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Corona: Landkreis Miesbach | Bestatterverband: "sehr vorausschauend"

Nach Kenntnis des Bayerischen Bestatterverbandes ist die Leichensammelstelle in Miesbach derzeit die einzige im Freistaat. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal. "Ich finde die Einrichtung sehr gut. Noch besser fände ich, wenn wir sie nicht brauchen."

 

Im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage warnte Michal vor möglichen Engpässen: "In den Standesämtern muss Vorsorge getroffen werden, dass Standesbeamte erreichbar sind", forderte er. Denn für die Einäscherung einer Leiche im Krematorium müsse eine Urkunde des Standesamtes vorliegen. Um Ostern sei es darum schwierig geworden - "nicht, weil die Kapazitäten nicht da wären, sondern weil die bürokratischen Hürden da waren". Michal sagt: "Wir müssen arbeiten können. Das scheitert nicht an den Bestattern und auch nicht an den Kapazitäten, sondern an fehlenden Mitarbeitern auf den Standesämtern."

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Landkreis Miesbach richtet Leichensammelstelle ein

Angesichts der angespannten Lage in den Krankenhäusern richtet der Landkreis Miesbach vorsorglich eine Leichensammelstelle ein. "Es ist eine Vorsichtsmaßnahme", sagte eine Sprecherin des Landratsamtes am Mittwoch. "Die vorzuhalten, finde ich sehr vorausschauend gedacht", sagte der stellvertretende Verbandsvorsitzende Ralf Michal.

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Miesbach: Krematorien und Bestattern droht Überlastung - Leichensammelstelle geplant

Das Landratsamt hat nach eigenen Angaben mit Vorbereitungen für die Einrichtung einer Leichensammelstelle im Landkreis begonnen, in der Verstorbene bis zu ihrer Bestattung gekühlt gelagert werden können. Hintergrund sei die zunehmende Überlastung von Krematorien und Bestattern, die eine Umfrage unter Bestattern aus dem Landkreis sowie den Krematorien der Region ergeben habe. Bleiben die Todeszahlen wie bisher, sei die endgültige Überlastung eine Frage der Zeit.

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TRAUERBEGLEITERIN ZU COVID : „Viele Angehörige empfinden Schuld und Scham“

In Deutschland sind bereits mehr als 100.000 Menschen als Folge von Corona verstorben. Oft können die Angehörigen die Sterbenden nicht begleiten. Wie das den Abschied erschwert, erklärt Trauerbegleiterin Kirsti Gräf im Interview.

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Sachsen: Bestatter blicken mit Sorge auf vierte Pandemie-Welle

ie sächsischen Bestatter blicken angesichts dramatischer Corona-Infektionszahlen mit Sorge in die Zukunft. «Derzeit ist die Lage noch entspannt und überhaupt nicht vergleichbar mit der Situation im vergangenen Jahr», sagte Tobias Wenzel, Innungsobermeister der Bestatterinnung Sachsen, der Deutschen Presse-Agentur. Dennoch könne es wegen der dynamischen Entwicklung zu Überlastungen kommen. «Wenn eine Infektionswelle beginnt, landet sie 14 Tage später auf den Intensivstationen. Nach weiteren zwei Wochen bekommen wir sie zu spüren.»

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Krematorien: Wieder mehr Tote in Zusammenhang mit Corona

 

Viele Krematorien in Niedersachsen haben in den vergangenen Wochen wieder einen Anstieg der Zahlen von an oder mit Corona gestorbenen Menschen festgestellt. Derzeit seien 3,4 Prozent der gestorbenen Menschen, die eingeäschert wurden, mit Corona infiziert gewesen, sagte am Donnerstag Thies Heinrich, Betriebsleiter bei dem Krematorienverbund «Die Feuerbestattungen», der unter anderem auch sieben Krematorien in Niedersachsen betreibt.

In diesem Jahr sei bislang der höchste Anteil von Corona-Kranken im Januar verzeichnet worden - damals waren 18 Prozent der Eingeäscherten mit dem Virus infiziert. Der Tiefststand war im Juli mit einem Anteil von 0,18 Prozent. Im Moment entsprächen die Zahlen dem Stand von April und Mai. «Wir sind gut vorbereitet», sagte Heinrich zu den steigenden Infektionszahlen.

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Warnstufe 1: Corona-Zahlen steigen weiter

Unterdessen spüren auch viele Krematorien wieder einen Anstieg der Zahlen von an oder mit Corona gestorbenen Menschen. Derzeit seien 3,4 Prozent der gestorbenen Menschen, die eingeäschert worden seien, mit Corona infiziert gewesen, sagte Thies Heinrich, Betriebsleiter bei dem Krematorienverbund «Die Feuerbestattungen», der unter anderem auch sieben Krematorien in Niedersachsen betreibt. In diesem Jahr sei bislang der höchste Anteil von Corona-Kranken im Januar verzeichnet worden - damals waren 18 Prozent der Eingeäscherten mit dem Virus infiziert. Der Tiefststand war im Juli mit einem Anteil von 0,18 Prozent.

