Süddeutsche.de

Corona: Bestatter fordern Einstufung als "systemrelevant"

Die Bestatter in Bayern fordern, in Zeiten der Corona-Krise auch als "systemrelevant" eingestuft zu werden. "Wir müssen unbedingt in die Liste der systemkritischen Berufe aufgenommen werden", sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, in Schweinfurt. "Wir sind vergessen worden."

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Video Presseportal

Klaudia fragt Bestatter: Wie geht ihr mit dem Tod um? (Videobeitrag)

Klaudia rettet die Welt (Folge 19) - Habt ihr euch schon Gedanken über euren Tod gemacht? Der Tod ist noch immer ein Tabuthema, doch über ihn zu sprechen, nimmt die Angst. Klaudia Giez hat Menschen getroffen, für die Sterben zum Alltag gehört – Bestatter. Als Trauerbegleiter leisten sie Unglaubliches: "Das Wichtigste ist, dass die Familie an den Sarg geht und sagt: Ja, das ist Mama."

bunte.de, 06.03.2020

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br

„Keine Nachwuchssorgen: Ausbildung zum Bestatter boomt“

Beitrag 6 Min. | 27.02.2020, 20:15 Uhr | Verfügbar bis 26.02.2021

Während sich das Handwerk über fehlende Auszubildende beklagte, steigt die Zahl derjenigen, die Bestatter werden wollen seit Jahren an. Das Ausbildungzentrum Münnerstadt gewährt Einblicke in die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft.

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Video br

Keine Nachwuchssorgen - Ausbildung zum Bestatter boomt (Videobeitrag)

Während das Handwerk im Februar einmal mehr beklagte, dass in vielen Lehrberufen die Azubis ausgehen, steigt die Zahl derjenigen, die Bestatter*in werden wollen, seit Jahren an. 552 Auszubildende zählte der Bundesverband Deutscher Bestatter im vergangenen Jahr, die Hälfte davon Frauen. Aktuell gebe es wieder mehr Bewerber als Plätze.

27.02.2020 | verfügbar bis 26.02.2021

6 Minuten

BR Fernsehen (Mediathek)

 

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NDR

„Ich find' Särge schöner“

Sendung: 45 Min | 19.02.2020 22:00 Uhr 5 min | Verfügbar bis 17.02.2021

Der Beruf des Bestatters ist zunehmend auch bei Frauen beliebt. Was denken die Auszubildenden in Deutschlands einziger Bestatterschule über ihren Beruf?

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Kölner Stadt-Anzeiger

Welche Gegenstände ins Grab dürfen

Nicht jede Beigabe wird vom Gesetzgeber zugelassen – Entscheidend ist meist das Material

 

© Kölner Stadt-Anzeiger 2020, mit freundlicher Genehmigung des Autors Alexander Büge

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Kölner Stadt-Anzeiger

Sollen Angehörige über die Asche frei verfügen können?

Stephan Neuser, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Bestatter (BDB), bezieht im Interview Stellung

 

© Kölner Stadt-Anzeiger 2020, mit freundlicher Genehmigung des Autors Alexander Büge

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Video NDR

Sarg war gestern: Wohin geht die letzte Reise? (Videobeitrag)

Kolumbarium, Friedwald, Bergbach oder doch lieber als Edelstein? Bestattungen werden immer persönlicher. Viele Menschen sehnen sich nach individueller Freiheit, auch über den Tod hinaus. Für die Friedhöfe in Deutschland wird diese Sehnsucht aber zum Problem: Sie beklagen zunehmend Leerstände und müssen teilweise sogar schließen.

17. Februar 2020

Aus der Reihe: "45Min"

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Frankfurter Allgemeine

Cool, ich werde Bestatter

Gräber ausheben, Leichen vorbereiten, Trauergespräche führen: Erstaunlich viele junge Menschen finden das attraktiv.

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Focus Online

Arbeit: Wie werde ich Bestatter/in?

