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Viele Angehörige verschieben die Trauerfeier oder müssen einsam Abschied nehmen

Wer einen Angehörigen verliert, hat das Recht zu trauern. Aufgrund der Corona-Pandemie gelten jedoch selbst bei Beerdigungen die Bestimmungen zum Infektionsschutz. Menschen, die nicht zum engsten Kreis gehören, bleibt die Teilnahme an Trauerfeiern oftmals verwehrt. Was sollten Angehörige bei Bestattungen in der Corona-Zeit beachten und wie können Trauernden mit der Situation umgehen?

Quelle: AKZ-Media - 06.04.2020, 07:16

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Das Coronavirus erschwert auch die Arbeit von Bestattern

Baden-Württemberg/Kreis Breisgau-Hochschwarzwald - Das Coronavirus verändert Abläufe auch im Krematorium – und erschwert die Arbeit. Denn die Lieferengpässe von Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln werden für Bestatter zum Problem.

06.04.2020, 15:37 Uhr

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Beerdigungen sind in Zeiten von Corona besonders bedrückend

Baden-Württemberg/Kreis Emmendingen - Beerdigungen sind schon immer eine schwierige Sache. Nun dürfen Bestattungen derzeit nur bis zu zehn Personen teilnehmen – für Angehörige und Bestatter eine besonders bedrückende Erfahrung.

Mo, 06. April 2020 um 15:37 Uhr

Badische Zeitung+ Artikel

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Landkreis Böblingen kann Masken verteilen

Baden-Württemberg/Region Stuttgart/Kreis Böblingen - Eine erste Lieferung, bestehend aus 20 000 sogenannten FFP2-Masken, hat das Landratsamt jetzt verteilt. Diese gelten als „filtrierende Halbmasken“, die den Anteil infektiöser Tröpfchen in der eingeatmeten Luft verringern.

Das ist eine Freiwilligkeitsleistung des Kreises, der aktuell Bestellungen im Wert von rund 1,9 Millionen Euro laufen hat. „Wir sind froh, damit einen Beitrag zur Eindämmung des Virus in der besonders gefährdeten Gruppe der Pflegebedürftigen zu leisten“, sagt Landrat Roland Bernhard.

06.04.2020 - 21:08 Uhr

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Bestattungen in Corona-Zeiten: Unter freiem Himmel

Sachsen-Anhalt/Halle/Saalekreis - Der Tod eines geliebten Menschen ist eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, die wir im Leben machen müssen. Die Trauerzeremonie ist für viele unwirklich, hilft aber auch dabei, Abschied zu nehmen und den Tod zu verarbeiten. Doch was ist, wenn diese Zeit noch zusätzlich belastet wird? Das Coronavirus und die damit einhergehenden Beschränkungen überschatten auch den Tod. Wie Trauernde und Bestatter damit umgehen.

MDR.de, 6.4.2020, 17:54

 

 

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Programmänderung bei VOX: Doku statt "Goodbye Deutschland"

Derzeit gibt es wohl niemanden – TV-Produktionen eingeschlossen –, der nicht in irgendeinerweise von den Maßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise – betroffen ist. Wie die Menschen – Kinder, Eltern, Senioren, Unternehmer oder Prominente – ihren veränderten Alltag meistern zeigt VOX an einigen Beispielen. ... Vor besonderen Herausforderungen steht auch das Bestattungsunternehmen Dorndorf, das neue Wege gehen muss. U. a. bietet das Traditionshaus jetzt Online-Bestattungen an. Das gilt aber nur für Angehörige und Freunde der Verstorbenen, die aus der Quarantäne zugeschaltet werden können.

06. April 2020 / Aktualisiert um: 10:56 Uhr

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Die verschobene Trauer: Bestatter und die Corona-Zeit

Thüringen/Weimar - Ein Trauerfall ist eine sensible Angelegenheit. In der Corona-Krise ist die Situation aber eine noch größere Herausforderung und auch Bestatter sind vor neue Probleme gestellt.

dpa - Dienstag, 07.04.2020, 07:19

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Die verschobene Trauer: Bestatter und die Corona-Zeit

Thüringen/Weimar - Thüringens Bestattern fehlt nach Verbandsauskunft Schutzausrüstung für die Corona-Epidemie. "Wir haben zwar punktuell über die Landesregierung etwa Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel erhalten, aber bei 260 Bestattern in Thüringen ist die Menge überschaubar", sagt der stellvertretende Vorsitzende des Bestatterverbands Thüringens, Ronald Häring. Denn Zugangsbeschränkungen sähen vor, dass Bestatter nur noch mit Vollschutzausrüstung Tote etwa in Pflegeheimen und Krankenhäuser abholten. Dabei gehe es nicht nur um Menschen, die nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben sind, sondern auch um andere Verstorbene, so Häring.

07.04.2020, 05:42 Uhr | dpa

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Der letzte Abschied in Zeiten von Corona: Worauf muss man jetzt achten? (Podcast)

Podcast - “ende gut.”

Mitten in der Coronavirus-Krise widmet sich die erste Folge dem Thema, was die Angst davor mit uns Menschen macht.

28. März 2020, 11:00 Uhr

Quelle: www.shz.de/27842072 ©2020

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Urnenbeisetzungen in Mainz bis Juni aufschiebbar

Rheinland-Pfalz/Mainz - Der Wirtschaftsbetrieb, der alle 14 Friedhöfe in Mainz verwaltet, reagiert nach eigenen Angaben „mit Augenmaß“ und Einzelfalllösungen auf die Coronakrise.

