Pressespiegel

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Bestatter in der Corona-Krise: Weniger Tote als im Vorjahr

Bayern/Schweinfurt Corona hat auch in Stadt und Landkreis Schweinfurt Todesopfer gefordert. Die Zahl der Bestattungen ist im Vergleich zu den Vorjahren aber nicht gestiegen. Woran liegt das? (MP+)

 

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Corona-Pandemie: Würdevoll sterben auch in Krisenzeiten

Bayern - Die steigenden Sterbefälle aufgrund der Corona-Pandemie bringen Bestatter bundesweit an ihre Belastungsgrenzen. Zuletzt sorgten Fotos von gestapelten Särgen in einem Krematorium im sächsischen Meißen für Entsetzen. Aber muss das so sein?Im Landkreis Main-Spessart stieg die Zahl der Bestattungen im Dezember 2020 um das Dreifache eines normalen Monats. Deshalb sei es aber nicht zu Engpässen gekommen. Das bestätigt der Innungsmeister Matthias Liebler aus Marktheidenfeld. Der Stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Bestatterverbands hat die Sterbefälle in ganz Unterfranken im Blick. Diese seien zwar erhöht, aber nicht extrem.

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Feuerbestattungen in Zeiten von Corona: So arbeitet das Krematorium in Celle

Niedersachsen/Celle Seit Wochen geistern Bilder aus einem Krematorium im sächsischen Meißen durch die Medien. Dort kommt man angeblich nicht mehr hinterher mit den Corona-Toten. Die Särge stapeln sich bis zur Decke. Doch wie ist die Lage in Niedersachsen? Wie geht man im Norden bei den Feuerbestattungen mit den Virus-Toten um?

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So verändert die Pandemie die Arbeit der Bestatter und Trauerrituale

Niedersachsen/Hoya – Erdbestattung? Seebestattung? Sarg, Urne oder vielleicht doch ein Schmuckstück? Carolin Schierloh befasst sich von Berufs wegen mit Fragen zum Ende. Wenn ein Mensch stirbt, rufen die Angehörigen bei ihr an. Zusammen mit ihrem Vater Klaus Schierloh und dessen Ehefrau Elke betreibt die 30-Jährige ein Bestattungsinstitut in Hoya. Sie arbeitet gerne in dem Familienbetrieb, weil sie das Gefühl hat, den Menschen zu helfen. Doch durch die Corona-Pandemie ist ihr Job ziemlich kompliziert geworden.

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Bestatter in Sachsen: “Hinter jedem Todesfall steht eine Familie”

Innungsobermeister Tobias Wenzel aus dem Erzgebirge erklärt im Interview, was die Corona-Pandemie für die Branche bedeutet ...

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Traumjob Bestatter

Luis Matzen lässt sich zum Bestatter ausbilden. Für den 19-Jährigen ist es ein absoluter Traumjob.

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Corona-Tote in Düsseldorf: Wie Bestatter den Anstieg spüren

Bestatter bekommen die steigende Zahl der Corona-Toten zu spüren. Auch in Düsseldorf (WZ+)

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Zwischen Würde und Infektionsschutz

Bayern/Schrobenhausen e menschliche Tragödie - und für seine Zunft eine große Ungewissheit, was da auf sie zukommen könnte. Die Folge: Desinfektionsmittel ist ausverkauft, ebenso die nötige Schutzausrüstung - und wenn noch Masken und Schutzoveralls zu bekommen waren, dann sündhaft teuer, erzählt Amann. Das Geschäft mit dem Infektionsschutz brummt.

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Warum Berlin nicht wie Bergamo ist

Fabian Lenzen von der Bestatter-Innung fordert eine Impfung für Bestatter und erklärt, ob die Kapazitäten in Kühlräumen reichen. In Corona-Hotspots wie Sachsen stapelten sich zuletzt die Särge, die Krematorien kamen mit der Einäscherung der Verstorbenen nicht mehr hinterher. Der Berliner Bestatter Fabian Lenzen erklärt, warum solche Zustände in Berlin und Brandenburg vorerst nicht drohen.