Bestatter sind täglich mit dem Tod konfrontiert. Alltag wird der Umgang mit Verstorbenen dennoch nicht. Die meisten Auszubildenden wissen aber, worauf sie sich einlassen.

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Badische-Zeitung.de

Trauerfeier bis Grabgestaltung: Was Bestattungsverfügungen regeln

Nicht immer geht es ums liebe Geld, wenn sich die Hinterbliebenen nach dem Tod eines Angehörigen in die Haare kriegen.

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Süddeutsche.de

Ein Anruf bei Jennifer Schmid, die einen Wettbewerb für Bestatter gewonnen hat

Die 22-Jährige erklärt, welche Aufgabe sie lösen musste. Und warum ihre Mutter während der Schulzeit schon sagte: "Dann werd' doch Bestatterin."

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Deutschlandfunk Kultur

Umgang mit dem toten Körper: Der letzte Weg

Wenn ein Angehöriger stirbt, übernimmt oft ein Bestattungsübernehmen. Es gibt keine Totenwacht mehr, die Leichenwaschung übernehmen Fremde. Das liegt auch daran, dass viel Wissen über den Tod verloren gegangen ist.

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Neckar Chronik

Den Tod vor Augen

Dienst den Lebenden, Ehre den Toten.“ Diesem Motto hat sich die Bestatterin Jennifer Schmid verschrieben – jedenfalls beruflich. Die 22-Jährige hat den diesjährigen Bundeswettbewerb für Nachwuchsbestatter für sich entschieden.

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Ein würdiger Abschied soll es sein - Anonyme Bestattungen sind in Berlin keine Seltenheit

Name, Lebensdaten, die letzte Adresse - und eine Kerze. Es war eine ungewöhnliche Trauerfeier in der Marienkirche am Berliner Alexanderplatz. Sie galt jenen vielleicht 50 Menschen, die in diesem Jahr im Bezirk Mitte einsam gestorben sind. Einsam heißt: ohne Verwandte und mittellos. Trauerfeiern würde es für sie normalerweise gar nicht geben.

 

Der Bezirk hatte beschlossen, das zu ändern. Gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenkreis Berlin Stadtmitte gab es für die einsam Gestorbenen vergangene Woche am Freitagabend - vor Totensonntag - eine letzte Ehrung. Für jeden Toten entzündete die Trauergemeinde eine Kerze. Es waren Berliner darunter, die wurden kaum älter als 40 Jahre, andere dagegen fast 100.

 

Dass Menschen in Berlin einsam sterben, ist keine Seltenheit. In der Hauptstadt seien die Gesundheitsämter für die Beerdigung zuständig, erläutert Fabian Lenzen, Sprecher der Berliner Bestatter-Innung. Er schätzt die Zahl der »ordnu...

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N-TV.de

Was Bestattungsverfügungen regeln

Die Asche verstreuen? Blumenschmuck auf dem Grab? Der Ex als Trauerredner? Eine Bestattungsverfügung schafft Klarheit für die Hinterbliebenen und kann Streit vorbeugen. Ins Testament gehört sie nicht.

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Zeit Online

Bestatter: Dem Tod geweiht

Leichen waschen und italienisches Catering organisieren: Wer heute Bestatter wird, lernt, Eventmanager zu sein. Die neue "Entsorgungsmentalität" wird jedoch gefürchtet.

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Zeit Online

Totensonntag: Wer auf den Friedhof geht, braucht kein Yoga mehr

Sie sind beruhigender als jedes Wellnesswochenende. Dumm nur, dass Friedhöfe die Toten zum Überleben brauchen. Und die möchten heute lieber woanders hin.

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Idea

Ein Trauerfall – und nun?

Der Tod eines Angehörigen trifft die meisten Menschen schwer und bei allem Wissen um das Ende des Lebens doch irgendwie unerwartet. Was ist dann zu tun, welche Dinge sind zu bedenken?

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