Pressespiegel

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Von Eiche massiv bis zur Faserplatte

Rund 900 000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr – nur noch ein Teil von ihnen wird in einem Sarg aus heimischer Herstellung beigesetzt oder eingeäschert. Eine offizielle Statistik über die Bestattungsformen gibt es nicht. „Wir gehen aufgrund unserer Erkenntnisse davon aus, dass etwa 70 Prozent die Bestattungsart der Feuerbestattung in 2019 gewählt haben“, sagt Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Auch die oftmals geringeren Pflegekosten für die meist kleineren Urnengräber spielten bei der Entscheidung für Feuerbestattung eine Rolle.

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Beerdigungen in Selm: Trauerfeier mit Lautsprecher vor der Trauerhalle

Beerdigungen sind aktuell nur im kleinen Kreis erlaubt. Das fällt auch dem Pfarrer schwer - die Bestatter indes werden kreativ, damit möglichst viele bei der Trauerfeier dabei sein können.

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Wenn der Friedhof keine Erde mehr hat

In Krefeld hat Sinzig Frankenheim einen Friedhof an der Kölner Straße eröffnet - und der ist eher ungewöhnlich

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Podcast radioWissen: Bestattungsrituale in den Weltreligionen

In Europa ist die Feuerbestattung mittlerweile die vorherrschende Bestattungsform. Dabei sehen die monotheistischen Religionen vor, die Toten in der Erde zu bestatten, um ihre Wiederaufstehung nicht zu gefährden.

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Bestatter Daniel Niemeyer erhält Ehrennadel

Daniel Niemeyer hat sich durch Gremienarbeit verdient gemacht.

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Die Pandemie schränkt nicht nur Beerdigungen und Trauerfeiern ein, sondern verändert auch den Arbeitsalltag von Bestattern.

„Die wurden von vielen Kollegen mit Ausbruch der weltweiten Seuche vorsorglich gezielt auf Vorrat gekauft, so dass vorübergehend ein Lieferengpass entstand", sagt Thorsten Hellmig. „Bisher sind, anders als befürchtet, die Sterbezahlen trotz Corona unverändert geblieben", weiß der Bestatter aus Wulferdingsen ...

 

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Mitgliederversammlung ARGE Friedhof & Denkmal e.V.

Nachwahlen in den Vorstand

Die amtierende 2. Stellvertretende Vorsitzende Dr. Jutta von Zitzewitz hatte Anfang 2020 ihr Amt niedergelegt. Daher waren Nachwahlen erforderlich. Als 2. Stellvertretende Vorsitzende neu in den Vorstand gewählt wurde mit 32 Ja-Stimmen und einer Enthaltung Edith Strassacker, bislang Beisitzende. Neuer Beisitzer wurde mit 30 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und einer Enthaltung Dr. Simon Walter, Kulturbeauftragter des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur (im Kuratorium Nachfolger von Dr. Jutta von Zitzewitz).

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Bestatter Daniel Niemeyer erhält Ehrennadel

Der Bundesverband Deutscher Bestatter zeichnete Bestattermeister Daniel Niemeyer für seine Verdienste um das deutsche Bestattungsgewerbe, die Bestattungskultur und sein ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel in Bronze aus. Niemeyer ist neben seiner täglichen Arbeit im Bestattungshaus in verschiedenen Gremien des Bundesverbandes und der Handwerkskammern für das Bestatterhandwerk aktiv. Darüber hinaus gibt er seit Jahren als Dozent im Bundesausbildungszentrum der Bestatter seine Fachexpertise an Nachwuchskräfte weiter.

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Corona-Lockdown: Beerdigungen sind unter diesen Bedingungen derzeit möglich

Abschied von einer verstorbenen Person zu nehmen, ist ein wichtiger Akt der Trauerbewältigung. Im Frühjahr war dies aufgrund der Einschränkungen durch das Coronavirus für viele nicht möglich. Nun – im Teil-Lockdown im November – dürfen Beerdigungen genauso wie Gottesdienste stattfinden.

