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Pressematerialien
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Was ist nach einem Todesfall zu tun?PDF-VersionNach Eintritt des Todes
Innerhalb von 36 Stunden nach dem Todesfall
Ein bis drei Tage nach dem Todesfall
Nach der Beisetzung / Trauerfeier
Der Bestatter Ihres Vertrauens hilft Ihnen bei allen Fragen ebenso wie bei der Erledigung der Formalitäten. www.bestatter.de
Bestattungsvorsorge – eine Sorge wenigerPDF-VersionWer sich in der Bestattungsbranche „abzocken“ lässt, ist selbst schuld. Denn wer schon vor dem Eintreten eines Trauerfalls Vorsorge getroffen hat, wird auch in der Situation der Trauer nicht „über den Tisch gezogen“. Bestattungsunternehmen, die das Fachzeichen „Bestatter – vom Handwerk geprüft“ führen, die in Verbänden und Innungen organisiert sind oder die mit den Vorsorgeeinrichtungen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V. zusammenarbeiten, stehen für einen würdigen Umgang mit dem Tod und garantieren transparente Kostenvoranschläge und eine kompetente Beratung. Vergleichen Sie die Angebote Es gibt Gründe dafür, dass sich jeder Mensch mit dem Thema Tod einmal auseinandersetzen sollte. Der Tod gehört zum Leben. Im Trauerfall fehlen aber meistens Zeit und Nerven, um sich mit Kostenvoranschlägen und Preisvergleichen zu befassen. Beim Vergleich von Angeboten für die Bestattungsvorsorge dürfen nicht nur die reinen Kosten gegenübergestellt werden. Die Leistungen können zwischen den Versicherern stark variieren. Beispielsweise kann die Mindestdauer der Beitragszahlung zwischen 12 und 36 Monaten liegen, bis der volle Versicherungsschutz greift. Wer sich versichern möchte, sollte auch darauf achten, dass die Dauer der Beitragszahlung begrenzt ist, damit es nicht zu einer Überzahlung kommt. Wer in jungen Jahren einen Versicherungsschutz mit geringen Monatsbeiträgen aufbaut, sollte spätestens nach 25 Jahren beitragsfrei sein. Vorsorgeeinrichtungen wie das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur GmbH oder die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG schließen in Ihre Angebote selbstverständlich Zusatzleistungen wie eine weltweit gültige Auslandsrückholgarantie, eine Vorsorgekarte oder auch ein Notfall-Center bei den Leistungen ein. Schließen Sie keinesfalls ein Sparbuch als Bestattungsvorsorge ab, da Sparbücher von den Sozialämtern aufgelöst werden, um den Lebensunterhalt zu bestreiten, wenn Sie im Alter auf öffentliche Hilfen angewiesen sind. Niemals sollten Sparbücher auf den Namen eines Bestatters ausgestellt werden, da diese im Fall der Insolvenz des Betriebes verloren sind. Kalkulieren Sie die Bestattungskosten Bei Bestattungen müssen die Kosten für die Bestattung, kommunale Friedhofsgebühren, Grabpflege, Grabmal sowie für die Kremation und die Reederei bei einer Seebeisetzung voneinander getrennt werden. Die Gesamtkosten einer Bestattung können wegen der regional unterschiedlichen Gebührensätze stark variieren. Deshalb erlauben die Bestattungspakete des Kuratoriums, eine Summe von 2000.- € bis 12.500.- € für die Bestattung zu hinterlegen. Das Kuratorium gewährt eine Leistungsgarantie, d.h. die Leistungen, für die heute eingezahlt wird, werden auch beim Eintreten des Sterbefalls in der Zukunft garantiert. Da die Angehörigen im Trauerfall für die Bestattungskosten aufkommen müssen, sollte jeder Mensch eigenverantwortlich eine Bestattungsvorsorge abschließen. Gestalten Sie selbst Bei der Planung einer Bestattung lassen sich persönliche Wünsche und Vorstellungen miteinbeziehen. Bei der Trauerfeier geht es darum, den Verstorbenen rituell zu verabschieden und zu würdigen. Die Hinterbliebenen können sich gemeinsam erinnern, gemeinsam trauern und auch gemeinsam wieder neuen Lebensmut schöpfen. Ein Bestatter kann dabei helfen, die richtige Form für die Abschiednahme zu finden. Möglich sind beispielsweise die Aufbahrung in der Trauerhalle, eine kirchliche oder weltliche Trauerrede, Trauermusik, persönliche Sterbekleidung oder auch individuelle Abschiedsrituale in Form von Grabbeigaben. Viele Formalitäten lassen sich an ein Bestattungsinstitut delegieren, um Zeit für die Gestaltung persönlicher Abschiedsrituale zu gewinnen. Und nur wer sich mit dem Tod auseinandersetzt, kann auch die Angst davor verlieren. Möchten Sie sich über die Bestattungsvorsorge informieren? Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit Ihrem Bestatter. Oder rufen Sie an: Dr. Kerstin Gernig
