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Bestatter in der Coronakrise - Gefährliche Leichen

Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung sind Mangelware - das macht auch den Beerdigungsinstituten zu schaffen. Viele Bestatter fürchten, bald ihre Arbeit nicht mehr ausüben zu können.

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Covid-19 - Wie sich das Coronavirus auf Geburt, Taufe, Hochzeit und Beerdigung auswirkt

Die Corona-Pandemie hat weltweit Auswirkungen auf den Alltag, aber auch auf außergewöhnliche Lebensereignisse. So müssen wegen der strengen Kontaktbeschränkungen in Deutschland und anderswo Geburten, große Feiern wie Hochzeiten und Taufen, aber auch Beerdigungen anders begangen werden als geplant. Ein Überblick über die bestehenden Vorschriften.

Stand 31. März 2020

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Bestatter über Beerdigungen in der Corona-Krise "Trauer braucht eine gewisse Öffentlichkeit"

Köln, 31.03.2020 - Trauerfeiern gibt es nicht mehr, und auf dem Friedhof stehen die Angehörigen weit auseinander: Das bedeutet Abschiednehmen in Corona-Zeiten. Bestatter Christoph Kuckelkorn berichtet.

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Bestatter senden flammenden Appell nach Schwerin

Neubrandenburg, 31.01.2020 - Bestatter kümmern sich, wenn das Leben endet – auch in Zeiten der Corona-Krise. Dafür sind sie auf Hygiene und Schutz angewiesen. Doch ihr Beruf gilt nicht als systemrelevant – und die Reserven gehen zur Neige.

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"Erschütternde Szenen": Corona trifft Beerdigungen hart

Essen/Oberhausen/NRW - Bei Beerdigungen gelten derzeit straffe Regeln, die Trauernde, Pfarrer und Bestatter belasten. Immer seien diese Regeln aber nicht einzuhalten.

(WAZ+ Artikel)

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„Jeder hat eine Verabschiedung verdient“

Remscheid, NRW, 31.03.2020 - Kerstin und Peter Hrabar, Inhaber von Bestattungen Ernst Roth, sprechen über Beerdigungen in Corona-Zeiten.

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So laufen die Bestattungen in Corona-Zeiten in Sachsen - Nur maximal 15 Trauergäste

Kommen auf die Bestatter in Sachsen Zustände wie in Italien zu, wo die an Corona Verstorbenen mit Militär-Kolonnen aus der Stadt gefahren werden, weil Krematorien und Friedhöfe überlastet sind? Sachsens Bestatter geben Auskunft und fordern Anerkennung als systemrelevante Berufsgruppe.

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Corona: Bestatter wollen als „systemrelevant“ eingestuft werden

Wolfsburg - Bestatter in Niedersachsen kommen immer schwerer an Desinfektionsmittel. Der Sprecher des Bestatter-Landesverbands fordert eine Lösung.

 

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Trauern in Zeiten des Coronavirus: Bestatter stehen vor großen Herausforderungen

Persönliche Beratungen sind aufgrund der Pandemie nicht möglich, dennoch erfahren die Bestatter viel Verständnis.

dpa

 

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Bestatter: Beerdigungen in Corona-Krise "unglaublich schwierig"

Trauerfeiern gibt es nicht mehr, und auf dem Friedhof stehen die Angehörigen weit auseinander: Das bedeutet Abschiednehmen in Corona-Zeiten.

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Corona-Folgen: Wer darf noch zur Beerdigung kommen?

Hannover - Corona prägt sogar unseren Umgang mit dem Tod: Trauerfeiern dürfen nur noch im kleinen Kreis stattfinden, Friedhofskapellen sind gesperrt. Angehörigen wird so ein würdiger Abschied erschwert. Unter Pastoren und Bestattern regt sich jetzt Widerstand gegen die rigiden Regelungen.

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Tränen im Mindestabstand - Wegen Corona: Beerdigungen sind derzeit stark reglementiert

Halle (Saale) - Es sollte eine Feier im großen Kreis werden: Rund 30 Gäste waren zur Bestattung auf dem Wittenberger Friedhof in dieser Woche eingeladen - den meisten mussten abgesagt werden ...