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Bestatten in Zeiten von Corona: Das letzte Geleit wird für viele Angehörige noch schmerzlicher

Die Corona-Pandemie hat die Situation für Bestattungsunternehmer, aber auch für Angehörige grundlegend verändert. Ein Berliner Bestatter sagt, es sei schmerzlicher und schwieriger geworden.

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Grab gefällig? Per Klick zur Ruhestätte auf dem Friedhof Ohlsdorf

Das städtische Unternehmen Hamburger Friedhöfe haucht mit der Online-Grabvorsorge dem eigenen Angebot neues Leben ein: Im Rahmen der weltweit einmaligen Serviceleistung „erledigen Sie Ihre Grabstätten-Bestellung bequem am Computer“, wie es auf der Webseite heißt.

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Umgang mit dem Tod: Traumjob Bestatterin

Luissa Faust steckt mitten in der Ausbildung zur Bestatterin. Immer mehr Frauen interessieren sich für diesen Beruf, denn er hat sich verändert und keine Nachwuchssorgen.

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Warum sich ein junger Engeraner zum Bestatter ausbilden ließ

Julius Richter (22) hat einen ungewöhnlichen Beruf gewählt: Er ist Bestatter geworden. Warum er sich dafür entschieden hat.

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Lörrachs Friedhöfe wandeln sich immer mehr zu Parks

Mehr Freiflächen, mehr gestalterische Vielfalt – Stätten der letzten Ruhe bestehen nicht mehr nur aus Erdgräbern in geraden Reihen. Friedhöfe in Lörrach wandeln sich zu Parks und geben der Natur mehr Raum.

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Corona macht den Abschied am Grab noch schwerer

«Diese digitalen Möglichkeiten haben durch Corona in kurzer Zeit eine ganz neue Bedeutung erfahren», sagt der Kulturbeauftragte der Stiftung Deutsche Bestattungskultur, Simon J. Walter, in Düsseldorf. Sie machten Sinn, wenn Trauernde ausgeschlossen seien: Sie könnten sich das Video oder den Stream dann zuhause anschauen und dabei eine Kerze anzünden. Aber: Das Digitale könne immer nur «ein Behelf sein» und eine persönliche Abschiednahme nicht 1:1 ersetzen.

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Begleitung am Ende des Lebens

Luise Diestel macht in KItzingen eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft. „Es ist eine Ehre, einen Menschen in diesem besonderen Moment zu begleiten“, findet die 24-Jährige.

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Urnenbeisetzung im eigenen Garten

In Deutschland müssen Verstorbene auf Friedhöfen bestattet werden – eigentlich. Denn in Nordrhein-Westfalen und einigen anderen Bundesländern lässt sich die Friedhofspflicht umgehen – mit einer Beisetzung auf dem eigenen Privatgrund. Möglich ist das auch in Westerkappeln und Lotte.

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Wachstum bei muslimischen Grabfeldern auf den städtischen Friedhöfen: Nachfrage gestiegen

Erdbestattungen sind eigentlich auf dem Rückzug. In Duisburg gibt es allerdings bei einer kleinen Gruppe seit 2016 Wachstum.

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Der Trauerkaffee ist abgesagt

Mitten im Gespräch mit dem Bestatter ändert sich die Rechtsgrundlage. Am Sonntag sind Trauerkaffees im Anschluss an Beerdigungen noch erlaubt, am Montag sind sie verboten: „So schnell geht das“.

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Neues Grabfeld in Remscheid: Eine Oase als Ort der Erinnerung

Auf dem Remscheider Stadtfriedhof entstand eine Naturlandschaft, in der Menschen ihre letzte Ruhe finden: Es gibt kleine Hügel, einen Teich, bunte Stauden und sogar Zieräpfel

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