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Corona-Krise: Diese Regeln gelten für Beerdigungen und Gedenkfeiern

Das geltende Kontaktverbot macht auch bei Trauerfeiern keine Ausnahme. Beisetzungen sind nur im kleinstmöglichen Rahmen erlaubt. Für Angehörige ein zusätzlicher Schmerz. Welche Optionen bleiben?

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Der Tod und das Virus: Beerdigungen in den Zeiten von Corona

Berlin (dpa) - Das neuartige Coronavirus bedroht nicht nur das Leben, sondern auch den Umgang mit dem Tod. «Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind...», heißt es in einem bekannten christlichen Lied. Aber was bedeutet es für die Beerdigungen im Land, wenn sich wegen des Kontaktverbots kaum noch Leute versammeln dürfen?

 

(Anmerkung BDB: Beisetzungsfeiern/Trauerfeiern können weiterhin stattfinden. "... handhaben die Bundesländer demnach ganz unterschiedlich. "Klar ist aber, was es alles nicht mehr geht: Keine großen Trauerfeiern mit allen Freunden und Verwandten, keine Erde, kein Weihwasser, kein Beisammensein in großer Runde nach der Beerdigung, keine Aufbahrungen und Trauergespräche fast ausschließlich telefonisch.")

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Tränen im Mindestabstand Wegen Corona: Beerdigungen sind derzeit stark reglementiert

Halle (Saale) - Es sollte eine Feier im großen Kreis werden: Rund 30 Gäste waren zur Bestattung auf dem Wittenberger Friedhof in dieser Woche eingeladen - den meisten mussten abgesagt werden, erzählt Sebastian Schreiber, Mitarbeiter eines Bestattungsinstituts in Wittenberg. Die Corona-Krise, sie macht auch vor dem feierlichen Abschied von verstorbenen Menschen nicht halt.

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Sterben in Corona-Zeiten - Beerdigungen: Jeder trauert für sich allein (Hörbeitrag)

Das Coronavirus verändert momentan unser gesamtes Leben. Selbst Beerdigungen müssen völlig anders ablaufen. Für den Trauerprozess ist das ein Problem.

Vor einer Woche hat Helga Bruhns ihren Vater beigesetzt: Der Sarg stand aufgebahrt auf einem Friedhof in Schleswig-Holstein, nicht wie sonst in, sondern vor einer Kirche. Die Trauergäste versammelten sich in einem Halbkreis um den Verstorbenen herum mit viel Abstand zueinander.

5 Minuten

Aus der Serie: „Grünstreifen“

Autor: Johannes Kulms, 27. März 2020

Deutschlandfunk Nova

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Bestatter in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona ändert sich auch das Geschäft der Bestatter. Und wie geht es Menschen, die wegen des Kontaktverbots jetzt nicht angemessen trauern können?

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Sorge & Seele: Beerdigungen unter Corona-Bedingungen aus Sicht der Seelsorger

Ein Audio-Beitrag des Deutschlandfunk. In diesem Hörbeitrag werden auch die Forderungen und die Sicht des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e. V. thematisiert.

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Ausbreitung des Coronavirus - Wie gefährlich ist Covid-19 für Kinder?

Die Zahl der Corona-Infizierten erhöht sich täglich. Mit der steigenden Verbreitung in Deutschland wächst auch hierzulande die Sorge. t-online.de erklärt, was zum Coronavirus bis jetzt bekannt ist. ... Wie der "Spiegel" berichtet, sei es besonders problematisch, dass das Handwerk der Bestattungsunternehmen bisher nicht bundesweit als systemrelevanter Beruf eingestuft sei. Das sei jedoch wichtig, damit die rund 4.500 Bestattungsfirmen in die Notfallpläne der Länder aufgenommen und mit Schutzausrüstung und Desinfektionsmittel versorgt würden.

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Coronavirus: Trauerfeiern auf Distanz - Vorsichtsmaßnahmen bei Bestattungen

Aufgrund der Coronakrise müssen jetzt auch bei Bestattungen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden. Und die können für die Angehörigen ganz schön schmerzhaft sein.

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Beerdigungen unter Corona-Bedingungen aus Sicht der Seelsorger (Hörbeitrag)

7 Minuten

Aus der Serie: Sorge&Seele

Burkhard Schäfers, 26.03.2020

Deutschlandfunk

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Der Abschied fällt noch schwerer - Trauer- und Beerdigungskultur hat sich in Zeiten von Corona verändert

In Zeiten von Corona fällt der Abschied von einem geliebten Menschen besonders schwer: Die Friedhofskapellen sind geschlossen, Trauergottesdienste finden zurzeit nicht statt.