Wandel des BerufsbildesPDF-VersionVom Schreiner zum modernen BestattungsunternehmenNicht jeden Beruf kennt man, aber es gibt Berufe, mit denen jeder Mensch in seinem Leben einmal in Berührung kommt. Dazu gehört auch der Beruf des Bestatters. Über Jahrhunderte hinweg war der Beruf des Bestatters eng mit dem des Schreiners verbunden, der neben Tischen und Schränken auch Särge angefertigt hat. Doch Bestatter fertigen ihre Särge heute im allgemeinen nicht mehr selbst an. Die Anforderungen an die Branche und das Image des modernen Berufszweigs haben sich tiefgreifend verändert. Es geht um AbschiednahmeZu Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich das Berufsbild gewandelt. Bestatter führen Vorsorgegespräche, um den eigenverantwortlichen, letzten Schritt der Menschen kompetent und einfühlsam zu begleiten. Seit der Kürzung des Sterbegeldes der gesetzlichen Krankenkassen, das zum 1. Januar 2004 ganz gestrichen wurde, ist jeder selbst in die Verantwortung genommen. Das Thema Tod ist für viele Menschen nach wie vor mit Ängsten besetzt, so dass Mut dazugehört, ein Bestattungsinstitut zu Lebzeiten zu betreten. Doch nur, wer nicht von einem Trauerfall betroffen ist, kann in Ruhe planen, was ihm wirklich wichtig ist. Eine Bestattung ist mehr als das Verschwindenlassen eines Verstorbenen. Es geht um Abschiednahme, um bewusste Abschiednahme. Es geht auch um die Frage, welchem der vier Elemente man sich besonders zugehörig fühlt, ob Erde, Feuer, Wasser oder Luft. Dr. Kerstin Gernig
Todesmutig – Das siebte Werk der BarmherzigkeitPDF-VersionWie kommt ein Mensch unter die Erde? Diese scheinbar banale Frage ist eine der wichtigsten kulturgeschichtlichen Herausforderungen und wird zur Zeit viel diskutiert. Nachdem Traditionen und Konventionen der Bestattungskultur in den vergangenen Jahren in Frage gestellt worden sind, findet heute eine Neuorientierung statt. In solchen Phasen der Neuorientierung lohnt ein Blick zurück. Wie hat alles angefangen? Was hat sich über die Jahrhunderte verändert? Und wo stehen wir heute? Wenn ein Mensch starb, kümmerten sich früher die Angehörigen und Nachbarn um die Bestattung. Doch mit der Zeit fand eine Professionalisierung statt, bei der der Verstorbene zunehmend Spezialisten des Todes überlassen wurde. Dieser Prozess hat eigenartigerweise zu einer ambivalenten Einschätzung der Berufe beigetragen, die mit dem Tod zu tun hatten. So gehörten Totengräber zu den so genannt unehrlichen Berufen, also Berufen, die sozial nicht geachtet, sondern im Gegenteil geächtet wurden. Doch wer wurde hier eigentlich geächtet? Menschen, die sich des siebten Werkes der Barmherzigkeit annahmen, nämlich der Beerdigung. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur und die Stiftung Humatia für Sepulkralkultur (www.bestatter.de) sowie das Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur (www.sepulkralmuseum.de) in Kassel widmen sich mit der gemeinsamen Ausstellung einem ungewöhnlichen Thema: der Kulturgeschichte der Berufe der Bestattungsbranche. Die mit opulenten Bildern illustrierte Kulturgeschichte der Kunsthistorikerin Dr. Jeanne E. Rehnig zeigt erstmals, dass die vermeintlich tabuisierten Berufe der Totenfürsorge nicht nur in allen Jahrhunderten bildwürdig waren, sondern einen faszinierenden Niederschlag in der Kunstgeschichte gefunden haben. Die Ausstellung „Todesmutig – Das siebte Werk der Barmherzigkeit“ zeigt, wie viele Menschen im Lauf der Geschichte beruflich mit einer Bestattung und Trauerfeier zu tun hatten. Berufe wie Juweliere, die den Trauerschmuck herstellten, oder Schneider, die das letzte Hemd anfertigten, verbindet man gemeinhin nicht mit der Bestattungsbranche. Eher assoziiert man schon die Kirchengemeinde, geistliche Bruderschaften oder auch weltliche Begräbnisvereine, Totengräber, Sargträger, Leichenbitter, Fuhrleute oder auch Leichenfrauen. Erst im 19. Jahrhundert professionalisierte sich die Bestattungsbranche. Bestatter ist heute ein moderner Dienstleistungsberuf, der seit 2003 als Ausbildungsberuf anerkannt ist. Die