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Als Bestatter Abschiede gestalten

Die NWZ im Gespräch mit Bestattermeister Jan Ole Osterthum: Abschließende Frage. Was wünschen Sie der Bestattungsbranche ?

Dass eine abgeschlossene Ausbildung oder sogar ein abgeschlossener Bestattermeister nach Handwerksordnung notwendig ist, um ein Bestattungshaus zu gründen und zu führen. Um trauernden Menschen Halt und Zuversicht zu geben, sind aus unserer Sicht eine fundierte Ausbildung und Berufserfahrung unentbehrlich.

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Neue Ideen für alte Friedhöfe

Dieter Sauerbier aus Büren bei der Lokalzeit OWL

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WDR 5 Morgenecho: Bestattungen in Corona-Zeiten

Es gibt kaum einen Bereich, in dem die Corona-Pandemie den Alltag nicht wesentlich verändert hat. Auch bei Beerdigungen ist das so. Elfie Schader hat sich bei einer Bestatterin aus Bad Sassendorf umgehört, was das tagtäglich bedeutet.

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Studie: Dem Tod mehr leben geben

Kirchliche Friedhöfe könnten ihre Attraktivität laut einer Studie durch neue Nutzungs-, Vermarktungs- und Kooperationsmöglichkeiten erhöhen. Dazu gehöre, pflegeleichte und anonyme Bestattungen einzurichten, Friedhöfe für Erholungszwecke parkähnlich zu gestalten oder auf Friedhöfen kulturelle und gemeinschaftliche Angebote zu schaffen. Die Studie liegt in gedruckter Form vor und kann über die Theologische Fakultät Rostock bezogen werden. Finanziert wurde das Projekt durch Gelder der Nordkirche, der mecklenburgischen Stiftung „Kirche mit Anderen“, der „Stiftung Deutsche Bestattungskultur“ sowie von Kirchenkreisen und Gemeinden.

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Beerdigungen in Düsseldorf: Neue Wege der Bestattungskultur

Der Evangelische Friedhof in Kaiserswerth hat ein Gemeinschaftsgrab für Erdbestattungen geschaffen. Die Pflege der Anlage übernimmt die Gemeinde. Der Trend geht immer mehr zu pflegeleichten Gräbern. Das klassische Wahlgrab mit einer kostenintensiven Pflege ist immer weniger gefragt.

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Zum tröstlichen Umgang mit dem Corona-Tod

Der Neusser Bestatter Wilfried Odenthal berichtet von Auflagen, Angehörigen und Ängsten.

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So finanzieren Sie ein würdiges Begräbnis

Sterben Angehörige, ist das vor allem für die Hinterbliebenen hart. Wer ein würdiges Begräbnis organisieren möchte, muss oft tief in die Tasche greifen. Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen rechnet genau nach. Was darf eine Beerdigung kosten? Was ist vorgeschrieben? Und ist eine Sterbegeldversicherung sinnvoll?

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Das Alter spielt keine Rolle

Mit seinen 23 Jahren gehört Janik Rottenecker noch zu den jungen Leuten. Zu denen, die man mit dem Beruf in einem Bestattungsunternehmen nicht zwangsläufig in Verbindung bringen würde. Doch dieses Gefühl ist schon auf den zweiten Blick verflogen. Trotz seiner 23 Jahre wirkt der angehende Bestattungsmeister sehr bedacht. Sein Alter spielte eigentlich nie eine Rolle, sagt er im Gespräch mit der Lahrer Zeitung.

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Anonyme Bestattungen können für Hinterbliebene eine Belastung sein

Wenn ein Mensch stirbt, nicht für seine Beerdigung vorgesorgt hat und keine Angehörigen da sind, die sich um die Bestattung kümmern, dann kommt es zu einer sogenannten anonymen Bestattung. Der Leichnam wird eingeäschert und anonym auf einem Gräberfeld beigesetzt. Kein Stein, kein Kreuz, kein Schild erinnert an einen so Bestatteten. Das, sagt Edgar Schell vom Betreuungsverein, könne für Bekannte belastend sein – und ließe sich leicht ändern.

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So kommt sie ihrem Traumberuf näher

„Das Beste, was mir passieren konnte“ - Isabella Greitmann kommt ihrem Traumberuf durch die Einstiegsqualifzierung einen Schritt näher: „Durch die Einstiegsqualifizierung erhalten junge Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, die Chance auf einen späteren Ausbildungsplatz, und Arbeitgeber werden finanziell nicht belastet“, sagt Miriam Braun, Ausbildungsexpertin der Handwerkskammer Konstanz.

