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Sprache in Corona-Krise - Die überbenutzte „Systemrelevanz“

Berlin - Zu Beginn der Krise war es wichtig: Das Etikett „systemrelevant“ für bestimmte Tätigkeiten. Aber es hat an Schärfe verloren. Wir brauchen ein neues.

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Auch bei Bestattern ist Vorsicht das höchste Gebot: Zwischen Mundschutzengpässen und virtueller Beerdigungsberatung

Rheinland-Pfalz/Idar-Oberstein - Im Kreis Birkenfeld hat es bislang offiziell noch keinen Corona-Toten gegeben. Und dennoch: Hört man sich bei den drei Bestattungsinstituten der Stadt um, dann bestimmt das Virus auch hier alles und wirkt sich massiv auf die Arbeit der Bestatter aus.

Jörg Staiber, 27.04.2020, 10:10 Uhr

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Frankfurter Bestatterin: „Der persönliche Verlust überwiegt“

Hessen/Frankfurt - Die Frankfurter Trauerrednerin Stephanie Riechwald findet die Beschränkungen absolut notwendig, bedauert aber, dass keine großen Trauerfeiern mehr möglich sind. „Jeder Angehörige muss sich den Raum nehmen, den er braucht“, sagt sie. „Ich habe schon sehr schöne kleine Trauerfeiern gehabt, aber jetzt gibt es keine Wahl mehr.“ Für die Angehörigen sei es besonders wichtig, Rituale zum Abschiednehmen zu haben.

Friederike Meier, 26.04.20 18:17 Uhr

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Quarantäne-Podcast #33 Können Sie sich vorstellen, noch heute zu sterben? (Hörbeitrag)

NRW/Köln - „Wir müssen sprechen“, sagt Jürgen Wiebicke, Moderator des „philosophischen Radios“ im WDR. Die Corona-Krise wirft Fragen auf, die man für sich allein kaum klären kann, sondern für die man Kontakt zu den anderen braucht: Einsamkeit, Endlichkeit. In seinem Podcast „Sinnsucher“ macht Wiebicke sich deshalb Gedanken – zusammen mit dem bekannten Kölner Pfarrer Franz Meurer aus Vingst. Und bei uns können Sie alle Folgen hören.

Episode 33: Urne oder Sarg?

 

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Versammlung und Gottesdienst in Zeiten von Corona - was zu beachten ist

Thüringen - Gottesdienste, Demonstrationen und Versammlungen sind ab dem 23. April wieder erlaubt. Eigentlich hatte das Thüringer Kabinett geplant, diese Lockerungen erst zum 3. beziehungsweise 4. Mai umzusetzen. Warum werden die Auflagen vorzeitig gelockert? Und was bedeuten diese Lockerungen konkret?

Zuletzt aktualisiert: 23. April 2020, 17:22 Uhr

 

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Kirchenkreis Unna beschreibt Beisetzungsregeln auf Friedhöfen

NRW/Unna/Kamen - In einem Schreiben hat sich der evangelische Kirchenkreis Unna an die heimischen Bestatter gewandt. Denn zwischen den Kommunen und von Bestatter zu Bestatter gab und gibt es verschiedene Regelung bezüglich der Durchführung von Bestattungen. Daneben hat auch die Landeskirche von Westfalen hierzu Hinweise gegeben. Mit dem Brief beschreibt der Kirchenkreis nun, was zurzeit bei Beerdigungen auf evangelischen Friedhöfen gilt.

Anja Jungvogel, 23. April 2020, 09:14 Uhr

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Beileidsbekundungen in Corona-Krise: Diese Alternativen sehen Experten

Bayern/Franken - Beileidsbekundungen sind in Zeiten des "Social Distancing" besonders schwierig. Experten sehen in den aktuell herrschenden Beschränkungen jedoch auch die Chance, sich für die Zukunft besser aufzustellen.

Stand 23.04.2020

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Größere Trauergemeinden wieder zugelassen

NRW/Köln - Mit den ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind auch die strengen Regeln für Beerdigungen abgeschwächt worden. Mit Abstand und unter Hygienevorschriften sind mehr Angehörige als nur die direkte Linie wieder zugelassen.

Stand 23.04.2020

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Hamburger Morgenpost - Leserfragen zu Corona

Was gilt für Beerdigungen in Hamburg? Lutz Rehkopf, Sprecher der Hamburger Friedhöfe: „Die Zahl der Personen, die an der Beisetzung teilnehmen dürfen, wurde von sechs auf zehn Personen erhöht. Dabei gelten die bekannten Abstandsregeln.”

23.04.20, 13:32 Uhr

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Über das Lebensende hinaus: Coronavirus beeinflusst Arbeit von Bestattern

Bayern/Freyung-Grafenau - Nicht nur das Leben, sondern auch den Umgang mit dem Tod hat das Coronavirus mittlerweile für die Menschen erschwert. Denn sowohl für Hinterbliebene, die Beerdigungen für die liebsten Verstorbenen nicht mehr nach eigenem Gusto gestalten können, als auch für Bestatter, hat sich durch strenge Auflagen einiges geändert.