Dienstag, 07.04.2020 - 02:00

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Bestattern fehlt Schutzausrüstung

Thüringen/Dresden - Thüringens Bestattern fehlt nach Verbandsauskunft Schutzausrüstung für die Corona-Epidemie. „Wir haben zwar punktuell über die Landesregierung etwa Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel erhalten, aber bei 260 Bestattern in Thüringen ist die Menge überschaubar“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Bestatterverbands Thüringens, Ronald Häring.

Dabei sähen Zugangsbeschränkungen vor, dass Bestatter nur noch mit Vollschutzausrüstung Tote etwa in Pflegeheimen und Krankenhäuser abholten.

BILD-Redaktion, 8:10 Uhr

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Ausrüstung und Terminplanung - Coronavirus bringt Bestattern Probleme

Thüringen/Gotha/Schmalkalden - Thüringens Bestattern fehlt nach Verbandsauskunft Schutzausrüstung für die Corona-Epidemie. «Wir haben zwar punktuell über die Landesregierung etwa Masken, Handschuhe und Desinfektionsmittel erhalten, aber bei 260 Bestattern in Thüringen ist die Menge überschaubar», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Bestatterverbands Thüringens, Ronald Häring. Dabei sähen Zugangsbeschränkungen vor, dass Bestatter nur noch mit Vollschutzausrüstung Tote etwa in Pflegeheimen und Krankenhäuser abholten.

(dpa/th) 07.04.2020 04:00

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Trauer in Zeiten der Corona-Krise „Schicke den Sechzehnten nicht weg“

Sachsen-Anhalt/Naumburg/Laucha - „Es ist eine schwierige Situation auch für uns - zuallererst aber natürlich für die Hinterbliebenen“, bringt es Matthias Mertens vom Naumburger Bestattungsinstitut Mertens auf den Punkt. Die Corona-Beschränkungen schlagen sich auch in diesem, ohnedies mit Leid und Verlust verbundenen Bereich nieder.

06.04.20, 09:48 Uhr

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Bestatter fordern Schutzkleidung und Systemrelevanz

Hamburg - Hamburger Bestatter fürchten, im Falle einer Verschärfung der Corona-Pandemie nicht ausreichend mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln versorgt zu sein. «Wir haben jetzt vermehrt Klagen gehört, dass es zeitlich knapp ist, dass die Bestände immer kleiner werden und es einfach derzeit nicht ausreichend auf dem Markt gibt», sagte Uwe Kaltenbach, Geschäftsführer der Bestatter-Innung Hamburg, der Deutschen Presse-Agentur.

Hamburg (dpa/lno), 04. April 2020, 12:09

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CDU Niedersachsen fordert neue Regeln für Bestattungen in der Corona-Krise

Niedersachsen - Das Coronavirus im Nordwesten - Die CDU in Niedersachsen will nicht länger hinnehmen, dass von den staatlichen Beschränkungen in der Corona-Krise auch Beerdigungen und Trauerfeiern massiv betroffen sind. Es müsse Lockerungen geben, sagte Dirk Toepffer, CDU-Fraktionschef im niedersächsischen Landtag, der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ ...

4. März 2020

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Das Bestattungswesen in Sachsen wird wahrscheinlich bis Ostern zur kritischen Infrastruktur zählen

Sachsen/Dresden - Die Firmenchefs der rund 120 Landesinnungsbetriebe sowie ihre Mitarbeiter hätten dann ebenfalls Anspruch auf Notbetreuung sowie eine bevorzugte Zuteilung von Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln. Bislang gilt das etwa nur für Apotheken, Arztpraxen, Labore, Krankenhäuser und Pflegedienste.

Das zuständige sächsische Sozialministerium teilte am Sonnabendmorgen auf Anfrage von Sächsische.de mit, es seien „zwischenzeitlich einige bedenkenswerte Vorschläge eingegangen, so dass es wahrscheinlich eine Änderung der Regelungen geben wird“. Diese umfassten auch das Bestattungswesen. Voraussichtlich bis Ende der nächsten Woche werde die entsprechende Anlage in der Allgemeinverfügung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes aktualisiert.

04.04.2020 13:00 Uhr

 

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Erschwerter Abschied

Bayern/Neuburg - Beerdigungen auch in Neuburg stark reglementiert - Pfarrer raten trotzdem von Verschiebung ab - Wenn ein geliebter Mensch stirbt, dann ist das für die Angehörigen immer schwer.

erstellt am 05.04.2020 um 18:08 Uhr

aktualisiert am 05.04.2020 um 19:51 Uhr

 

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Bestatter fordern Schutzkleidung und Systemrelevanz

Hamburg - Hamburger Bestatter fürchten, im Falle einer Verschärfung der Corona-Pandemie nicht ausreichend mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln versorgt zu sein. "Wir haben jetzt vermehrt Klagen gehört, dass es zeitlich knapp ist, dass die Bestände immer kleiner werden und es einfach derzeit nicht ausreichend auf dem Markt gibt", sagte Uwe Kaltenbach, Geschäftsführer der Bestatter-Innung Hamburg, der Deutschen Presse-Agentur.

Hamburg (dpa/lno), 4. April 2020, 10:09 Uhr - Gesellschaft - Hamburg

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Bestatter fordern Schutzkleidung und Systemrelevanz

Schleswig-Holstein/Hamburg - Mit italienischen Zuständen rechnen Hamburger Bestatter derzeit nicht. Dennoch muss sich etwas ändern, damit sie in Corona-Zeiten voll arbeitsfähig bleiben. Denn ohne den Einsatz dieser Berufsgruppe dürfte es chaotisch werden. Hamburger Bestatter fürchten, im Falle einer Verschärfung der Corona-Pandemie nicht ausreichend mit Schutzkleidung und Desinfektionsmitteln versorgt zu sein.

04.04.2020 - Hamburg (dpa/lno)

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