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Zahl der Corona-Toten steigt in Deutschland auf 100.000

Das Robert-Koch-Institut vermeldet eine traurige Zahl: 100.119 Menschen sind in Deutschland an den Folgen von Corona gestorben. Abschied in Zeiten der Pandemie - eine Spurensuche. Fabian Lenzen leitet mit seiner Frau in Berlin ein Bestattungsunternehmen in fünfter Generation. Der 44-Jährige ist Obermeister der Bestatterinnung Berlin und Brandenburg. "Jetzt gerade nimmt die Taktzahl wieder zu." Konsequenz sind vermehrt Beerdigungen, bei denen die Bestatter auf ihre eigene Unversehrtheit achten müssen.

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Main-Spessart: Wie Trauerfeiern derzeit ablaufen dürfen

Beerdigungen in Zeiten von Corona stellen Bestatter und Angehörige Verstorbener vor sich permanent verändernde Anforderungen. Strenge Maßnahmen zum Infektionsschutz erschwerten ein Abschiednehmen. Mittlerweile ist aufgrund der gesunkenen Sieben-Tage-Inzidenz die begrenzte Zahl an Trauergästen aufgehoben.

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Corona 2020 dritthäufigste Todesursache in Bayern

In 2236 Fällen und damit bei fast sechs Prozent der von März bis Juni 2020 Gestorbenen sei Covid-19 als Grundleiden oder als Begleiterkrankung nachgewiesen worden, teilte das Landesamt am Donnerstag in Fürth mit.

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"Die Sensibilität ist gewachsen"

Der Eichstätter Theologie-Professor Jürgen Bärsch über den Wandel des Umgangs mit dem Thema Tod - und die Rolle der Corona-Krise

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Schwerer Abschied von Corona-Toten: Wie Bestattungshäuser aus Waiblingen damit umgehen

Täglich wird die Zahl der Corona-Toten vermeldet, fast jeder kennt inzwischen zumindest über zwei Ecken, manchmal aber auch im engen Familien- oder Freundeskreis eine Person, die in Zusammenhang mit Covid-19 verstorben ist. Das Coronavirus hat nicht nur das Leben auf den Kopf gestellt, sondern auch das Tabuthema Sterben mehr in den Fokus vieler Menschen gerückt.

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Würdiger Abschied am Grab trotz Pandemie

In Coronazeiten finden die meisten Trauerfeiern direkt auf dem Friedhof statt. Wie Pfarrer und Bestatter trotz Einschränkungen für einen würdigen Abschied sorgen.

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„Trauern kostet viel mehr Kraft“

Kein offener Sarg, kein Weihwasser, kein Gesang und viel Abstand. Durch die Corona-Pandemie haben sich Beerdigungen verändert. Bestatter Michael Hartl beklagt die eingeschränkten Trauermöglichkeiten.

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So hat Corona Tod und Trauer in Celle verändert

Wie sehr hat sich unsere Wahrnehmung über das Sterben und den Tod seit Beginn der Corona-Pandemie verändert? Ein Theologe und ein Bestatter aus Celle berichten.

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Kritik an NRW-Impffahrplan: Bestatter fühlen sich vergessen

Weitere Berufsgruppen bekommen jetzt ein Impfangebot gegen Corona. Dabei sind insbesondere die Verkäuferinnen der Supermärkte. Die Nachfrage nach Impfterminen ist immens. Andere Berufsgruppen der Prio-Stufe 3 müssen aber weiter warten. Das sorgt für Kritik.

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Auswertung zur Übersterblichkeit

Zahl der Sterbefälle in Deutschland steigt weiter an

04.05.2021, 16:28 Uhr | AFP

In Deutschland ist die Sterberate deutlich höher als in den Vorjahren. Das zeigt eine Veröffentlichung des Statistischen Bundesamts. Auch Covid-19-Todesfälle nehmen wieder leicht zu.

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Gericht kippt Teilnehmergrenze für kirchliche Bestattungen

Die Württembergische Landeskirche hat gegen die Begrenzung der Teilnehmerzahl für kirchliche Bestattungen auf 30 Personen geklagt. Das Verwaltungsgericht Stuttgart gab ihr Recht. Das könnte auch für andere Bundesländer Konsequenzen haben.

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Das Ende finanzieren: Was kostet das Sterben in Deutschland?

Gedanken über die eigene Endlichkeit schieben viele Bundesbürger am liebsten vor sich weg. Sie möchten nicht über ihren eigenen Tod und dem Ausscheiden aus dem Leben nachdenken. Dabei wird dieses Thema auf jeden Menschen eines Tages zukommen. Nur das „wann“ ist ungewiss.

04/05/2021

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Geschichte des ersten Corona-Toten in Deutschland: ZVW-Redakteur Reinhold Manz für Theodor-Wolff-Preis nominiert

Ein Remshaldener ist das erste Corona-Todesopfer in Deutschland. Durch das Virus sterben auch seine Frau und sein Bruder – den er selbst noch ansteckt. ZVW-Redakteur Reinhold Manz hat diese tragische wahre Geschichte erzählt. Nun wurde er für seinen Artikel für den renommierten Theodor-Wolff-Preis nominiert. Er ist Nominierter beim Thema des Jahres „Corona – Leben im Ausnahmezustand“. Die Preisträgerinnen und Preisträger der vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) getragenen Auszeichnung werden am 9. Juni bekannt gegeben.

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