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Bestatter in Sorge: Schutzkleidung und Desinfektionsmittel werden knapp

Hamburg - "Lieferzeiten von bis zu acht Wochen und horrende Preise"

Deutsche Bestatter bereiten sich auf viele Corona-Tote vor

So schlimm wie in manchen italienischen Orten ist es bei uns zum Glück noch nicht – trotzdem bereiten sich auch deutsche Bestatter auf eine Welle von Corona-Toten vor. Damit sie ihre Arbeit aber sicher tun können, brauchen auch sie ausreichend Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.

04. April 2020 - 16:57 Uhr

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Mangel an Schutzbekleidung - Der Staat lässt seine Helden im Stich

Im ganzen Land fehlt immer mehr Schutzbekleidung im Kampf gegen das Coronavirus. Die Behörden haben wieder zu spät reagiert. Der Staat lässt so seine Helden im Stich - aus blanker Ohnmacht.

04.04.2020 - Ein Kommentar von Detlef Flintz, WDR

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Wie nimmt man während der Coronakrise von einem Toten Abschied?

Wie anders eine Beerdigung und Trauern in der Krise ist - Unser Autor hat seinen Opa verloren. Wie die Corona-Pandemie Trauernde zusätzlich belastet. Darf ich meine Familie in den Arm nehmen, wenn gerade mein Opa verstorben ist? Meine Oma herzen und ihr ganz nah sein im Moment der Trauer? Mir bleibt eine Bahnfahrt Zeit, um über diese Frage nachzudenken.

02.04.2020 - Startseite "jetzt" - Liebe und Beziehung - Coronavirus

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Bestatter fordern ausreichend Schutzkleidung und Systemrelevanz

Hamburg - Mit italienischen Zuständen rechnen Hamburger Bestatter derzeit nicht. Dennoch muss sich etwas ändern, damit sie in Corona-Zeiten voll arbeitsfähig bleiben. Denn ohne den Einsatz dieser Berufsgruppe dürfte es chaotisch werden.

Hamburger Bestatter fürchten, im Falle einer Verschärfung der Corona-Pandemie nicht ausreichend mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln versorgt zu sein. «Wir haben jetzt vermehrt Klagen gehört, dass es zeitlich knapp ist, dass die Bestände immer kleiner werden und es einfach derzeit nicht ausreichend auf dem Markt gibt», sagte Uwe Kaltenbach, Geschäftsführer der Bestatter-Innung Hamburg, der Deutschen Presse-Agentur.

Hamburg (dpa/lno) - 04.04.2020 08:30

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Auch Bestattern fehlt Schutzmaterial

Bayern/München/Schweinfurt – Neben Ärzten, Kliniken, Zahnärzten und Apothekern beklagen auch Bestatter in der Coronakrise einen massiven Mangel an Schutzmaterial. „Mittler­wei­le fehlt aufgrund der weltweiten Nachfrage teilweise schon das Material für die Versor­gung unserer regulären Sterbefälle“, sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bay­ern, Ralf Michal, in Schweinfurt.

Freitag, 3. April 2020

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Niedersachsen will Einschränkungen für Trauerfeiern aufrechterhalten

Niedersachsen - CDU-Fraktionschef fordert neue Regeln für Bestattungen in Corona-Krise

Abstand halten, die Kapelle geschlossen und nur der engste Familienkreis am Grab: Trauerfeiern sind in der Corona-Pandemie nur unter Einschränkungen möglich. Das muss auch zunächst so bleiben, sagt Niedersachsens Sozialministerin Carola Reimann.

epd - 03.04.2020

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Beisetzungen in Zeiten von Corona - Trauer auf Distanz (Hörbeitrag)

Rheinland-Pfalz/Baden-Württemberg - Wer einen Angehörigen verloren hat und beerdigen möchte, bekommt die Einschränkungen zurzeit besonders deutlich zu spüren. Auch der Alltag der Bestatter gestaltet sich schwierig.

03. April 2020

3 Minuten

SWR1

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Bestattern fehlt Schutzmaterial

München/Schweinfurt (dpa/lby) - Bestatter beklagen in der Corona-Krise einen massiven Mangel an Schutzmaterial. "Mittlerweile fehlt aufgrund der weltweiten Nachfrage teilweise schon das Material für die Versorgung unserer regulären Sterbefälle", sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, am Freitag in Schweinfurt.

3. April 2020 - direkt aus dem dpa-Newskanal

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Baden-Württemberg ändert Corona-Bestimmungen bei Trauerfeiern

Das Land Baden-Württemberg hat seine Infektionsschutzbestimmungen für Bestattungen in der Corona-Krise geändert.

Bei Trauerfeiern unter freiem Himmel gilt nun eine Obergrenze von fünf statt bislang zehn Teilnehmern, doch kann dieser Kreis erweitert werden, teilte das Kultusministerium am Donnerstag in Stuttgart mit. Auf jeden Fall dabei sein dürfen Verwandte in gerader Linie, also Eltern, Großeltern, Kinder und Enkelkinder. Auch Menschen, die in häuslicher Gemeinschaft mit den Verwandten leben, dürfen zum Begräbnis kommen, ebenso deren Partner.

02.04.2020 / epd

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Strengere Vorschriften bei infizierten Verstorbenen - Bestattern fehlt Schutzausrüstung für Corona-Tote

In der Region Bodensee-Oberschwaben gibt es bisher mindestens 15 Corona-Tote. Der Umgang mit ihnen stellt Bestatter vor eine besondere Herausforderung. Viele klagen vor allem über zu wenig Schutzausrüstung.

