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Das Trauern fällt jetzt noch schwerer - eine Bestatterin aus Krefeld erzählt

NRW/Krefeld - die Krefelder Bestatterin ISabel Conen spricht über Beerdigungen in Zeiten von Coroana - und darüber, was das Trauern jetzt erschwert (WZ plus)

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Mehr Aufwand für die Bestatter

Niedersachsen - Lilienthal/Grasberg/Wilstedt. In Sachsen und Thüringen, wo sich besonders viele Menschen mit Corona anstecken und die Todeszahlen steigen, kommen die Bestatter kaum hinterher. In der Region rund um Bremen hingegen ist die Lage nicht angespannt, sagt Ralph Stelljes vom Rudolf Stelljes Bestattungsinstitut. Andere schließen sich ihm an, sie seien nicht überlastet. Aber ihre Arbeit hat sich in der Coronakrise stark verändert. Mit mehr Aufwand birgt die Pandemie neue Herausforderungen für den Beruf. Und es schmerzt die Bestatter, den Hinterbliebenen keinen angemessenen Abschied von den Verstorbenen ermöglichen zu können.

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Bestatter an Belastungsgrenze: „Wir bekommen keinerlei Unterstützung durch das Land“

Der Vorsitzende des Bestatterverbandes NRW spricht über die Branche in der Corona-Krise und seine Forderungen an die Landespolitik. Der organisatorische Aufwand für die Bestattungen sei deutlich gestiegen, sagt Frank Wesemann. (RP plus)

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"Trauer in der Gemeinschaft ist einfacher"

Brandenburg/Brandenburg Hvl - Etwa jeder dritte Tote in seinem Bestattungsinstitut sei Covid-Patient gewesen, schätzt Andreas Dieckmann. Er ist Bestattungsunternehmer in Brandenburg an der Havel. In der Corona-Pandemie hat sich seine Arbeit verändert - und es sind neue Probleme entstanden.

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Bestatter als Superspreader?

NRW/Dortmund – Um trotz der Umstände nicht zu Corona-Superspreadern zu werden, haben sich die Dortmunder Verbandsmitglieder auf folgende Vorgehensweise geeinigt: Den Krankenhäusern werden auf Kosten des Bestatterverbandes sogenannte Bergehüllen zur Verfügung gestellt.

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Bestatter im Rheinland klagen über hohe Corona-Auflagen

NRW Durch die Corona-Pandemie haben die Bestatter in der Region mehr zu tun als sonst. Dazu kommt, dass sie mit vielen Auflagen und Schwierigkeiten zu kämpfen haben.

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Recht auf dem Friedhof: Was bei Bestattungen erlaubt ist

Opas Urne im Kleiderschrank oder lieber das Grab mit dem Lieblingstier teilen? Mancher hätte dies gerne, nicht alles ist gestattet. Ein Überblick über Trauerformen in Deutschland.

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Die Überführung dauert jetzt doppelt so lange

NRW/Paderborn – Ein Absperrband vor dem Sarg in der Trauerhalle: Der Mindestabstand von 1,50 Meter gilt auch in privatesten Momenten. Das Coronavirus hat dafür gesorgt, dass die Mitarbeiter des Bestattungshauses Voss in Paderborn jetzt doppelt so lange für die Überführung eines Verstorbenen brauchen und viele Angehörige nicht wissen, was bei einer Beerdigung noch erlaubt ist. Und nebenbei hat die Pandemie dem traditionsreichen Haus auch die Feier zum 125. Geburtstag verdorben...

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Täglicher Kontakt zu Corona-Verstorbenen: Bestatter fordern schnelle Impfungen

Bayern/Giebelstadt – Tagtäglich sind die Bestatter in den Altenheimen und Krankenhäusern unterwegs und haben direkten Kontakt zu Covid-19-Verstorbenen. Jetzt werden Forderungen des Bestatterverbands laut: Sie wollen schnelle Impfungen für alle Mitarbeiter.

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Vergessen?

Dass die aktuelle Situation natürlich auch an der Bestattungsbranche und den Hinterbliebenen nicht spurlos vorbei geht, betont der Bundesverband Deutscher Bestatter. „Wir bleiben weiter hartnäckig“, erklärte der Verband bereits im April des vergangenen Jahres. Das Bestattungswesen müsse zwingend als systemrelevanter Beruf behandelt werden. Doch das ist offenbar bis heute nicht in allen Bundesländern der Fall. Einige Bundesländer erachteten die Branche zwar als wichtigen Berufsstand, ohne aber die notwendige Systemrelevanz zu beschließen. Bis heute gelte das auch in Niedersachsen, unterstreichen mehrere Bestatter im Landkreis auf Nachfrage.