Stand 23.04.2020, 15:34 Uhr

 

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Trauernden die Chance geben, sich zu verabschieden

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein großer Einschnitt in das Leben der Hinterbliebenen. Unmittelbar danach ist der Alltag der Verwandten und Freunde von Trauer geprägt. Trotz dieses lähmenden Zustandes muss die Bestattung geplant werden.

Stand: 23.04.20, 17:30 Uhr

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Trauern in Zeiten von Corona

Bayern/Landshut - Beileidsbekundungen aus zwei Metern Abstand und mitgebrachte Briefe und Blumen statt Weihwasser und Erde auf dem Sarg - die Beschränkungen im Zuge der Corona-Krise nehmen erheblich Einfluss auf Rituale im Zusammenhang mit dem Abschied von Verstorbenen. Die LZ hat nachgefragt, wie Bestatter und Pfarrer jetzt mit dieser besonders empfindlichen Situation umgehen.

Rita Neumaier, Franziska Hofmann, 23.04.2020, 17:53 Uhr

idowa+ Artikel

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Brandenburgs Bestatter in Hygiene-Not

Brandenburg/Berlin/Potsdam - Auch Bestatter brauchen für ihren Beruf Hygiene-Schutz. Weil sich derzeit alles auf Schutzanzüge, Desinfektionsmittel und Handschuhe stürzt, können viele Institute nicht mehr ausreichend beliefert werden.

Stand: 18:49 23.04.2020

MAZ+ Artikel

 

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„Wer viel testet, findet viel"

NRW/Remscheid - Innerhalb von wenigen Tagen ist die Zahl der im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldeten Toten prozentual stark gestiegen? Remscheid zählt elf, Solingen fünf Tote. Ist die Lage hier schlimmer als in der Klingenstadt?

Stand 23. April 2020, 17:00 Uhr

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Gottesdienste in NRW ab 1. Mai wieder erlaub

NRW/Düsseldorf - Zur Ausübung der Religion sollen Gläubige ab dem 1. Mai in NRW wieder Gottesdienste besuchen können. Kirchen und Religionsgemeinschaften wollen bis dahin die Einhaltung des Mindestabstands sowie Schutzkonzepte gewährleisten.

23. April 2020 um 18:12 Uhr

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Alle obduzierten Corona-Toten hatten Vorerkrankungen

Erste Obduktionen an gestorbenen Corona-Patienten haben bei allen Vorerkrankungen offenbart. Sie litten vor allem an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

ckr/dpa, 22.04.2020

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Größere Trauergemeinden wieder zugelassen / Beerdigungen und Trauerfeiern in Corona-Zeiten

NRW/Köln - Mit den ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind auch die strengen Regeln für Beerdigungen abgeschwächt worden. Mit Abstand und unter Hygienevorschriften sind mehr Angehörige als nur die direkte Linie wieder zugelassen.

Stand 23.04.2020, 12:08

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Bestatter arbeiten in der Pandemie unter verschärften Bedingungen

Neuenburg - Im Umgang mit Verstorbenen müssen Bestattungsunternehmen und Krematorien im Markgräflerland wegen Corona derzeit einiges beachten. Trauerfeiern finden nur noch im Freien und in extrem kleinem Rahmen statt. Die Corona-Krise wirkt sich auch auf Bestattungen aus. Auf was müssen Bestatter derzeit achten? Wie viele Verstorbene mit bestätigter Corona-Infektion haben sie schon bestattet? Was tun sie zum eigenen Schutz? Die BZ hat sich umgehört.

Jutta Geiger, Do, 23. April 2020 um 08:03 Uhr

BZ+ Artikel

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LEBEN UND TOD findet dieses Jahr erstmals digital statt

Bremen - Unter dem Motto „LEBEN UND TOD vernetzt – Gemeinsam von zu Hause“ gehen die Veranstalter des Fachkongresses mit begleitender Besuchermesse neue Wege. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie findet die Veranstaltung LEBEN UND TOD Bremen erstmals nicht in der Halle 6 der MESSE BREMEN, sondern in abgewandelter Form im Internet statt. „Es ist ein Pilotprojekt. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsverboten möchten wir den Menschen mehr denn je Mut machen, Hoffnung geben und einen Raum für Begegnungen schaffen – nun zum ersten Mal virtuell“, sagt Projektleiterin Meike Wengler von der MESSE BREMEN.

Stand 23. April 2020 09:14

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Mundschutz auch für Tote – Eine Böhlener Bestatterin erzählt von ihrer Arbeit in der Krise

Sachsen/Leipzig - Üblicherweise brauchen Menschen nach dem Verlust eines Angehörigen menschliche Nähe. Gerade die aber muss das Böhlener Bestattungsinstitut George in Corona-Zeiten vermeiden. Katrin George erzählt von dem neuen Alltag ihrer Mitarbeiter – und was das für Angehörige bedeutet.

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