Pressespiegel

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Bestattungskultur in der Pandemie: Erschwerter Abschied von Corona-Verstorbenen

Das Infektionsschutzgesetz verbietet den Zugang zu Covid-Verstorbenen, eine Aufbahrung ist nicht möglich: Für Angehörige und Bestattungsunternehmen ist das eine große Belastung.

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Corona: deutliche Übersterblichkeit in Deutschland

In Deutschland sind in den zwölf Monaten nach Pandemie-Beginn über sieben Prozent mehr Menschen gestorben als davor. COVID-19 hat dabei laut Statistischem Bundesamt besonders alte Menschen schwer getroffen.

STATISTISCHES BUNDESAMT ZUR PANDEMIE-LAGE - 10.12.2021

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Pandemie führt zu starkem Anstieg der Sterbefälle in Deutschland

Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zu einer Übersterblichkeit geführt - zu diesem Befund kommt das Statistische Bundesamt nach der Auswertung der Sterbefallstatistik seit Beginn der Pandemie.

RP - 9. Dezember 2021

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Die Angst vor dem toxischen Tod

Bayern, Landkreis Kronach - Selbst wer tot ist, kann andere noch anstecken. Und wer Angehörige an das Virus verloren hat, muss auch danach noch auf Abstand gehen. Wie geht man damit um?

Die Corona-Krise hat die Arbeit der Bestatter stark verändert. Komplizierter ist der Umgang mit trauernden Angehörigen geworden, die auch infiziert sein können.

Neue Presse - Veronika Schadeck, 09.12.2021

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„Deadline“: Dokumentarfilm

Der Wiesbadener internationale Filmemacher und Medienmanager Christian Peschken hat sich in seinem aktuellen Dokumentarfilm „Deadline“ mit der letzten Ruhestätte beschäftigt, die auf Menschen am Ende ihres Lebens wartet. In dem Film werden moslemische, christliche und jüdische Begräbnisriten und Vorstellungen von dem Leben nach dem Tod untersucht, überwiegend von theologischen Experten, aber auch mit Stellungnahmen von Hinterbliebenen. Gedreht wurde zum großen Teil auf dem Wiesbadener Nordfriedhof. Herausgekommen ist ein sehenswerter Film mit zahlreichen nachdenklichen Originaltönen und anregenden Reflexionen von Christian Peschken, der sowohl als Sprecher, Autor, Regisseur und Produzent fungiert. Laut Peschken ist vorgesehen, dass der Film auch auf der Berlinale gezeigt wird. Nach seiner Aussage soll der Film ebenso über Streamingplattformen wie Amazon und Magenta vertrieben und auch ARTE angeboten werden.

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Warum wird man Bestatter?

Er übernahm mit seiner Frau das

Neunburger Unternehmen „Bestattung Birner“ und ist mit seinem rund

10-köpfigen Team rund um die Uhr für den Trauerfall da. Wir

sprechen mit Karl, wie soll es anders sein, über den Tod, warum er

einer seiner Hauptaufgaben in der Vorsorge sieht und warum es sich

lohnt, sein Leben einmal von Ende zu betrachten

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Ulmer Bestatter: "Wir sehen jeden Tag, was dieser Virus anrichtet"

Christian Streidt, Inhaber des Ersten Ulmer Bestattungsinstituts und Präsident des Verbandes Deutscher Bestatter, hat derzeit sehr viel zu tun. Wegen Corona sterben mehr Menschen als sonst - nach Angaben des Bestatters gab es in einer Woche bis zu doppelt so viele Tote, um die sich das Institut kümmern musste.

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Sterbefälle und Lebenserwartung Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen der Jahre 2020/2021

Die Infektionen mit dem neuartigen Corona­virus stellen weltweit die Gesundheits­systeme vor große Heraus­forderungen. Die Zahl der Todes­fälle in diesem Zusammen­hang variiert von Land zu Land. Wie groß sind die direkten und indirekten Auswir­kungen der Pandemie auf die Gesamt­zahlen der Sterbe­fälle in Deutschland? Zur Beant­wortung dieser Frage stellt das Statistische Bundesamt vorläufige Auszählungen von Sterbefall­meldungen der Standes­ämter tagesgenau als Sonderauswertung zur Verfügung, bevor die regulären Ergebnisse der amtlichen Sterbefall­statistik vorliegen. Aktuell ist eine solche Auszählung bis zum 28. November 2021 darstellbar.

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Finanzcheck zum Jahresende

Manche Kosten wie Ausgaben für die Brille, Zahnersatz, eine Kur, Bestattungen oder auch die Wiederbeschaffungskosten der Flutopfer heißen im Steuerdeutsch außergewöhnliche Belastungen. Hier hat jeder Bürger eine individuelle Grenze der sogenannten „zumutbaren Belastung“, je nach Einkommen und Familienstand mehrere Hundert Euro oder auch mehr. Wer sie in einem konkreten Jahr überschreitet, kann so die Steuerzahlung senken.

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Begrenzte Kühlplätze: Wohin mit Corona-Toten bis zur Bestattung?

In Bayern sterben derzeit wieder viele Menschen im Zuge der Pandemie. Neue Bestattungsregeln werfen nun die Frage auf, ob die Kühlkapazitäten in Augsburg ausreichen.

 

Name, Geschlecht, Alter - und daneben ein großer roter Warnhinweis "hochinfektiös": So sind die Särge der Toten gekennzeichnet, die an oder mit Corona verstorben sind. In der vierten Welle der Pandemie haben die Todesfälle in Bayern wieder deutlich zugenommen. Gleichzeitig gibt eine neue Verordnung in Bayern Angehörigen generell mehr Zeit, um Verstorbene zu bestatten. Die Folgen machen sich auch in Augsburg bemerkbar.