Denn am Coronavirus (Covid-19) Verstorbene gelten als ansteckend. Deshalb müssen Bestatter schon beim Abholen Schutzkleidung tragen, inklusive Mundschutz. Einen solchen braucht auch die Leiche, da von ihr ausströmende Luft Viren freisetzen kann.

Doch Schutzausrüstung sei momentan kaum zu bekommen, sagte eine Bestatterin aus Konstanz dem SWR. Dazu komme die Unsicherheit, ob Verstorbene nicht vielleicht unerkannt dem Coronavirus erlegen seien.

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Bestattern fehlt Schutzmaterial

Bestatter beklagen in der Corona-Krise einen massiven Mangel an Schutzmaterial. „Mittlerweile fehlt aufgrund der weltweiten Nachfrage teilweise schon das Material für die Versorgung unserer regulären Sterbefälle“, sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, am Freitag in Schweinfurt.

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Bestattern fehlt Schutzmaterial

Bayern/München/Schweinfurt (dpa/lby) - Bestatter beklagen in der Corona-Krise einen massiven Mangel an Schutzmaterial. «Mittlerweile fehlt aufgrund der weltweiten Nachfrage teilweise schon das Material für die Versorgung unserer regulären Sterbefälle», sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, am Freitag in Schweinfurt. ... Die meisten Bundesländer hätten den Bestatterberuf nicht als offiziell systemrelevant anerkannt, was die Versorgung schwieriger mache. In Bayern ist Bestatter laut Michal aber ein systemrelevanter Beruf.

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Pandemie - Stadt verhängt Ausgangssperre

Baden-Württemberg/Stuttgart/Blumberg - Geistliche oder Trauerredner werden auf die Teilnehmerzahl nicht angerechnet. Bestatter und Helfer zählen ebenfalls nicht, wenn sie mit der Trauerge­meinde nicht in Kontakt stehen. Strikt bleiben die Regeln bei Trauungen oder Taufen: Hier sind weiter nicht mehr als fünf Teilnehmer erlaubt.

wal/dpa/epd 03.04.2020

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Bestattern fehlt Schutzmaterial

München/Schweinfurt (dpa/lby) - Bestatter beklagen in der Corona-Krise einen massiven Mangel an Schutzmaterial. „Mittlerweile fehlt aufgrund der weltweiten Nachfrage teilweise schon das Material für die Versorgung unserer regulären Sterbefälle“, sagte der Vorsitzende des Bestatterverbandes Bayern, Ralf Michal, am Freitag in Schweinfurt.

dpa

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Beisetzungen in Zeiten von Corona - Trauer auf Distanz

Rheinland-Pfalz/Baden-Württemberg - Wer einen Angehörigen verloren hat und beerdigen möchte, bekommt die Einschränkungen zurzeit besonders deutlich zu spüren. Auch der Alltag der Bestatter gestaltet sich schwierig. (Text- und Hörbeitrag)

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Probleme bei Beerdigungen: Bestatter schlagen Alarm!

Sachsen - Ein Todesfall ist für eine Familie immer eine Ausnahmesituation. Professionelle Hilfe für die Hinterbliebenen bieten auch Bestattungsunternehmen. In der Coronakrise geraten Sachsens Bestatter jetzt selbst in eine Ausnahmesituation. Eine Oberlausitzer Bestatterin schlägt deshalb Alarm.

02.04.2020 | 06:28 Uhr

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Trauerfeier und Bestattung in Corona-Zeiten - Bestatter fordern bundesweite Systemrelevanz

Die Corona-Krise ist für das Bestatterhandwerk eine enorme Herausforderung. Es mangelt an Schutzausrüstung und an einheitlichen Regeln zu Beerdigungen und Trauerfeiern. Bestatter fordern, als systemrelevant eingestuft zu werden.

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Beisetzungen: "Bestattungskultur aufrecht erhalten" (Hörbeitrag)

Zurzeit darf nur eine begrenzte Anzahl der engsten Angehörigen an Beerdigungen teilnehmen. "Unsere Mitglieder tun alles, um trotzdem einen gelungenen Abschied zu ermöglichen", sagt Christian Jäger vom Verband der Bestatter NRW. Autor: Ludger Vortmann

 

WDR 5 Morgenecho - Westblick am Morgen. 02.04.2020. 03:45 Min.

Verfügbar bis 02.04.2021. WDR 5. Von WDR 5.

 

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In Coronazeiten: Abschiednehmen auf Distanz

Sachsen - Am Grab eines geliebten Menschen zu stehen, ist für die Hinterbliebenen nie einfach. Doch ohne Anteilnahme einer großen Trauergemeinde fällt das Abschiednehmen noch schwerer. Bestatter aus dem Erzgebirge berichten, wie die Coronakrise den Umgang mit dem Tod verändert.

(FP+ Artikel)

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Fröndenberger Bestatter kümmert sich um ersten Corona-Toten - Abschied nehmen

Fröndenberg - Die Coronakrise wirkt sich auch auf die Bestatter in der Region aus. Nicht nur Beratungsgespräche und Trauerfeiern laufen aktuell anders als gewohnt. Auch mit dem Virus infizierte Tote müssen würdevoll beerdigt werden, ohne dass Mitarbeiter gefährdet werden.

(WP+ Artikel)

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