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Geschäft mit Schutzkleidung "Jeder versucht, sich zu bereichern"

Im Zuge der Corona-Krise versuchen offenbar zunehmend Firmen, die Not von Kliniken auszunutzen, an Schutzkleidung zu kommen. WDR, NDR und SZ zeigen, wie vor allem mit Atemschutzmasken versucht wird, Geschäfte zu machen.

Ein Beitrag von Lena Kampf, Markus Grill, Arnd Henze, Georg Wellmann, Florian Flade und Christian Baars (NDR/WDR)

 

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Sterben in Corona-Zeiten | Beerdigungen: Jeder trauert für sich allein (Hörbeitrag)

Das Coronavirus verändert momentan unser gesamtes Leben. Selbst Beerdigungen müssen völlig anders ablaufen. Für den Trauerprozess ist das ein Problem.

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„Wir haben große Schwierigkeiten“: Die Sorgen der Bestatter in der Corona-Krise

Merseburg/Sachsen-Anhalt - Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus könnte schon bald auch die Bestatter in Sachsen-Anhalt vor Probleme stellen.

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Der einsame letzte Weg

Kreis Viersen/NRW - In Zeiten der Corona-Krise gelten im Kreis Viersen besondere Einschränkungen für Bestattungen. Für die trauernden Familien ist das eine schwierige Situation.

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Corona-Krise: Diese Regeln gelten für Beerdigungen und Gedenkfeiern

Das geltende Kontaktverbot macht auch bei Trauerfeiern keine Ausnahme. Beisetzungen sind nur im kleinstmöglichen Rahmen erlaubt. Für Angehörige ein zusätzlicher Schmerz. Welche Optionen bleiben?

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Der Tod und das Virus: Beerdigungen in den Zeiten von Corona

Berlin (dpa) - Das neuartige Coronavirus bedroht nicht nur das Leben, sondern auch den Umgang mit dem Tod. «Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind...», heißt es in einem bekannten christlichen Lied. Aber was bedeutet es für die Beerdigungen im Land, wenn sich wegen des Kontaktverbots kaum noch Leute versammeln dürfen?

 

(Anmerkung BDB: Beisetzungsfeiern/Trauerfeiern können weiterhin stattfinden. "... handhaben die Bundesländer demnach ganz unterschiedlich. "Klar ist aber, was es alles nicht mehr geht: Keine großen Trauerfeiern mit allen Freunden und Verwandten, keine Erde, kein Weihwasser, kein Beisammensein in großer Runde nach der Beerdigung, keine Aufbahrungen und Trauergespräche fast ausschließlich telefonisch.")

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Tränen im Mindestabstand Wegen Corona: Beerdigungen sind derzeit stark reglementiert

Halle (Saale) - Es sollte eine Feier im großen Kreis werden: Rund 30 Gäste waren zur Bestattung auf dem Wittenberger Friedhof in dieser Woche eingeladen - den meisten mussten abgesagt werden, erzählt Sebastian Schreiber, Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts in Wittenberg. Die Corona-Krise, sie macht auch vor dem feierlichen Abschied von verstorbenen Menschen nicht halt.

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Sterben in Corona-Zeiten - Beerdigungen: Jeder trauert für sich allein (Hörbeitrag)

Das Coronavirus verändert momentan unser gesamtes Leben. Selbst Beerdigungen müssen völlig anders ablaufen. Für den Trauerprozess ist das ein Problem.

Vor einer Woche hat Helga Bruhns ihren Vater beigesetzt: Der Sarg stand aufgebahrt auf einem Friedhof in Schleswig-Holstein, nicht wie sonst in, sondern vor einer Kirche. Die Trauergäste versammelten sich in einem Halbkreis um den Verstorbenen herum mit viel Abstand zueinander.

5 Minuten

Aus der Serie: „Grünstreifen“

Autor: Johannes Kulms, 27. März 2020

Deutschlandfunk Nova

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