Ausstellung zeigt aber nicht nur die Vielzahl von Gruppen, sozialen Netzen und unterschiedlichsten Berufen – von Beginen und Begarden über Totenwächter bis zu Todansagern –, die sich um den Toten gekümmert haben, sondern dokumentiert mit den Exponaten zugleich, wie bildwürdig diese Berufe waren, die inzwischen weitgehend in dem Berufsbild des Bestatters aufgegangen sind. Mit Bildzeugnissen, Objekten und historischen Dokumenten stellt die Ausstellung all die Frauen und Männer vor, die den Angehörigen im Todesfall schon immer zur Seite gestanden haben. Dabei wird das Wechselspiel zwischen spiritueller und materieller Totenfürsorge deutlich. Denn es ging um das Seelenheil des Verstorbenen ebenso wie um eine pietätvolle Bestattung. Der Bestatter von heute mit Laptop und thanatopraktischem Spezialwissen hat mit den genannten Berufsgruppen alles und nichts gemein. Als moderner Dienstleistungsberuf kümmert er sich um alles, was im Todesfall zu erledigen ist. Auch werden Särge schon lange nicht mehr von Schreinern gefertigt oder von Fuhrleuten transportiert, selbst wenn diese Berufe das Bild der Bestattungsbranche lange Zeit geprägt haben. Die Ausstellung Todesmutig – Das siebte Werk der Barmherzigkeit ist vom 17.09.2006 bis 11.02.2007 im Museum für Sepulkralkultur zu sehen. Eine in jeder Hinsicht ungewöhnliche Ausstellung, die sich niemand, der sich für den Wandel der Sepulkralkultur und des damit verbundenen Menschenbildes interessiert, entgehen lassen sollte. Das Begleitbuch kann in der Ausstellung erworben oder über den Fachverlag des deutschen Bestattungsgewerbes bestellt werden (Tel. 0211 / 160 08 15). Dr. Kerstin Gernig 17.09.2006 - 11.02.2007 Öffnungszeiten:
Gestatten, BestatterPDF-VersionDie Ausbildung zur BestattungsfachkraftWas willst Du denn mal werden? – Wohl kaum eine Frage wird einem Jugendlichen gegen Ende seiner Schulzeit häufiger gestellt. Industriekaufmann, Fliesenleger, Krankenschwester, diese Antworten lassen niemanden aufhorchen. „Bestatter“ als Antwort zu bekommen, ist hingegen ungewöhnlich. Aber es kommt vor und das immer häufiger. Der Beruf hat sein Profil und sein Image radikal verändert. In wenigen Branchen sind Beruf und Berufung so eng miteinander verbunden. Ohne Ausbildung geht gar nichts Im Prinzip kann jeder, der ein entsprechendes Gewerbe anmeldet, den Beruf des Bestatters ausüben. Faktisch reicht das aber schon lange nicht mehr aus. Ohne ein breitgefächertes Wissen – von der Trauerpsychologie über Bestattungsrituale bis zur Bestattungsvorsorge – kommt heute kein Bestatter mehr aus. Deshalb ist eine fundierte Ausbildung einfach ein Muss. Tausend und eine AufgabeDie Ausbildung im dualen System findet gleichzeitig im Betrieb und in der Berufsschule statt. Die Mindestvoraussetzung für die dreijährige Ausbildung zur Bestattungsfachkraft ist der Hauptschulabschluss. Physische und emotionale Belastbarkeit sind ebenso wie Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein erforderlich. In der Ausbildung werden Kernkompetenzen in den Bereichen Beratung, Trauerpsychologie, Riten und Gebräuche, Materialkunde, florale Gestaltung, hygienische Versorgung sowie Recht und BWL vermittelt. Der Tod eines nahestehenden Menschen bringt viele Angehörige erst einmal durcheinander. Dabei muss in kürzester Zeit so viel geregelt werden. Gut, dass es den Bestatter gibt, der den Hinterbliebenen zur Seite steht. Er informiert über alle notwendigen Schritte für die Vorbereitung der Bestattung. Der Auszubildende lernt, die Trauernden ebenso professionell wie einfühlsam zu beraten. Sobald Hinterbliebene von sich aus auf den Verstorbenen sowie die Umstände seines Todes und ihre persönlichen Empfindungen zu sprechen kommen, hat das Trauergespräch bereits begonnen. Trauerarbeit wird heutzutage häufig von Bestattern begleitet. Werbung in der Bestattungsbranche?Wissen über Marketing, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit gehört inzwischen selbstverständlich zur Ausbildung. Schließlich geht es um die Darstellung der Dienstleistungspalette ebenso wie um die durch die absolvierte Ausbildung dokumentierte Fachkompetenz, die sich auch am Fachzeichen ablesen lässt. Bestatter beraten bei Fragen der Bestattungsvorsorge und erläutern unterschiedliche Finanzierungsmöglichkeiten. Es