Pressespiegel

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Wer besondere Wünsche im Todesfall erfüllt

Anders Abschied nehmen: Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

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Anders Abschied nehmen

Es gibt Leute, die wollen sich einfrierenlassen, wenn sie gestorben sind. Oder eine bunte Urne. Wir stellen fünf Menschen vor, die solche Wünsche erfüllen.

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Corona-Infektionen: "Ich habe meinem Vater eine Haarsträhne mit in sein Grab gelegt"

Mehr als 90.000 Menschen sind hierzulande an oder mit Corona gestorben. Vier Hinterbliebene erzählen, wie sie trauern, während viele wieder zur Normalität zurückkehren.

(ZEIT via yahoo)

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Wandel bei der Bestattungskultur: Ruhezeiten auf Friedhöfen werden angepasst

Gebhardshain. Die Ruhezeiten auf dem Friedhof sind mit 30 Jahren nicht mehr zeitgemäß: Künftig sollen die Fristen für eine Erdbestattung auf 25 Jahre angepasst werden, für eine Urnenbestattung auf 20 Jahre. Das hat der Haupt- und Finanzausschuss dem Ortsgemeinderat empfohlen.

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Ein Sarg als Kunstobjekt

"Tod-sicher" heißt das Projekt, mit dem die Konfirmanden in Beverstedt sich mit dem Tod befassen. Sie besuchen nicht nur ein Beerdigungsinstitut, sie bemalen dabei auch einen Sarg.

 

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Trauerverarbeitung: Darum ist es so wichtig, seine Gefühle zuzulassen

Nichts tut so weh wie eine Trennung oder der Verlust eines nahestehenden Menschen, sagt Paartherapeut Christian Hemschemeier. Wichtig sei es aber, Emotionen nicht zu deckeln, sondern zuzulassen – sonst könne man auch gute Gefühle nicht mehr richtig spüren.

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Schon zu Lebzeiten an die Beerdigung denken

Der Tod? Bloß weg mit dem Gedanken daran. Dabei kann es nicht nur für Angehörige entlastend sein, wenn man sich schon früh Gedanken über das Ende macht - es bereichert auch das eigene Leben.

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"Die Sensibilität ist gewachsen"

Der Eichstätter Theologie-Professor Jürgen Bärsch über den Wandel des Umgangs mit dem Thema Tod - und die Rolle der Corona-Krise

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Die Angst vor dem Danach

Die meisten Menschen begleiten ihre Liebsten nach dem Tod nicht. Für einen wirklichen Abschied kann dieses Ritual aber wichtig sein.

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DIE KREMATORIN

Judith übernimmt das Krematorium von ihrem Vater. Sie will fortschrittlich sein in einer traditionellen Welt. Kann sie das älteste Geschäft der Welt modernisieren?

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Schwerer Abschied von Corona-Toten: Wie Bestattungshäuser aus Waiblingen damit umgehen

Täglich wird die Zahl der Corona-Toten vermeldet, fast jeder kennt inzwischen zumindest über zwei Ecken, manchmal aber auch im engen Familien- oder Freundeskreis eine Person, die in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben ist. Das Coronavirus hat nicht nur das Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch das Tabuthema Sterben mehr in den Fokus vieler Menschen gerückt.

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„Deutschlands jüngste Bestatterin“

Emily Maichle ist Deutschlands jüngste Bestatterin und arbeitet in vierter Generation in Geislingen im Familienbetrieb eng mit Vater und Oma zusammen …

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Die erste Leiche sah er im Grundschulalter – 15-jähriger TikTok-Star klärt über den Tod auf

Luis Bauer ist 15, Bestatter und Tiktok-Star. Auf der Social Media Plattform erklärt er seinen Followern, was sie schon immer über Tod, Trauer und Abschied wissen wollten. Inzwischen haben bereits Millionen seine kurzen, informativen Clips gesehen.

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Das Recht der Toten

Seit 2015 darf die Asche von Verstorbenen in Bremen verstreut werden, doch der Nutzen wird sehr unterschiedlich beurteilt. Bestatter üben Kritik aus, Senatorin Schaefer verteidigt die Reform.

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SEIT APRIL GILT BEI BESTATTUNGEN KEIN SARGZWANG MEHR – IN DER PRAXIS ÄNDERT SICH ABER NICHTSDie in der Gesetzesnovelle vom 1. April festgelegte Aufhebung des Sargzwangs war laut Karl Albert Denk „längst überfällig“. Der Erdinger Bestatter kennt

Die in der Gesetzesnovelle vom 1. April festgelegte Aufhebung des Sargzwangs war laut Karl Albert Denk „längst überfällig“. Der Erdinger Bestatter kennt aus seiner täglichen Praxis die Frage von muslimischen Mitbürgern nach der Möglichkeit einer Bestattung ohne Sarg nur zu gut. „Der Wunsch kommt eigentlich jedes Mal“, sagt er.

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Herzogenaurach: Mehr Auswahl beim letzten Weg

Jahrzehntelang gab es in Herzogenaurach nur ein Bestattungsunternehmen - nun sind es drei. Alteingesessen sind sie freilich alle, denn die beiden "Neuen" sind Filialstandorte bestehender Bestatter aus dem Städtekleeblatt.

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Kommentar der Woche: Go digital

Ein Roboter, der den Pfarrer bei liturgischen Ritualen unterstützt? Ein Computer, der bei Bestattungen zum Einsatz kommt? Was in buddhistischen Tempeln in Japan längst gang und gäbe ist, ist hierzulande kaum auszudenken. Nicht allein, weil die Digitalisierung der Kirchen in Deutschland bei Weitem nicht auf dem Stand wie in Japan ist. Vielmehr stellt sich die Frage, inwieweit sich das Ganze auf unsere Gottesdienste und Rituale übertragen ließe. Könnten Roboter Ministranten, Mesner oder Bestatter unterstützen oder gar ersetzen? Und wichtiger: Will man das?

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Keine einheitlichen Regelungen bei Corona-Bestattungen

Bei der Bestattung von Menschen, die an oder mit Covid-19 verstorben sind, werden besondere Vorsichtsmaßnahmen eingehalten. Doch die sind weder bundes-, noch landesweit einheitlich.

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Worauf Sie bei der Haushaltsauflösung achten sollten

Der Bundesverband Deutscher Bestatter (BDB) gebraucht lieber eine andere Bezeichnung: „Aus Gründen der Pietät ist die Bezeichnung Haushaltsauflösung angemessener“, sagt Sprecherin Elke Herrnberger.

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