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Bestatter in der Corona-Krise: Weniger Tote als im Vorjahr

Bayern/Schweinfurt Corona hat auch in Stadt und Landkreis Schweinfurt Todesopfer gefordert. Die Zahl der Bestattungen ist im Vergleich zu den Vorjahren aber nicht gestiegen. Woran liegt das? (MP+)

 

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Corona-Pandemie: Würdevoll sterben auch in Krisenzeiten

Bayern - Die steigenden Sterbefälle aufgrund der Corona-Pandemie bringen Bestatter bundesweit an ihre Belastungsgrenzen. Zuletzt sorgten Fotos von gestapelten Särgen in einem Krematorium im sächsischen Meißen für Entsetzen. Aber muss das so sein?Im Landkreis Main-Spessart stieg die Zahl der Bestattungen im Dezember 2020 um das Dreifache eines normalen Monats. Deshalb sei es aber nicht zu Engpässen gekommen. Das bestätigt der Innungsmeister Matthias Liebler aus Marktheidenfeld. Der Stellvertretende Vorsitzende des Bayerischen Bestatterverbands hat die Sterbefälle in ganz Unterfranken im Blick. Diese seien zwar erhöht, aber nicht extrem.

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Feuerbestattungen in Zeiten von Corona: So arbeitet das Krematorium in Celle

Niedersachsen/Celle Seit Wochen geistern Bilder aus einem Krematorium im sächsischen Meißen durch die Medien. Dort kommt man angeblich nicht mehr hinterher mit den Corona-Toten. Die Särge stapeln sich bis zur Decke. Doch wie ist die Lage in Niedersachsen? Wie geht man im Norden bei den Feuerbestattungen mit den Virus-Toten um?

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So verändert die Pandemie die Arbeit der Bestatter und Trauerrituale

Niedersachsen/Hoya – Erdbestattung? Seebestattung? Sarg, Urne oder vielleicht doch ein Schmuckstück? Carolin Schierloh befasst sich von Berufs wegen mit Fragen zum Ende. Wenn ein Mensch stirbt, rufen die Angehörigen bei ihr an. Zusammen mit ihrem Vater Klaus Schierloh und dessen Ehefrau Elke betreibt die 30-Jährige ein Bestattungsinstitut in Hoya. Sie arbeitet gerne in dem Familienbetrieb, weil sie das Gefühl hat, den Menschen zu helfen. Doch durch die Corona-Pandemie ist ihr Job ziemlich kompliziert geworden.

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Bestatter in Sachsen: “Hinter jedem Todesfall steht eine Familie”

Innungsobermeister Tobias Wenzel aus dem Erzgebirge erklärt im Interview, was die Corona-Pandemie für die Branche bedeutet ...

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Traumjob Bestatter

Luis Matzen lässt sich zum Bestatter ausbilden. Für den 19-Jährigen ist es ein absoluter Traumjob.

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Corona-Tote in Düsseldorf: Wie Bestatter den Anstieg spüren

Bestatter bekommen die steigende Zahl der Corona-Toten zu spüren. Auch in Düsseldorf (WZ+)

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Zwischen Würde und Infektionsschutz

Bayern/Schrobenhausen e menschliche Tragödie - und für seine Zunft eine große Ungewissheit, was da auf sie zukommen könnte. Die Folge: Desinfektionsmittel ist ausverkauft, ebenso die nötige Schutzausrüstung - und wenn noch Masken und Schutzoveralls zu bekommen waren, dann sündhaft teuer, erzählt Amann. Das Geschäft mit dem Infektionsschutz brummt.

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Warum Berlin nicht wie Bergamo ist

Fabian Lenzen von der Bestatter-Innung fordert eine Impfung für Bestatter und erklärt, ob die Kapazitäten in Kühlräumen reichen. In Corona-Hotspots wie Sachsen stapelten sich zuletzt die Särge, die Krematorien kamen mit der Einäscherung der Verstorbenen nicht mehr hinterher. Der Berliner Bestatter Fabian Lenzen erklärt, warum solche Zustände in Berlin und Brandenburg vorerst nicht drohen.

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Nicht überlastet

„Wir bekommen fünf bis zehn Leichen aus NRW pro Woche“: Die Krematorien in NRW und den Niederlanden sind trotz Pandemie nicht überlastet (RP+)

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