ist ihnen ein zentrales Anliegen, dass Menschen nicht erst in der Situation der akuten Trauer zu ihnen kommen, sondern bereits zu Lebzeiten, um eigenverantwortlich vorzusorgen. Während der dreijährigen Ausbildung treffen sich die angehenden Bestattungsfachkräfte zwei Mal im unterfränkischen Münnerstadt. Dort findet sich nicht nur der weltweit einzige Lehrfriedhof, sondern seit Anfang 2005 auch das hochmoderne Bundesausbildungszentrum der Bestatter. Die Auszubildenden nehmen im Ausbildungszentrum an den überbetrieblichen Unterweisungen beispielsweise zu den Themen Trauerpsychologie und Grabmachertechnik teil. Bei Interesse an Informationen zur Ausbildung können Sie sich an den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. wenden. Ansprechpartnerin: Rosina Eckert (Tel.: 09733 / 78 71 10)
TrauermusikPDF-Version„Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ Dieser Satz von Victor Hugo charakterisiert die Stärke von Musik, insbesondere von Trauermusik. Was über Jahrhunderte in der Begräbnisliturgie selbstverständlich war, durch Requien und gemeinsame Kirchenlieder Halt in einer Situation der Haltlosigkeit zu gewähren und den individuellen Tod als einen Verlust für die Gemeinschaft zu betrauern, droht in unserer Zeit zunehmend in Vergessenheit zu geraten. Wenn anstelle von Kirchenliedern CDs mit Popmusik gespielt werden, weist das auf einen fundamentalen Wandel unserer Rituale hin. Ein Wandel, der sich auch am Beispiel der Bestattung von Prominenten ablesen lässt. Während der Komponist Henry Purcell im 17. Jahrhundert für die Beisetzung von Queen Mary einen offiziellen Auftrag für einen schlichten Trauermarsch erhielt, ging Elton Johns Komposition „Candle in the wind“ bei der Beisetzung von Lady Diana als ergreifender Hit um die Welt. Auch wenn die Grenze zwischen Unterhaltungsmusik und Trauermusik brüchig geworden ist, bleibt die durch nichts zu ersetzende Bedeutung der Musik bei Trauerfeiern bestehen. Um aufmerksam zu machen auf das, was wir verlieren, wenn wir auf Trauermusik zugunsten eines sang- und klanglosen Begräbnisses verzichten, hat das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur in Düsseldorf eine einzigartige CD-Sammlung zur Trauermusik veröffentlicht: „Musica et memoria – Trauermusik durch die Jahrhunderte“. Die ausgewählten Musikstücke spiegeln die Auseinandersetzung mit dem Tod in vielfältigster musikalischer Form. So klingen die Stücke mal sanft und mal klagend, mal unbeugsam und mal verklärt. Bei all diesen Kompositionen geht es nicht nur um die musikalische Würdigung der Persönlichkeit des Verstorbenen, sondern auch um die psychologische Bedeutung der Musik für die Trauernden. Denn Trauermusik spielt eine zentrale Rolle für die Abschiednahme. Sie erlaubt, gemeinsam zu schweigen und gibt Gefühlen Raum. Sie kann die Seele in einem Moment des Schmerzes berühren, Tränen zulassen, Trauernde trösten und beruhigen. Dabei hängt es von der Auswahl der Musikstücke ab, ob Gefühle freigesetzt oder auch aufgefangen werden. Heutzutage wünschen sich die Angehörigen häufig, dass bei einer Trauerfeier ein Lieblingslied des Verstorbenen gespielt wird, um Erinnerungen an besondere Momente in dessen Leben wachzurufen. Beeindruckend ist jedoch bei bewusstem Hören der Trauermusik aus verschiedenen Zeiten, dass viele Kompositionen bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren haben. Die CD-Sammlung dokumentiert, dass Trauermusik durch die Jahrhunderte in allen Kulturkreisen eine zentrale Rolle spielt. Sie wurde nicht nur aus Anlass von Todesfällen berühmter Persönlichkeiten komponiert, sondern auch aus Anlass persönlicher Trauer. Die Kompositionen berühmter Komponisten wie Johann Sebastian Bach mit seinem „Komm, o Tod Du Schlafes Bruder“ über Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ bis zu Ludwig van Beethovens „Marcia funebre“ zeigen, wie unterschiedlich Trauermusik klingen kann. Die CDs zur Trauermusik bieten ebenso berührende wie überraschende Hörerlebnisse, neue Begegnungen mit einer vielfältigen und reichen Musiktradition sowie Einsichten in die heilende Kraft von Musik und die rituelle Bedeutung angesichts der Grenzerfahrung der Sterblichkeit. Dr. Kerstin Gernig
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