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Krematorien in Dresden wegen Corona-Toter am Limit – so ist die Lage in Leipzig

Weil die Zahl der Gestorbenen wegen Corona stark ansteigt, stoßen die Krematorien in Dresden an ihre Kapazitäts-Grenzen. Die Stadt musste nun eine große Halle in ein Sarg-Lager umfunktionieren. Ist die Situation in Leipzig ähnlich dramatisch?

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Über die Kunst, Tote schöner zu machen – Quelle: https://www.shz.de/34553682 ©2021

Joerg Vieweg ist nicht nur Bestatter, sondern auch Einbalsamierer und Thanatopraktiker. Zu seinen Aufgaben gehört es auch, Unfallopfer wieder herzustellen.

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Ein Bestatter in Zeiten der Pandemie: „Momentan ist es fast ein Rund-um-die-Uhr-Arbeiten“

Die vierte Infektionswelle von COVID-19 trifft auch das Bestattungsgewerbe mit ganzer Wucht, führt zu Überstunden und hoher Mehrbelastung des Personals. Ein Bestatter aus Leipzig erzählt der LZ im Interview vom Reiz seines Berufes, dem Arbeitsalltag in Zeiten der Pandemie, der Stimmung in seiner Branche – und dem heftigsten Erlebnis im Zusammenhang mit Corona-Toten.

 

Niko Bergmann aus Leipzig, der eigentlich anders heißt, aber hier anonym bleiben möchte, arbeitet als angestellter Bestatter und übernimmt in diesem Zusammenhang viele Bereitschaftsdienste. Schwerpunktmäßig ist er für die Abholung, Überführung und hygienische Versorgung verstorbener Menschen zuständig und daher mit seinen Kollegen viel in Pflegeheimen, Kliniken und Privathäusern unterwegs.

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Bestatter installiert ersten Trauerautomaten in Paderborn

Björn Schäfers findet: "Trauer hat keine Öffnungszeiten." Er hat daher ein 24-Stunden-Angebot ausgetüftelt, das er noch erweitern möchte.

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Eine weiße Wanne für das Krematorium

Das 1915 erbaute Krematorium auf dem Krefelder Hauptfriedhof wird elf Jahre nach seiner Schließung zurückgebaut und instandgesetzt. Der klassizistische Bau soll anschließend weiter genutzt werden.

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Warum Hamburg weniger Tote beklagt als der Rest des Landes

In Hamburg sterben deutlich weniger Menschen an und mit Corona, während in anderen Bundesländern wie Thüringen und Sachsen derzeit im Verhältnis zur Bevölkerung erheblich mehr Menschen so sterben. Ursächlich ist die Impfquote, die im Norden Deutschlands deutlich besser ist.

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Bundessiegerin Luise Diestel arbeitet mit Ehrfurcht als Bestatterin

Luise Diestel wurde Bundessiegerin im Bundesleistungswettbewerb der Bestattungsfachkräfte. Ein außergewöhnlicher Erfolg in einem ungewöhnlichen Beruf für eine 25-Jährige.

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Hohe Corona-Zahlen in Bayern: Bestatter sind auf Winter vorbereitet

Thomas Engmann ahnt bereits, wie die zweite Hälfte des Monats für ihn und seine Kollegen aussehen wird. Er betreibt die Feuerbestattungsstelle in Traunstein. Die Standesämter sind allerdings die Archillesferse“, erklärt Ralf Michal vom Bayerischen Bestatterverband. Sie müssen die Toten für die Bestattungen freigeben. Sollten sie über die Feiertage nicht arbeiten, könnten Leichensammelstellen wie die in Miesbach sehr wichtig werden. Grundsätzlich seien die Bestatter aber gut vorbereitet auf die Situation in diesem Winter, erklärt Michal. „Wir haben gerade mehr Tote – aber nicht nur corona-bedingt, sondern auch durch die Jahreszeit.“ Je nach Region sei die Zahl der Bestattungen um fünf bis 30 Prozent gestiegen. Die Bestatter hätten aber aus den drei letzten Wellen gelernt.

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Corona: Landkreis Miesbach | Bestatterverband: "sehr vorausschauend"

Nach Kenntnis des Bayerischen Bestatterverbandes ist die Leichensammelstelle in Miesbach derzeit die einzige im Freistaat. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal. "Ich finde die Einrichtung sehr gut. Noch besser fände ich, wenn wir sie nicht brauchen."

 

Im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage warnte Michal vor möglichen Engpässen: "In den Standesämtern muss Vorsorge getroffen werden, dass Standesbeamte erreichbar sind", forderte er. Denn für die Einäscherung einer Leiche im Krematorium müsse eine Urkunde des Standesamtes vorliegen. Um Ostern sei es darum schwierig geworden - "nicht, weil die Kapazitäten nicht da wären, sondern weil die bürokratischen Hürden da waren". Michal sagt: "Wir müssen arbeiten können. Das scheitert nicht an den Bestattern und auch nicht an den Kapazitäten, sondern an fehlenden Mitarbeitern auf den Standesämtern."

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Landkreis Miesbach richtet Leichensammelstelle ein

Angesichts der angespannten Lage in den Krankenhäusern richtet der Landkreis Miesbach vorsorglich eine Leichensammelstelle ein. "Es ist eine Vorsichtsmaßnahme", sagte eine Sprecherin des Landratsamtes am Mittwoch. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal.

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