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Von Eiche massiv bis zur Faserplatte

Rund 900 000 Menschen sterben in Deutschland pro Jahr – nur noch ein Teil von ihnen wird in einem Sarg aus heimischer Herstellung beigesetzt oder eingeäschert. Eine offizielle Statistik über die Bestattungsformen gibt es nicht. „Wir gehen aufgrund unserer Erkenntnisse davon aus, dass etwa 70 Prozent die Bestattungsart der Feuerbestattung in 2019 gewählt haben“, sagt Stephan Neuser, der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter. Auch die oftmals geringeren Pflegekosten für die meist kleineren Urnengräber spielten bei der Entscheidung für Feuerbestattung eine Rolle.

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Beerdigungen in Selm: Trauerfeier mit Lautsprecher vor der Trauerhalle

Beerdigungen sind aktuell nur im kleinen Kreis erlaubt. Das fällt auch dem Pfarrer schwer - die Bestatter indes werden kreativ, damit möglichst viele bei der Trauerfeier dabei sein können.

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Wenn der Friedhof keine Erde mehr hat

In Krefeld hat Sinzig Frankenheim einen Friedhof an der Kölner Straße eröffnet - und der ist eher ungewöhnlich

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Podcast radioWissen: Bestattungsrituale in den Weltreligionen

In Europa ist die Feuerbestattung mittlerweile die vorherrschende Bestattungsform. Dabei sehen die monotheistischen Religionen vor, die Toten in der Erde zu bestatten, um ihre Wiederaufstehung nicht zu gefährden.

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Bestatter Daniel Niemeyer erhält Ehrennadel

Daniel Niemeyer hat sich durch Gremienarbeit verdient gemacht.

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Die Pandemie schränkt nicht nur Beerdigungen und Trauerfeiern ein, sondern verändert auch den Arbeitsalltag von Bestattern.

„Die wurden von vielen Kollegen mit Ausbruch der weltweiten Seuche vorsorglich gezielt auf Vorrat gekauft, so dass vorübergehend ein Lieferengpass entstand", sagt Thorsten Hellmig. „Bisher sind, anders als befürchtet, die Sterbezahlen trotz Corona unverändert geblieben", weiß der Bestatter aus Wulferdingsen ...

 

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Mitgliederversammlung ARGE Friedhof & Denkmal e.V.

Nachwahlen in den Vorstand

Die amtierende 2. Stellvertretende Vorsitzende Dr. Jutta von Zitzewitz hatte Anfang 2020 ihr Amt niedergelegt. Daher waren Nachwahlen erforderlich. Als 2. Stellvertretende Vorsitzende neu in den Vorstand gewählt wurde mit 32 Ja-Stimmen und einer Enthaltung Edith Strassacker, bislang Beisitzende. Neuer Beisitzer wurde mit 30 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen und einer Enthaltung Dr. Simon Walter, Kulturbeauftragter des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur (im Kuratorium Nachfolger von Dr. Jutta von Zitzewitz).

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Bestatter Daniel Niemeyer erhält Ehrennadel

Der Bundesverband Deutscher Bestatter zeichnete Bestattermeister Daniel Niemeyer für seine Verdienste um das deutsche Bestattungsgewerbe, die Bestattungskultur und sein ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel in Bronze aus. Niemeyer ist neben seiner täglichen Arbeit im Bestattungshaus in verschiedenen Gremien des Bundesverbandes und der Handwerkskammern für das Bestatterhandwerk aktiv. Darüber hinaus gibt er seit Jahren als Dozent im Bundesausbildungszentrum der Bestatter seine Fachexpertise an Nachwuchskräfte weiter.

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Corona-Lockdown: Beerdigungen sind unter diesen Bedingungen derzeit möglich

Abschied von einer verstorbenen Person zu nehmen, ist ein wichtiger Akt der Trauerbewältigung. Im Frühjahr war dies aufgrund der Einschränkungen durch das Coronavirus für viele nicht möglich. Nun – im Teil-Lockdown im November – dürfen Beerdigungen genauso wie Gottesdienste stattfinden.

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Bestatten in Zeiten von Corona: Das letzte Geleit wird für viele Angehörige noch schmerzlicher

Die Corona-Pandemie hat die Situation für Bestattungsunternehmer, aber auch für Angehörige grundlegend verändert. Ein Berliner Bestatter sagt, es sei schmerzlicher und schwieriger geworden.

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