grundschulkindern über seinen Beruf, über den Tod, Bestattungen und Trauer. Er habe keine Berührungsängste und beantworte gerne die neugierigen Fragen der Kinder zu seinem Beruf und die damit verbundenen Themen. Dabei ginge es ihm nicht um Nachwuchsakquise – die Bestatter-Branche hat keine Nachwuchsprobleme – sondern es ginge ihm darum, den Kindern einen frühen Einblick in die Vielfältigkeit seines Berufes zu geben. „Ich finde, ich habe einen sehr vielseitigen Beruf der gutes bringt. Wir Bestatter*innen sind echte Multitalente“, sagt Michael Steer.

Großen Wert lege er auf die gute Ausbildung der sechs Azubis, die das Unternehmen zurzeit hat. Er gebe seine Erfahrungen gerne an die Auszubildenden weiter, sensibilisiere sie für die besonderen, immer unterschiedlichen Befindlichkeiten der Menschen in einem Sterbefall und bringe ihnen bei, die Ideen, Wünsche und Vorstellungen die die Angehörigen oft mitbringen, um den Ablauf einer Trauerfeier bestmöglich zu gestalten, zu verstehen.

mehr erfahren ›

Tutzing will muslimische Grabstätten einrichten

Der Hauptausschuss stimmt für die Einrichtung von 20 islamischen Grabstätten auf dem Waldfriedhof. Damit würde Tutzing Vorreiter.

mehr erfahren ›

Auch der Tod wird jetzt teurer

Leverkusen Die Energie- und Materialkrise trifft nahezu alle Branchen, auch die Bestatter. Der neue Leverkusener Kreisverbandsvorsitzende spricht von Kostenerhöhungen von bis zu zehn Prozent, die sich in erhöhten Preisen niederschlagen. Auch klagt das Bestatter-Handwerk über Nachwuchssorgen.

mehr erfahren ›

Durch seine Mutter kam er zum Bestatterberuf

Manuel Beck aus Bierstetten hat Ende des letzten Jahres die Fortbildung zum „geprüften Bestatter“ mit Erfolg abgeschlossen. Seine Ausbildung erfuhr er im Bestattungsinstitut Kieferle in Mengen. Schon in der Projektprüfung zum mittleren Bildungsabschluss beschäftigte er sich mit dem Thema „Sterben und Tod“, was thematisch nur mit einer Sondergenehmigung zugelassen werden konnte, erzählt er. Nach seiner Ausbildung zum Zimmermann, arbeitete er noch zwei Jahre im Beruf, bevor er sich um eine weitere Ausbildung zum geprüften Bestatter entschloss.

mehr erfahren ›

»Wir stehen genau zwischen den Stühlen«

Matthias Liebler, Vorsitzender des Bestattungsverbandes Bayern und Geschäftsführer des Marktheidenfelder Bestattungsinstituts

mehr erfahren ›

„Wir müssen Neues zulassen“

Wie findet man einen guten Bestatter? Das ist davon abhängig, was unsere Kunden wollen. Auf unserem Online-Portal www.bestatter.de kann gezielt nach Bestattern suchen.

mehr erfahren ›

Wanderausstellung in Bernburg: Vom Arztbesteck bis zum Edict

Bernburg/MZ - Wolfgang Ruland leitet nicht nur das Bestattungsinstitut Weinecker und Görsch in Bernburg. Er fungiert ebenso erfolgreich als Innungsobermeister und vertritt als Repräsentant der Bestatterinnung Sachsen-Anhalt diese auch im Bundesverband deutscher Bestatter.

mehr erfahren ›

Ein Park und Gräber unterm Baum: Wie sieht der Ochsenfurter Friedhof in 25 Jahren aus?

Der Trend geht schon seit längerem weg von der Erd- und hin zur Feuerbestattung. Das hat Folgen für das Erscheinungsbild von Friedhöfen. Was sich ein Planer für Ochsenfurt vorstellt.

Die Friedhöfe in den Städten und Dörfern werden in den kommenden Jahren ihr Gesicht deutlich verändern. Das liegt am Wandel in der Bestattungskultur, der schon seit geraumer Zeit zu beobachten ist. Auch die Stadt Ochsenfurt muss auf diesen Wandel reagieren und hat deshalb vom Kitzinger Planungsbüro Arc Grün ein Entwicklungskonzept machen lassen, das Möglichkeiten für die Zukunft aufzeigt. In der Stadtratssitzung wurde der Entwurf vorgestellt, auf dessen Grundlage in einer der kommenden Sitzungen ein Beschluss über die Entwicklung bis zum Jahr 2038 gefasst werden soll.

 

mehr erfahren ›