...

„Für uns ist keineswegs nachvollziehbar, warum nicht auch die Bestatter zu den systemrelevanten Berufsgruppen zählen.“

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Spotlight Festival - Doppel-Gold mit Boschs IoT-Rapper

... Glücklicherweise hatte die Berliner Agentur auch die Kampagne des Bestatter-Bundesverbands eingereicht. Mit "My Coffin" holten die Werber immerhin Silber in der Kategorie Social Influence. Die Idee dahinter: Designer gestalten Särge, die nichts gemein haben mit den Standardausführungen in Eiche oder Buche. Und erzählen, was ihnen dabei durch den Kopf gegangen ist, was sie fühlten. Ein dankbares Thema fürs Web und die Medien.

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Silber für Bundesverband Deutscher Bestatter "My Coffin"

Und wieder prämiert: Heute SILBER für "my coffin" beim Spotlight-Festival für Bewegtbild. Mehr als 330 Spots konkurrierten um die Medaillen. Die Fachjury musste zehn Kategorien beurteilen und vergab 29-mal Edelmetall.

Wir freuen uns sehr, über diesen Silberschein, in diesen schwierigen Zeiten!

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Covid-19 | Bestatter fühlen sich von der Politik vergessen (Videobeitrag)

Derzeit müssen ungewöhnlich viele Menschen beerdigt werden, was die Bestatter vor eine Herausforderung stellt. Noch dürfen Beerdigungen im kleinen Kreis stattfinden.

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Die Schutzausrüstung für Bestatter wird knapp

Die Bestatter sind in Sorge, dass ihnen die Kittel und Mundschutze ausgehen könnten. Weil die Beerdigungsinstitute in den meisten Bundesländern nicht als "systemkritisch" eingestuft werden, können sie derzeit keine Schutzausrüstung oder Desinfektionsmittel kaufen. Die Vorräte in den Betrieben gehen langsam zur Neige.

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Bestatter: Wir sind von der Politik vergessen worden (Videobeitrag)

Ein Bestattungsunternehmer aus Neuss, wendet sich händeringend an die Politik. Auch seine Branche sei ein systemrelevanter Berufszweig. Der Beruf der Bestatter ist derzeit besonders im Fokus. Denn durch die Ausbreitung des Coronavirus müssen mehr Menschen als üblich beigesetzt werden. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen erlaubt aktuell noch Erd- und Urnenbestattungen, allerdings nur in kleinem Kreis und mit den vorgeschriebenen Sicherheitsabständen. Aber die Angestellten in der Branche müssten eigentlich im Schichtdienst arbeiten. Und dafür würde unter anderem dringend zuverlässige Kinderbetreuung benötigt.

stern,

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Kontaktverbot: Was Sie noch dürfen und was nicht

Bund und Länder haben eine Kontaktsperre zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Die Regeln scheinen klar, werfen jedoch trotzdem noch einige Fragen auf. Wie steht es um Umzüge, Tierhalter und Freunde?

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Einsamer Tod, einsame Trauer - Wo die Corona-Krise Mitmenschlichkeit einschränkt

So bitter es ist: Gestorben wird immer. Doch der gesellschaftliche Umgang mit dem Tod wandelt sich. Dass dieser Wandel auch äußeren Zwängen unterworfen sein kann, zeigt sich an der Corona-Pandemie und den Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

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Abschied nehmen in der Krise

Abschied nehmen in der Krise

Die Restriktionen der Landesregierung stellen Angehörige und Bestatter vor neue Herausforderungen. Unternehmer Frank Friedrichson klärt auf.

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Wie Hinterbliebene und Bestatter mit der Ausnahmesituation umgehen (Hörbeitrag)

Beerdigungen in Zeiten einer Corona-Pandemie - Wie Hinterbliebene und Bestatter mit der Ausnahmesituation umgehen

 

MDR AKTUELL

Audio: 02:43 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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Was ändert sich jetzt bei Bestattungen?

Ausbreitung des Coronavirus | Was ändert sich jetzt bei Bestattungen?

Coronavirus-Krise: Auch Bestattungen können nicht mehr wie gewohnt stattfinden.

Die Zahl der Corona-Infizierten erhöht sich täglich. Mit der steigenden Verbreitung in Deutschland wächst auch hierzulande die Sorge.

 

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