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Nicht überlastet

„Wir bekommen fünf bis zehn Leichen aus NRW pro Woche“: Die Krematorien in NRW und den Niederlanden sind trotz Pandemie nicht überlastet (RP+)

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Einzelfälle? Allein sterben in der Corona-Krise

Offiziell gilt: Trotz Pandemie dürfen sich Familien von sterbenden Angehörigen verabschieden – ob im Pflegeheim oder im Krankenhaus, ob mit Corona oder ohne. Doch nicht immer ist das möglich.

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Herausforderungen für Bestatter in der Pandemie

NRW/Willich Der heimische Bundestagsabgeordnete Uwe Schummer besuchte das Bestattungsinstitut J.Beenen in Willich. Kreisvorsitzende der Bestatter des Kreisverbandes Viersen e.V. Verena Hülsmann schilderte die Situation der Bestatter-Branche und die Auswirkungen von Corona auf die Betriebe. Sie berichtete über Probleme bei der Materialbeschaffung von FFP2-Masken, Schutzanzügen und Desinfektionsmittel. Auch die preislichen Entwicklungen der Verbrauchsmaterialen seien schwierig. Ob die Fahrt ins Altenheim, in Krankenhäuser oder ähnliche Einrichtungen, um Verstorbene zu überführen – der Kontakt und die Arbeit in Risikobereichen gehören zum Alltag.

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Zahl der Corona-Verstorbenen stellt Düsseldorfer Bestatter vor Herausforderungen

NRW/Düsseldorf Bestatter beklagen, dass der Berufsstand nicht als systemrelevant gilt. So könnten sie leichter an derzeit knappes Arbeitsmaterial wie Masken und Desinfektionsmittel kommen. Denn auch tote Covid-Kranke sind ansteckend.

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Trauerarbeit in Zeiten der Corona-Pandemie

NRW/Duisburg Corona macht den Tod noch schwieriger: Das Abschied nehmen von einem geliebten Menschen geht in Pandemie-Zeiten nur mit Einschränkungen. Eine Herausforderung für Angehörige aber auch für Bestatter. Susanne Schlüter von Franz Schlüter Bestattungen in Duisburg berichtet.

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Überlastete Krematorien: Vereine für mehr Erdbestattungen

Hamburg: Der Dachverband der Friedhofsvereine in Deutschland hat sich angesichts überlasteter Krematorien in der Corona-Pandemie für mehr Erdbestattungen ausgesprochen. Mit Blick auf die Friedhofskultur sei jede Verschiebung einer Bestattung - zumal aus technischen Gründen - nachteilig, sagte Vereinsvorsitzender Andreas Morgenroth am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in Dresden: "Es ist vielmehr zur Bewältigung der Trauer wichtig, dass Todes- und Bestattungszeitpunkt möglichst nahe beieinander liegen."

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Arbeit für den würdigen Abschied: Bestatter in der Coronakrise

Noch sei die Lage bundesweit handhabbar, sagt Verbandschef Neuser. Generell hätten Bestatter im Januar mehr zu tun, weil die Standesämter über die Feiertage lange geschlossen hätten und erst nach und nach die Sterbeurkunden ausstellten. "Wenn man dann Corona-Hotspots hat wie in Sachsen und eine Übersterblichkeit, dann kann das dazu führen, dass es in einzelnen Regionen zu einer Überlastung kommt." Das sei aber nicht flächendeckend der Fall.

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„Die Bestattungskultur bleibt auf der Strecke“

RLP/Kaiserslautern: Mehr Bürokratie, ein größerer Aufwand bei Beerdigungen und weniger Kontakte zu den Trauernden. Das Coronavirus hat den Alltag der Bestattungsunternehmen kräftig verändert. Ronald de Schutter fürchtet nun: „Die Bestattungskultur bleibt auf der Strecke.“ (Rheinpfalz +)

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Wohin mit den Toten in Dresden?

Sachsen/Dresden: Dresden hat ein Problem: Es sterben mehr Menschen, als eingeäschert werden können. Wie die Stadtverwaltung damit umgeht und welche Vorkehrungen getroffen werden – hier gibt es Antworten auf die wichtigsten Fragen.

 

(DNN+)

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So traurig beerdigen wir Covid-Tote

Ba-Wü/Ludwigsburg Für Bestatter ist das Arbeiten unter Pandemiebedingungen eine schwierige Angelegenheit. Der Umgang mit Covid-Verstorbenen ist nur unter strengen Hygienevorschriften möglich. Auch im Krematorium in Ludwigsburg ist die Coronakrise spürbar.

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